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e:cue Action Pad für iPhone und iPad jetzt im iTunes Store online


Samstag, November 20, 2010

Beinahe unbemerkt von der Öffentlichkeit ist am letzten Freitag die lang ersehnte App für für die Geräte aus dem Hause Apple online gegangen.

Unter dem Namen „e:cue Action Pad“ findet sich das äußerst hilfreiche und dazu noch völlig kostenfreie App im Store.

Großes Lob an die Kollegen! Das ist wirklich mal eine Arbeitserleichterung.  Bisher musste ich Benutzeroberflächen für Licht- und Medieninszenierungen immer noch mühsam in HTML schreiben, damit diese mittels Webbrowser dann auch auf einem iPod oder iPad nutzbar wurden.

Die e:cue LAS generiert via einfachem Tastendruck individuell gestaltete Benutzeroberflächen. Diese aber als Flash-Datei, was bei Produkten aus dem Hause Apple schlicht und einfach wenig Sinn hat, weil die attraktiven Geräte sich weigern Flash-Inhalte darzustellen.

Mit dem App ist dieses Problem nun nicht mehr existent wie meine ersten Versuche mit dem iPad zeigen…

ActionPad für das iPad und iPhone

Da komme ich doch jetzt glatt auf die Idee, unseren Kunden bei zukünftigen Installationen statt einem Touch-Monitor ein iPad zu hinterlassen. So rein aus geschmacklicher Perspektive, so wie den Abmessungen der handlichen Geräte echt eine Alternative.

Einfache LED-Steuerung dimmt einzelne Leuchtstoffröhren und RGB-Lichtwannen


Samstag, Juni 19, 2010

Einfache Lichtsteuerungen wie das e:cue Light-Drive elite oder das Traxon Light-Drive RGB sind hervorragend geeignet um die Einstellungen von Leuchtdioden zu bewältigen.

Egal ob dynamisches Weiß oder RGB-Leuchtdioden, jede gewünschte Einstellung kann vom Anwender selbst erledigt werden. Mit Geräten dieser Bauart ist man nicht mehr auf einen Programmierer angewiesen, der einem zuvor alle gewünschten Lichtszenen einrichtet.

Genau genommen wurden diese Geräte speziell für die Steuerung von LED´s entwickelt, was leider den Nachteil mit sich bringt, dass man bisher auch nur LED-Installationen damit steuern konnte. Vor den rasanten Aufkommen von RGB-LED-Installationen kamen für RGB-Anwendungen handelsübliche Leuchtstoffröhren zum Einsatz.

Ob ob zur Hinterleuchtung von RGB-Lichtdecken, oder Lichtwänden mit Farbwechsel, wurden einfach die für die Flächen benötigte Anzahl an herkömmliche Leuchtstoffröhren montiert. Jeweils versehen mit einem roten, grünen und blauen Farbfilter bildeten drei Leuchtstoffröhren eine RGB-Farbwechseleinheit. Diese dreiflammigen Lichtwannen oder Lichtleisten, ausgestattet mit elektronischen Vorschaltgeräten sollten, um sich in die Gesamtinszenierung einbinden zu lassen, auch das Steuersignal DMX-512 interpretieren können.

Dies war und ist recht schnell mit einem DMX zu DALI- oder DSI-Wandler zu erreichen. Selbst für 1-10 V-Installationen sind noch die entsprechenden Konverter verfügbar. DALI/DSI EVG´s sind bei derartigen Installationen klar im Vorteil, da sich über die Steuerung die jeweiligen Leuchtstoffröhren auch ausschalten lassen.

Im Regelbereich von 1 bis 100% lassen sich die Vorschaltgeräte wunderbar in der Helligkeit regeln, unter 1% schalten die EVG´s ab. In Verbindung mit den einfachen LED-Lichtsteuerungen wandelt sich aber genau dieser Vorteil in einen Nachteil. DMX gesteuerte RGB-LED´s regeln im Bereich von 0-100%, dass heißt in der Konsequenz das einzelne Leuchtstoffröhren in der Praxis kurzzeitig abschalten, wenn diese mit 0% angesteuert werden. Die Röhren zünden zwar wieder Problemlos, aber beim Zünden der EVG´s entsteht ein wenig attraktives blitzen. Besonders unschön ist dieser Effekt wenn eine Steuerung zeitgleich RGB-LED´s als auch Leuchtstoffröhren bedient.

Um nun dieses kleine, aber leidige Problem zu beseitigen haben wir eine kleine Zusatzplatine geschaffen. Die schmale Platine (2,5 cm x 3 cm) passt zusätzlich zum e:cue Light-Drive Elite noch in eine Unterputzdose. Die DMX-Kanäle 1-255 bleiben unverändert (0-100%), ab Kanal 256 bis 512 sorgt die Platine dafür, das alle angeschlossen EVG´s den Mindestwert von 1% nicht unterschreiten.

Weitere Informationen bei der LightLife

Interaktives Schaufenster 2.0 als Video


Samstag, Juni 12, 2010

Schon schwer praktisch, dass Medium Youtube zur visuellen Darstellung technischer Eigenschaften zu nutzen. Man spart sich viele Worte und die eventuellen Zuschauer sehen sozusagen in Echtzeit was sich ereignet.

Allerdings begreift man bei der Betrachtung der eigenen Filmkunst auch sehr schnell, weswegen Moderatoren und Schauspieler in der Regel das ein oder andere  Sprechtraining absolvieren.