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GfW und RVR Fom – Ein Nachtrag für Betroffene


Sonntag, Juni 28, 2009

Der Beitrag zu unseren Erlebnissen mit den oben genannten Dienstleistern gehört, wie mir die Statistiken verraten, zu den am meisten gelesenen Texten dieses Weblogs.

Unter der Überschrift: Die erstaunliche Vielfältigkeit der Firma GfW Wirtschaftsmarketing GmbH berichtete ich im Februar diesen Jahres, über ein offensichtlich bis heute gängigen Weg, Menschen auch zeitlich zu binden.

Und liebe Leser, zunächst vielen Dank für das Interesse und die inzwischen zahlreichen Mails. All denen die mir noch kein Mail geschrieben haben, darf ich auf diesem Wege kurz mitteilen, dass der im Beitrag dargestellte Verlauf sich bis heute nicht geändert hat. Ich habe weder etwas gezahlt, noch haben wir weitere Schreiben erhalten.

Leider  hat sich die Frage, ob ein Jurastudium nicht etwas mit „Ehre“ und „Anstand“ zu tun haben sollte, noch nicht beantwortet. Oder ob es immer nur um das liebe Geld geht? Und welcher Aufgabe die zahlreichen Anwaltvereine so nachgehen? Jedenfalls haben einige, zum Beispiel der Deutsche Anwaltverein schon damit begonnen Werbung für Ihre Mitglieder zu betreiben, was ja zu denken gibt.

Auf den Anzeigenmotiven sind dann für den Betrachter unter anderem zwei Verkehrspolizisten als Gegner, also für mein Verständnis, böse Mitglieder unserer Gesellschaft auszumachen. Und Sprüche wie „Keine Ahnung vom Zementmischen, aber unerlässlich auf dem Bau“ werden so manchem einfachem Handwerker auch eher aufstoßen. Dazu hätte ich auch noch eine Geschichte, fällt mir gerade so ein.

Ich hoffe, dass wird verständlich für jemanden, der sein Geld unabhängig davon bekommt ob er gut oder schlecht gearbeitet hat. Imagepflege hin oder her, klar möchte man sich heute von Menschen die zum Beispiel bei einer Bank beschäftigt sind, deutlich distanzieren. Ich hätte da noch ein paar Ideen…

Nicht das wir uns Missverstehen. Ich kenne, und arbeite mit fähigen Anwälten und engagierten Bankern. Und die meisten, in diesen Bereichen tätigen Menschen, haben die dem aktuellen Zeitgeist entsprungen schlechten Ruf sicherlich nicht verdient.

Aber es gibt schon ein paar namentlich benennbare Ärgernisse, über die man Branchenintern vorgehen könnte. Wohl bemerkt nur wenn man möchte, und sich für andere Menschen interessiert oder engagiert.

Die erstaunliche Vielfältigkeit der Firma GfW Wirtschaftsmarketing GmbH


Sonntag, Februar 22, 2009

Da ich mich im vorherigen Beitrag schon ausführlich zum Thema Belästigung geäußert habe, und sich die Angriffe auf meine Brieftasche in den letzten Monaten sehr gehäuft haben, hier ein Thema welches die Belästigung in Form von hohem zeitlichen Aufwand ersichtlich werden lässt.

Jeder der sich selbstständig macht, oder nur ein Gewerbe angemeldet, kann sich überraschend schnell über eine Flut von Briefen und Anrufen freuen.  Zahlreiche Dienstleister, darunter nicht wenige Anschriftenverzeichnisse und Vertreter diverser Versicherungsunternehmen zeigen sich bemüht den Anmelder bei den ersten Schritten mit dem eigenen Unternehmen zu begleiten. Unter all diesen zahlreichen, und sicherlich gut gemeinten Angeboten verbergen sich leider oft ein paar schwarze Schafe. Von Betrug zu sprechen wäre an dieser Stelle übertrieben, dennoch sollte man sich alle Angebote ausführlich anschauen, bevor man seine rechtsgültige Unterschrift zum Einsatz kommen lässt.

