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e:cue bezieht neue Räumlichkeiten in Köln


Sonntag, Februar 7, 2010

e:cue lighting control, nach eigenen Angaben ein führender Anbieter von hochwertigen Steuerungs- und Automatisierungslösungen zur Realisierung von nachhaltigen dynamischen Lichtlösungen, hat mit der Niederlassung Köln neue Räumlichkeiten bezogen.

Das e:cue “sales office europe/middle east” findet sich ab sofort, verkehrsgünstig gelegen,  in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofes:

e:cue sales office europe/middle east
Ursulaplatz 1
50668 Köln

Der Hauptsitz der e:cue control GmbH – An  OSRAM Company – bleibt unverändert in Paderborn.

www.ecue.de

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e:cue light-drive elite im Praxistest


Dienstag, August 25, 2009

light-drive elite

Mit dem light-drive elite präsentiert der Hersteller e:cue nicht nur eine technisch und optisch attraktive LED-Steuerung.  Es handelt sich zusätzlich um eines der wenigen Geräte aus dem Hause des Paderborner Herstellers, welches sich ohne die e:cue Programmer-Software in Betrieb nehmen lässt.

Nicht das es an der ecue Programmer-Software Mängel gibt, zumindest nicht mehr als an anderen Softwarepaketen auch, bei komplexeren Installationen erwies sich die Software bisher immer als unverzichtbares Werkzeug.

Zielgruppe des light-drive elite sind aber offiziell erklärt, die zahlreichen “einfachen”  RGB-LED-Installationen, wie eine Lichtfuge oder eine farbdynamische Lichtdecke.

Gerade für diese simplen Anwendungen möchte man nicht immer einen Programmierer beschäftigen, und mit diesem die gewünschten Lichtszenen abstimmen. Mit den neuen Bedienterminals, gefertigt aus weißen oder schwarzem Glasplatten, steht dem Anwender neben den vier festen Lichtszenen jederzeit das komplette sichtbare Spektrum zur Verfügung. Weiterhin lassen sich komfortabel die Farben und die gewünschten Helligkeiten definieren.

Auch an Einstellmöglichkeiten für dynamisch weiße Installationen wurde gedacht. Das Installationsfreundliche Terminal passt in eine herkömmliche Unterputzdose. Die für die Montage erforderlichen Werkzeuge sind bereits in der Verpackung enthalten. Zum Datentransfer des DMX512-Signals und zur Spannungsversorgung ist eine handelsübliche CAT5-Zuleitung ausreichend.

Selbst der benötigte Adapter, um am light-drive elite die ggf. separaten Leitungen für Spannungsversorgung und DMX 512 zu kombinieren wird bereits mit jedem Neugerät ausgeliefert. Hier haben die Entwickler wirklich nachgedacht. Ganz im Gegenteil zur Bedienungsanleitung, die derzeit leider nur in englischer Sprache erhältlich ist.

Denn gerade bei den einfachen Installationen, möchten die meisten installierenden Elektriker nicht erst eine Fremdsprache lernen, bevor die LED´s ihre Farbenpracht entfalten. Und uns Händlern macht Ihr es auch nicht einfacher, wenn wir die einzelnen Funktionen der Geräte dann nach dem Versand am Telefon erläutern müssen.

Als Ausweg aus dieser kleinen Peinlichkeit haben wir diesem Beitrag die wesentlichen Seiten  aus der Anleitung (9-13) als PDF-Datei beigefügt. Bitte beachten Sie, dass es sich bei der Übersetzung um eine nicht von e:cue autorisierte Version handelt.

Fazit: Alles in allem ein Gerät, welches nicht nur durch Funktionsumfang und Optik überzeugt. Hier füllt sich wirklich die klaffende Lücke zwischen Anwenderkomfort und einfacher Installation. Einziges Manko ist aus unserer Sicht nur die fehlende deutschsprachige Bedienungsanleitung.

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Alle neuen e:cue Produkte ab Montag erhältlich


Sonntag, Februar 15, 2009

Am späten Freitag den 13.02 gab der Hersteller e:cue in einem Mail an seine Vertriebspartner bekannt, dass alle neuen Produkte ab Montag, den 16. Februar verfügbar sein werden.

So sind gemäß der Ankündigung nun die “Lighting Application Suite 5.0″, der “Butler XT”, sowie drei Versionen der sehnlichst erwarteten “Glass Touch”-Bedienterminals Lieferbar. Zusätzlich zu den Terminals mit der Typenbezeichnung  T6, T 12 und T6R konnten auch die neuen dmx2pwm LED-Dimmer fertiggestellt werden.

