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Jennifer Fey Photography


Donnerstag, Juni 11, 2009

jennifer_fey_photography

Manche Menschen sind wirklich in der Lage ihr gesellschaftliches Umfeld wiederholt in Erstaunen zu versetzen.

So auch Jennifer, von der ich vorgestern ein Mail mit folgenden knappen Zeilen erhielt: „Für Einige ist es eine schockierende Neuigkeit, andere wissen schon längst bescheid: Ich fotografiere jetzt seit gut einem Jahr!“

Die permanente multiple Begabung der Dame ist wirklich beeindruckend. Aufmerksame Leser mit geübten Augen erkennen Jennifer in Ihrer damaligen Funktion als Fotomodell in André Hellers „Lichtkokon“ im RWE Meteorit Essen, dass Photo welches bis heute  LightLife-Website eröffnet.

Nicht nur die Schauspielerei hat es der Dame angetan, auch in der Gesangskunst hat sie Spuren bei zum Beispiel Planetakis hinterlassen:

Und nun noch die Photographie…  Trifft sich bestens. Das Bild was ich immer von meiner Person veröffentliche, ist wie ich zugeben muss, auch schon seit 10 Jahren nicht mehr erneuert worden. Und aktuelle Aufnahmen der LightLife-Kollegen wären auch mal nötig. Thomas beschwert sich schon seit Monaten über das Bild mit dem Helm.

Morgen bei Angelo mal besprechen…

www.fey-photography.com

„Berge versetzen“ von KLEE nun käuflich zu erwerben…


Freitag, August 1, 2008

klee_berge_versetzenIn meinem Alter rennt man in der Regel ja nicht direkt in den Plattenladen wenn eine neue CD erscheint. Aber wie es einen manchmal überkommt, wollte ich doch heute am Tage der Veröffentlichung des neuen KLEE-Albums nicht zu kurz kommen. Eine erfolglose Suche im örtlichen Promarkt, dann in den Kaufhof, wo man dann das Lager aufsuchte – und fündig wurde. Nein wirklich ein Stück Klangkunst, mit lyrischen, emotionalen und tiefsinnigen Texten, sowie einer aüßerst attraktiven Gesangsstimme die harmonisch in moderne Klangkleider gehüllt wurde. Dabei so realitätsnah und ehrlich wie BAP zu Zeiten als Klaus „Major“ Heuser noch aktiv war, und so glaubwürdig wie das Album „Stark wie Zwei“ von Udo Lindenberg. Musik und Texte, die wohl erst mit einer gewissen Reife und Lebenserfahrung enstehen können. Ein realer Hoffnungsschimmer, nachdem man in den gängigen Radioprogrammen auf höchster Rotation die diesjährigen Ohrenkrebspreisträger wie James Blunt oder schmierige Titel wie „Stark“ von Ich + Ich aufgezwungen bekommt. Aus meiner Perspektive müsste hier doch bereits der Straftatbestand der „Erregung eines öffentlichen Ärgernisses“ erfüllt sein. Langweilige Klangkollagen und Hartz IV-Sounds von der Festplatte. Eine sinnlose Aneinanderreihung von Tönen in Kombination mit grottenübelen Texten, bei denen man neben Geschwüren auch Homosexualität entwickelt wenn man nicht schnell genug den Netzstecker mittels einer Axt vom Netz trennen kann. Dabei hat Annette Humpe doch früher mit Ideal und weiteren Künstlern doch wirklich Maßstäbe gesetzt. Um so größer die Freude über das neue Album von KLEE. Mit dabei auch eine DVD mit bewegten Bildern von Monika Marcowitz. Beim Betrachten dieser DVD gewinnt man beinah den Eindruck, dass die Sängerin Suzie Kerstgens und Sten Servaes (Gesang, Klavier, Keybords) eingeladen haben, einen gemeinsamen Abend auf dem Sofa mit dem Anschauen alter Urlaubs- oder Bandfilme zu verbringen. Das entspricht zwar in keinster Weise meinem Freizeitverhalten, macht aber in diesem Falle wirklich Spaß, weil man wieder einmal erkennt, wie klein doch diese Welt ist. So finden sich auf der DVD Aufnahmen unseres ersten Büros, und im Booklet Namen wie Jenny (Könnte die Sängerin von Planetakis und die überaus attraktive Erscheinung auf unserer Website sein), oder Jem (Könnte ebenfalls ein ehemaliger Nachbar sein, der bei einem seiner Auftritte unsere schönen Lightfloor-Leuchtpaletten final vernichtet hat) – oder Dominik Heggen der das Licht für KLEE macht und ein hauptberuflich ein brillanter e:cue-Entwickler ist. Selbst unser ehemaliger Vermieter Stefan Kriegeskorte und ehemaliger Nachbar Manfred „Schmal“ Boecker waren mit von der Partie. Nach dem Ausstieg bei BAP sind die Kollegen nachweislich immer noch mit richtig guter Musik beschäftigt. Einen kleinen Fehler beinhaltet die DVD allerdings: Der Ort des Studios war keine alte „Tabakfabrik“, sondern eine ehemalige Fabrik für Särge. Das weis ich genau, weil unser erstes Büro (direkt unter dem Studio) mal richtig dicke Türen mit einem kleinen Fenster hatte, und wohl als „Leichenkühlkeller“ gedient hat. Sollte jemand von Euch (KLEE) zufällig diesen Beitrag lesen, seid doch so nett und lasst mir mal eine Erläuterung zu Eurem Freund „Affengesicht“ zukommen, der im Booklet aufgeführt ist. Das interessiert mich jetzt wirklich.

Planetakis und Angelika Express


Sonntag, Juni 8, 2008

Wo ich doch im vorherigen Beitrag erwähnt habe das ich Robert von PLANETAKIS getroffen habe, und ich gerade begriffen habe wie man YOUTUBE-Videos in einen WORDPRESS-Blog einbindet, möchte ich Ihnen das letzte Bild- und Klangerlebnis von PLANETAKIS (Regie: Max Fey) nicht vorenthalten.

Drehort des Videos war unter anderem der Showroom der Firma TRAXON TECHNOLOGIES in Frankfurt. Die Sängerin Jenny ist übrigens die gleiche Dame, die uns zur Eröffnung des RWE-METEORITEN (Künstlerische Leitung: ANDRE HELLER) in Essen als Model für die Aufnahmen einiger Installationen zur Verfügung stand. Eine Aufnahme, die mir besonders zusagt, schmückt bis zum heutigen Tage die Eröffnungsseite unserer LIGHTLIFE Website.

Zusätzlich zu seinem Engagement bei PLANETAKIS hat Robert nun auch ANGELIKA EXPRESS erneut Leben eingehaucht. Auf der Website von ANGELIKA EXPRESS steht jede Woche ein neuer Titel zum Download bereit.

(zum Originalvideo auf YOUTUBE)