Die gilt besonders für Schreiben die eine amtliche „Aufmachung“ haben, und auf dem Postwege oder via Telefax versendet werden. Sollten Sie diese Schreiben unaufgefordert per Fax erreichen, haben Sie die Möglichkeit sich via Formblatt der Bundesnetzagentur zu wehren.

Das sollten Sie insbesondere dann tun, wenn es sich aus Ihrer Sicht um unseriöse Angebote handelt.  Denn „Nicht alles was grau ist, ist auch amtlich“ wie die Überschrift eines Beitrages von HWK-Justiziar Christian Flathmann in „Handwerk in Bremen“ 06/2007 lautet (siehe Seite 13, Download als PDF, ca. 2,7 MB).

Dabei kann man wirklich nicht sagen, dass es sich bei zum Beispiel einem Schreiben der Firma GfW Wirtschaftsmarketing GmbH um einen Betrugsversuch handelt, selbst wenn der Brief einen „offiziellen Charakter“ aufweist. Ich dachte in der Vergangenheit immer, dass derartige Schreiben auch gern als „Offert“ tituliert, nur von minderbemittelten Deppen ausgefüllt werden. Und wenn jemand ein Gewerbe anmeldet, dann sollte man den Kopf auf den Schultern haben und die Eingangspost genau prüfen.

Sollten Sie also, wie wir, kürzlich ein Schreiben von der Gewerbe-Information.com erhalten haben erscheint es empfehlenswert den Inhalt komplett zu studieren. Das Schreiben hat nicht nur äußerlich sehr starke Ähnlichkeit mit dem Beispiel im oben genannten Artikel, es stammt ebenfalls von der GfW Wirtschaftsmarketing GmbH mit Sitz in Kreuzlingen/CH.

Sicherlich sind für gerade erst gegründete Unternehmen Marketingmaßnahmen und Werbung sehr wichtig. Ob eine Auflistung der Firmenanschrift im Internet den gewünschten Erfolg erzielt, und ob die Investition lohnt will gut überlegt sein. Bei dem Schreiben welches uns erreicht hat, kostet der Basiseintrag (Name, Adresse, Telefon, Fax, Infotext, E-Mail, Internetadresse inklusive Verlinkung auf Ihre Homepage und automatischem Routenplaner) einen „Marketingbeitrag“ von € 29,50 zzgl. MwSt.

Da kann man eigentlich nicht jammern. Zumal es noch ein weiters Feld zum Ankreuzen gibt, welches noch einen zusätzlichen kostenlosen Bildeintrag verspricht, vorausgesetzt man bucht den Basiseintrag. Oberflächlich betrachtet ein attraktives Angebot. Was etwas ungünstig ist, um es freundlich zu umschreiben, ist die Tatsache das mit der Unterschrift dieses verlockenden Angebotes der Marketingbeitrag monatlich fällig wird. Und dies gleich für mindestens 24 Monate, wie auf der Rückseite des Schreibens unter Punkt 5 zu lesen ist.

Mit einer Unterschrift zeigen Ihre Marketingmaßnahmen dann schon einmal die finanzielle Auswirkung von netto € 708,- . Da die gesetzliche Mehrwertsteuer entfällt, weil es sich um einen Anbieter aus der Schweiz handelt, sparen Sie leider kein Geld. Würde es sich um einen deutschen Anbieter handeln hätten Sie inklusive MwSt. für € 842,52 Ausgaben getätigt, die Ihr neuer Betrieb erwirtschaften muss. Das sollte ebenfalls überlegt sein.

