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Wenn Lieferanten versagen…


Dienstag, August 10, 2010

Zeitweise ist es zum Haare raufen. Man macht Planungen, Probeaufbauten, und entscheidet sich letztlich für ein Produkt. Natürlich nur wenn einem der Lieferant vorab unter anderem die Lieferzeiten und die Konfigurationsvarianten zugesagt hat.

Soweit der Standard. Diesmal kam es aber ganz anders. Sozusagen ab dem Tage der offiziellen Auftragsbestätigung und Bestellung durch uns. Weder die abgesprochenen Lieferzeiten, noch die entsprechende Kabelkonfiguration konnte plötzlich bestätigt werden. Obwohl wir bereits Anfang Mai die erforderlich Anzahl von einigen tausend LED`s bestellt (Wegen Einhaltung der Lieferzeit…) hatten. Das Leben ist halt voller Überraschungen.

Aber was könnte uns in der LightLife schon in Unruhe versetzen? Kurzerhand haben wir unsere konstruktive Wunderwaffe Florian Kick aktiviert. Und wie zu erwarten, hatten wir in kürzester Zeit einen CNC-gefrästen-6-channel-cable-cutter mit manueller 3 KG-Trennhammerbedienung. Natürlich aus dem vollen Alublock gefertigt…

Das Gerät trennt das leidige Flachbandkabel nun in seine Einzeladern auf, die dann von uns in detaillierter Kleinarbeit mit spritzwassergeschützten Steckverbindern ausgestattet wurden.

Es ist immer gut, wenn man sich auf Zusagen verlassen kann! Aber was soll das Jammern, schließlich sind wir die LightLife!

Und da werden Probleme nicht mit Titeln in der Visitenkarte geschmückt, sondern gelöst. Und dem ersten Fassadenelement wurde gestern bereits Leben eingehaucht…

Wir werden wieder gewinnen! Und beim nächsten mal: Augen auf bei der Lieferantenwahl, auch wenn es sich um etablierte Hersteller handelt…

LED´s verändern die Wahrnehmung der Menschen


Dienstag, Mai 25, 2010

Firmenlogo mit LED-Pixeln

Das sich die LED-Technik seit längerer Zeit großer Beliebtheit erfreut, ist wegen der überwiegend positiven Eigenschaften dieser Technologie keine Überraschung.

Erstaunlich schnell hat sich mit dieser Technik aber die Einschätzung der Menschen verändert.

Gerade was die Hinterleuchtung von Flächen oder Firmenlogos betrifft, bestand in den letzten Jahren die Kunst eher darin, mit möglichst wenig Einbautiefe ein homogene, schattenfreie Fläche zu erzeugen. Eigentlich recht einfach, selbst die simple Grundregel, dass der Abstand von Leuchtröhre zu Leuchtröhre dem Abstand zu Diffusionsfläche (zum Beispiel bei Lichtdecken) entsprechen sollte, wurde weitreichend verstanden. Und mit Leuchtdioden waren solche Vorhaben noch einfacher zu realisieren.

Dennoch gab es vor geraumer Zeit viele Dilettanten-Installationen zu betrachten. Leuchtstoffröhren so dicht hinter satiniertes Glas oder diffusen Kunststoff gepresst, dass man auch ohne Sehhilfe schnell die Anzahl der Röhren ermitteln konnte. Doch mit der Technologie änderte sich auch die Darbietung.

Hinterleuchtete homogene Flächen geraten augenscheinlich in den Hintergrund. In den Fußgängerzonen entsteht gerade eine Art Pixelkultur. In der Bevölkerung hat man sich an das „punktuelle“ Bild einer LED gewöhnt – und verbindet zeitgleich all die positiven Eigenschaften die dieser Technik nachgesagt werden, mit dem nun visuell attraktiven punktuellen Flächenlicht.

Das Photo zeigt einen Ausschnitt aus einer aktuellen Installation, aufgenommen aus aus 130 Metern Entfernung, bei der die 25 Quadratmeter Logofläche vollständig mit weißen Leuchtdioden bestückt werden.

Neue RGB-LED-Boards von Traxon Technologies


Freitag, September 18, 2009

Traxon_RGB_LED

Der Hersteller Traxon Technologies erweitert seine bereits breite Produktpalette von LED-Leuchten und Platinen um weitere, speziell  für Lichtdesigner und Lichtplaner, äußerst interessante Produkte.

Das bereits länger verfügbare 16PXL-Board und 16PXL-Modul wurde kürzlich erst durch das 64PXL-Board und Modul ergänzt, was speziell bei Anwendungen bei denen ein höheres Pixel-Pitch (Abstand der LED´s untereinander) erforderlich ist, seine Anhänger findet.

Bisher waren die für flächige Installationen vorgesehenen Produkte von Traxon Technologies ausschließlich in symmetrischen Maßen von ca. 250 mm erhältlich, was für Anwendungen mit ebenfalls symmetrischen Raummaßen zunächst ideal erscheint.

Hatte man als Lichtplaner oder Lichtdesigner aber mal ein Lichtfeld mit dem Maßen 600mm x 600 mm zu bewältigen, half auch keine Kreativität – Es passte einfach nicht.

Mit den neuen Boards, die uns bereits als Prototypen vorliegen, gehören derartige Probleme der Vergangenheit an. Gar ungewöhnliche amorphe Formen stellen nun weniger eine Schwierigkeit dar. Ab Oktober sollen die neuen RGB-LED-Streifen und RGB-LED-Kacheln in Serienproduktion gefertigt werden und lieferbar sein.

Verfügbar sind dann RGB-LED-Streifen mit vier und acht Pixeln, welche je Pixel individuell steuerbar sind. Gleiches gilt für die RGB-LED-Kacheln mit vier oder 16 Pixeln, ebenfalls einzeln steuerbar. Die Energie- und Datenversorgung erfolgt über das bewährte TX-Connect-System.