Die neueste Version der “Lighting Application Suite”, in der Vergangenheit einfach als e:cue Programmer tituliert, wurde gemäß der Mitteilung um viele neue Funktionen ergänzt. Die Steuerungssoftware für Licht und Multimedia beinhaltet nun endlich eine “Timeline” ( Zeitleiste), welche speziell die Timecode-Programmierung extrem vereinfachen sollte.

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Ein zweiter Media Player zur Erweiterung der Videomapping- und Multimediafähigkeiten ist ebenso Bestandteil der überarbeiteten Software, wie der nun implementierte “Http-Server” zur Ansteuerung der Programmer Software mit jedem üblichen Webbrowser.

Die in der LAS enthaltene Patch-Software Patchelor 5.0 ist eine komplette Neuentwicklung und soll nun die Erstellung von bisher “unvorstellbaren Lampen-Matrixen” ermöglichen.

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Begründet durch viele Kundenanfragen hat man sich bei e:cue entschlossen, eine zusätzliche Version der Programmer Software, genannt “Elements” zu veröffentlichen. Ergänzend zu dem weiterhin erhältlichen “Programmer Standard” und der “Enterprise-Version”, füllt die “Elements-Version” die Funktionslücke die gerade bei kleineren Installationen und Projekte auftritt.  In “Elements” enthalten sind alle Multimedia-Funktionen wie die beiden “Media Player” und der “Audio dsp”, sowie die Funktionen die beim bespielen des “Butlers” erforderlich sind. Einschränkungen sind hier bei der Automation hinzunehmen. Mit “Elements” ist keinerlei zeitlicher Ablauf programmierbar. Der Hersteller betont dass alle bereits verkauften, und sich im Markt befindenden MM (Multimedia) bzw. Enterprise Dongles mit der am Montag erscheinenden Version Enterprise 5.0 kompatibel sein werden.

Die Funktionalität des butler xt mit seinen umfangreichen Anschlussmöglichkeiten sollen den butler xt zum perfekten DMX-Ausgabegerät für kleine bis mittlere Standalone-Projekte machen. Die e:bus Schnittstelle erlaubt den Anschluss von bis zu acht Glass Touch-Bedienterminals und die Wiedergabe von zeitgleich zwei DMX-Programmen. Mit 1024 möglichen DMX-Kanälen, der integrierten Echtzeituhr, und acht potentialfreien Kontakten könnte das Gerät eine echte Installationswaffe sein.

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Die zum Butler XT kompatiblen Bedienterminals kommen sehr Edel daher, und dürften recht schnell Architektenherzen erfreuen, die neben hoher Funktionalität auch höchste Ästhetik erwarten. Die hochwertigen Glasoberflächen, in Kombination mit intelligenter kapazitiver Sensorik, bilden die Basis  zur Auswahl und Veränderung  von Beleuchtungsszenen via simplen Tastendruck. Jedes Bedienelement der Glas Touches kann in Kombination mit dem Butler XT im Stand-Alone Betrieb, oder innerhalb der “Lighting Application Suite (LAS)” direkt genutzt werden.

Jegliche verfügbare Funktion ( wie z.B. Helligkeit, Geschwindigkeit und Auswahl des Beleuchtungsprogramms) lassen sich einzelnen Tastfeldern zuzuordnen. Eingebettete LEDs liefern dem Anwender eine optische Rückmeldung  über den aktuellen Status eines ausgewählten Lichtprogramms.

Die Glas Touch-Serie wird mit einem “Butler XT” über eine zweiadrige, verpolungssichere und Topologie-freie Verkabelung verbunden.  Die einfache Montage in bereits vorhandene Unterputzdosen und die simple Verkabelung erlauben eine unkomplizierte Erweiterung bereits bestehender Beleuchtungskonzepte.

Die “dmx2pwm” LED-Dimmer erlauben die Helligkeitsregelung von vielen Low-Power LEDs mittels Pulsweitenmodulation (PWM). Die Dimmer sind erhältlich in zwei 3-Kanal ( PCB und Gehäuse ) sowie einer 9 kanaligen Hutschienenversion. Die Eingangsspannung liegt in den Bereich zwischen 12V und 48V DC, wobei diese auch entsprechend an den jeweiligen Ausgänge weitergereicht wird. Die maximale Ausgangsleistung je Kanal beträgt 2,5 A bei der 3-Kanal-Version und 2A bei der 9-Kanal-Variante. Der eingebaute Überspannungs- und Verpolungsschutz  soll mögliche Schäden am Dimmer und den LEDs verhindern.

Weitere Informationen unter www.ecue.de


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