Auf die Dienstleistungen der Firma GfW Wirtschaftsmarketing GmbH treffen Sie bei einer Recherche im Internet häufiger, so zum Beispiel unter www.ihg24.com, nicht zu verwechseln mit www.ihk.de. Auch mein Betrieb, die LightLife Gesellschaft für audiovisuelle Erlebnisse mbH verfügt inzwischen über einen Adresseintrag auf www.stadt-informationsdienst.com. Besuchen Sie die Website, werden Sie umgehend weitergeleitet auf  www.stadtplaene.com. Ein Blick in das dortige Impressum macht deutlich, dass auch dieses Angebot von der Firma GfW Wirtschaftsmarketing GmbH betrieben wird.

Wirklich ein breit aufgestellter Dienstleister, der seine Kunden vermutlich umfassend umsorgt. Und die GfW Wirtschaftsmarketing GmbH verfügt weiterhin über eine Postanschrift in Stuttgart.

Gut, zugegeben bei uns hat sich die Eintragung ohne mein Zutun oder gar meine Zustimmung ergeben. Wie mir berichtet wurde, meldete sich die GfW Wirtschaftsmarketing GmbH zunächst telefonisch bei uns. Wie es die Situation ergab, sprach der Dienstleister mit einer unserer Auszubildenden. Inhalt des Telefonates war unser angeblich existenter „kostenloser“ Anschrifteneintrag. Sie müsse nur das vorausgefüllte Fax, welches sie gleich erhalten würde auf Richtigkeit prüfen und eventuell ergänzen. Aus Ihrer Sicht also lediglich eine Prüfung von Daten.

Kenntnis von dem Vorgang erhielt ich mit der Rechnung über den ersten „Jahresbeitrag“ in Höhe von € 354,-. Das Schreiben aus dem Hause GfW Wirtschaftsmarketing GmbH war datiert auf den 02.04.2008, also gute vier Monate nach dem erfolgten Telefonat. Wirklich ärgerlich und nicht praxisgerecht umgesetzt von der GfW Wirtschaftsmarketing GmbH. In der Regel werden ja Auftragsbestätigungen versandt, die einem die Wahrnehmung des zweiwöchigen Rücktrittsrechtes ermöglichen. Das hat die GfW Wirtschaftsmarketing GmbH in unserem Falle wohl übersehen oder vergessen. Vielleicht ist die Auftragsbestätigung auch auf dem Postwege verschwunden.

Mit einer Mitteilung und Erläuterung per Fax an die GfW Wirtschaftsmarketing GmbH war der Vorgang leider nicht erledigt. In einem Antwortschreiben bestand man auf der finanziellen Forderung und ich gewann den Endruck das man mir zum Vorwurf machte, dass ich es als Geschäftsführer ermöglichen möchte, dass aus relativ unerfahrenden Auszubildenden, Eigenständig denkende und handelnde Menschen werden.

Jetzt hat mir der Liebe Gott die Eigenschaft vermacht, dass ich lieber ausgiebig in Eiter baden würde, bevor aus meiner Sicht dubiose Geschäftsleute von der Gutgläubigkeit unserer Mitmenschen profitieren. Und für unsere Auszubildenden sind Beispiele aus der Praxis ja auch die lehrreichsten. Somit haben wir die nächste Polizeiwache besucht, und schilderten die entstandene Problematik. Dem Rat umgehend Anzeige wegen versuchten Betruges zu erstatten kamen wir nach, womit sich der leidige Vorgang immer noch nicht erledigt hatte.

Es folgten eine 1. Mahnung, eine 2. Mahnung, und letztlich ein Schreiben mit der Ankündigung eines gerichtlichen Mahnverfahrens, was uns aber nur mäßig beeindrucken konnte. Es folgte ein Schreiben der ebenfalls Stuttgarter RVR Fom Forderungsmanagement.  Die Forderungssumme war nun auf € 459,52 angewachsen. Trotz des eindrucksvollen Anschreibens der Anwälte, welches mich auch nicht zahlungswillig stimmte, teilten wir der Kanzlei mit das wir die Forderung für nicht gerechtfertigt hielten.

Als nächstes erreichte uns dann ein gerichtlicher Mahnbescheid über nun € €510,76. Gegen diesen legten wir umgehend Widerspruch ein. Zu Mahnbescheiden sollte man Wissen, dass diese nicht vom Gericht geprüft, sondern nur bearbeitet werden.  Ist man der Meinung das eine Forderung nicht gerechtfertigt ist, sollte man Widerspruch einlegen. In den Medien wird bei vergleichbaren Vorgängen oft geraten auf Mahnungen usw. nicht zu reagieren. Bei einem gerichtlichen Mahnbescheid (siehe auch Mahnbescheid bei Wikipedia) muss aber reagiert werden, da dieser ohne Ihren Widerspruch eine Wirkung entfalten könnte, über die Sie sich vermutlich lange Ärgern werden.

Es dauerte nicht lange und wir erhielten wieder Post von den RVR Fom Forderungsmanagement. Und ich muß sagen, dass man bei der RVR Fom Forderungsmanagement einen intensiven Kundenservice bereitstellt. Zunächst zeigte das Schreiben eine gewisse Verwunderung über die Tatsache das wir Widerspruch gegen den Mahnbescheid eingelegt haben. Im folgenden Text zeigte man dann aber Verständnis für uns, und bot uns an mit dem beigefügten Schreiben an das Amtsgericht Berlin unseren Widerspruch gegen den Mahn- /Vollstreckungsbescheid zurück zu ziehen. Mit diesem Schreiben könnten dann weitere Kosten, wie die Kosten eines Korrespondenzanwaltes usw. vermieden werden. Richtig sympatisch fanden wir den weiteren Text des Schreibens aus dem Hause RVR Fom Forderungsmanagement, der uns eine Ratenzahlung für den Fall das wir den Gesamtbetrag nicht in einer Summe zahlen können, einräumte.

Auf dieses nette Angebot reagierten wir erneut mit Ablehnung und teilten der RVR Fom Forderungsmanagement mit, dass wir gegen die beauftragende Mandantin bereits Strafanzeige erstattet haben, ergänzt durch die Bemerkung das wir gerade prüfen würden, ob die „Dienstleistungen“ der Anwälte der RVR nicht auch in irgendeiner Variante juristische Folgen haben könnten.

Umgehend zeigte man sich im Hause RVR Kompromissbereit und unterbreitete uns ein beinah verlockendes Angebot. Nach Rücksprache mit der  GfW Wirtschaftsmarketing GmbH, ohne Anerkennung einer Rechtspflicht, bot man uns nun an einen Jahresbeitrag und die Gebühren der RVR zu zahlen. Hätten wir uns hier nun einverstanden erklärt, würde man uns ein Sonderkündigungsrecht für das zweite Jahr einräumen. Wirklich eine sehr nette Geste, aber auch diese konnte uns nicht zum Ausfüllen einer Überweisung bewegen.

Zwischenzeitlich hat unsere Auszubildende viel Zeit damit verbracht,  zu den Aktivitäten der GfW Wirtschaftsmarketing GmbH und dem Verzeichnis www.stadt-informationsdienst.com weitere Fakten für eine eventuelle Gerichtsverhandlung  zu sammeln. Es stellte sich heraus, dass viele Einträge in diesem Verzeichnis den jeweiligen Firmen nicht bekannt waren. Diese Betriebe hatten nie etwas bezahlt oder angemeldet und konnten sich die Eintragung im Verzeichnis auch nicht erklären.

Andere Betriebe wußten von dem Eintrag, der in diesen Fällen ähnlich zur Eintragung gelangt war, wie unsere Darstellung in dem Verzeichnis. Lediglich ein Betrieb schilderte uns, dass er sich aus Überzeugung angemeldet hatte. Etwas ernüchternd stellen wir fest, dass einige Betriebe sich zur Zahlung der Forderung entschlossen haben. Entweder weil man sich eingestanden hatte, das Formular nicht oder nicht richtig gelesen zu haben, oder das es sich aus kaufmännischer Perspektive nicht rechnen würde eine Anzeige zu erstatten und sich über ein Jahr lang der zu erwartenden Korrespondenz zu widmen.

Verständliche Reaktionen, aber mal angenommen es würde sich bei der GfW Wirtschaftsmarketing GmbH wirklich um einen Betrieb handeln der mit volkstümlich ausgedrückt „Abzocke“ sein Geld verdient (Was noch ein Gericht beurteilen wird), trägt ein solches Verhalten nicht dazu bei, dass derartigen Engagements Einhalt geboten wird.

Der RVR Fom Forderungsmanagement teilten wir mit, dass unsere Recherchen erbracht hatten, dass im Falle GfW eventuell nicht alle Vorgänge im Sinne des Gesetzgebers liegen könnten. Schließlich ist die Kanzlei ja sehr Kompromissbereit an uns herangetreten. Und wenn man uns so freundlich unterstützt, möchten wir uns natürlich erkenntlich zeigen. Es ist schließlich nichts ärgerlicher, als ohne eigenes Verschulden in Misskredit zu geraten.  Also gaben wir der RVR Fom Forderungsmanagement einige Hinweise und Empfahlen zum Erhalt des Leumundes, den Sachverhalt durch Mitarbeiter erneut prüfen zu lassen. Schließlich studiert man aus unserer Sicht nicht Jura, oder durchläuft den langen Weg bis zum Wirtschaftsprüfer um sich dann durch Unachtsamkeiten für die Öffentlichkeit gut sichtbar in den Medien zu platzieren. Ob man der Empfehlung gefolgt ist, wissen wir nicht, aber weitere Schreiben der RVR haben wir seither nicht mehr erhalten.

Im Januar diesen Jahres meldete sich nun eine Kanzlei für Strafrecht aus Wiesbaden. Diese Kanzlei vertritt nun die Interessen der GfW Wirtschaftsmarketing GmbH hinsichtlich der erstatteten Strafanzeige. Man fragte an, auf welcher Dienststelle wir diese erstattet haben. Dieser Anfrage sind wir gerne nachgekommen, und warten nun ab welche Ereignisse folgen werden.

Sei noch erwähnt, dass man über die Seiten www.entfernungstabelle.com und www.anti-spam-software.de auf weitere  Dienstleistungen der GfW Wirtschaftsmarketing GmbH zugreifen kann. Über die Inhalte der Angebote können wir nicht urteilen, da wir wegen existenter Navigationssysteme und einem hervorragenden Systemadministrator die Angebote nicht näher begutachtet haben.

Ob im Falle der GfW Wirtschaftsmarketing GmbH nun ein Betrug zu vermuten ist oder nicht, lässt sich ohne richterliche Entscheidung nicht definieren. Trotz nicht zugänglicher Webseiten, die von Google aus rechtlichen Gründen gesperrt wurden, und den hier dargestellten Erlebnissen sind auch positive Meldungen zu finden. Laut Mitteilung der Website http://www.anti-spam-software.de/anti-spam-kongress.php fand im September 2005 der 3. Anti-Spam-Kongress in Köln statt. Dies in Zusammenarbeit der IHK Köln, sowie der Unterstützung des Bonner und Kölner Anwaltvereins. Und es ist doch anzunehmen das derartige Institutionen genau prüfen, mit welchen Firmen Kooperationen oder unterstützende Aktivitäten vereinbart werden.

Diese Meldung ist jedoch nicht anderes als ein Veranstaltungshinweis, der auf die von eco orgarnisierten Kongesse verweist. Da die genannte Website den Kongress als eigenen Menüpunkt darstellt, könnte man den Eindruck gewinnnen die GfW Wirtschaftsmarketing stände mit der Veranstaltung in einer Art Kooperation. Auch Beiträge wie „GfW Wirtschaftsmarketing kämpft gegen Spam“ zeigen deutlich das Weblogs oft, im Gegensatz zu den meisten Tageszeitungen, keiner redaktionellen Bearbeitung unterliegen.