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e:cue light-drive elite im Praxistest


Dienstag, August 25, 2009

light-drive elite

Mit dem light-drive elite präsentiert der Hersteller e:cue nicht nur eine technisch und optisch attraktive LED-Steuerung.  Es handelt sich zusätzlich um eines der wenigen Geräte aus dem Hause des Paderborner Herstellers, welches sich ohne die e:cue Programmer-Software in Betrieb nehmen lässt.

Nicht das es an der ecue Programmer-Software Mängel gibt, zumindest nicht mehr als an anderen Softwarepaketen auch, bei komplexeren Installationen erwies sich die Software bisher immer als unverzichtbares Werkzeug.

Zielgruppe des light-drive elite sind aber offiziell erklärt, die zahlreichen „einfachen“  RGB-LED-Installationen, wie eine Lichtfuge oder eine farbdynamische Lichtdecke.

Gerade für diese simplen Anwendungen möchte man nicht immer einen Programmierer beschäftigen, und mit diesem die gewünschten Lichtszenen abstimmen. Mit den neuen Bedienterminals, gefertigt aus weißen oder schwarzem Glasplatten, steht dem Anwender neben den vier festen Lichtszenen jederzeit das komplette sichtbare Spektrum zur Verfügung. Weiterhin lassen sich komfortabel die Farben und die gewünschten Helligkeiten definieren.

Auch an Einstellmöglichkeiten für dynamisch weiße Installationen wurde gedacht. Das Installationsfreundliche Terminal passt in eine herkömmliche Unterputzdose. Die für die Montage erforderlichen Werkzeuge sind bereits in der Verpackung enthalten. Zum Datentransfer des DMX512-Signals und zur Spannungsversorgung ist eine handelsübliche CAT5-Zuleitung ausreichend.

Selbst der benötigte Adapter, um am light-drive elite die ggf. separaten Leitungen für Spannungsversorgung und DMX 512 zu kombinieren wird bereits mit jedem Neugerät ausgeliefert. Hier haben die Entwickler wirklich nachgedacht. Ganz im Gegenteil zur Bedienungsanleitung, die derzeit leider nur in englischer Sprache erhältlich ist.

Denn gerade bei den einfachen Installationen, möchten die meisten installierenden Elektriker nicht erst eine Fremdsprache lernen, bevor die LED´s ihre Farbenpracht entfalten. Und uns Händlern macht Ihr es auch nicht einfacher, wenn wir die einzelnen Funktionen der Geräte dann nach dem Versand am Telefon erläutern müssen.

Als Ausweg aus dieser kleinen Peinlichkeit haben wir diesem Beitrag die wesentlichen Seiten  aus der Anleitung (9-13) als PDF-Datei beigefügt. Bitte beachten Sie, dass es sich bei der Übersetzung um eine nicht von e:cue autorisierte Version handelt.

Fazit: Alles in allem ein Gerät, welches nicht nur durch Funktionsumfang und Optik überzeugt. Hier füllt sich wirklich die klaffende Lücke zwischen Anwenderkomfort und einfacher Installation. Einziges Manko ist aus unserer Sicht nur die fehlende deutschsprachige Bedienungsanleitung.

DMX2DIM mit ADS-Label


Mittwoch, März 25, 2009

Endlich ist das gute Stück nun fertig…  Und so sieht es aus…

DMX2DIM mit ADS-Label

Thematisch passend zu diesjährigen prolight + sound in Frankfurt (01.04.-04.04.2009), werden die als DMX2DIM bezeichneten Installationsdimmer erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Wir haben das Gerät auch gleich noch mit unserem neuen „ADS-Label“ ausgestattet. Der kryptische Aufdruck, der optisch an eine digitalen Fahrkarte erinnert, dient dem 24-Stunden-Kundenservice (After-Dinner-Support).

Mit diesem Aufdruck bewältigen wir dann hoffentlich noch ein weiteres langjähriges Problem. Technische Geräte zeigen meistens dann eine Fehlfunktion, wenn mit Sicherheit kein menschliches Wesen mehr erreichbar ist. Also an einem Freitag Abend oder am Wochenende. Hier setzt das ADS-Label nun einen Standard den vielleicht auch andere Hersteller aufgreifen werden. Mit einem ADS-Label hat der Kunde über sein W-LAN-fähiges Mobiltelefon sofortigen Zugang zu spezifischen Gerätedaten wie Bedienungsanleitungen oder eventuelle Software-Updates. Der Anwender muss lediglich die Kamerafunktion seines Mobiltelefons aktivieren und über das ADS-Label halten. Das Mobiltelefon stellt dann die benötigte Verbindung eigenständig her und zeigt die ersehnten Informationen.

Interessenten können den DMX2DIM bei Wolfgang Kunwald auf der prolight+sound in Halle 9.0, Stand E 50 besichtigen.

Diplomarbeit Matrixansteuerung


Donnerstag, September 18, 2008

LED-Technik ist immer öfter Bestandteil von Architekturinszenierungen. Wenn etwas mehr als graphische Effekte gewünscht sind, sprich die Darstellung von Videoinhalten in Echtzeit, ist ein fundiertes Hintergrundwissen von Vorteil. Unsrer Kollege Andreas Barthelmes, der seine Laufbahn in der LightLife erst als Praktikant, später als Diplomant fortsetzte hat seine Diplomarbeit genau diesem Fachgebiet gewidmet. Diese informative Niederschrift möchten wir natürlich keinem interessiertem vorenthalten. Wer immer sich von dem Thema „Pixelmapping und die wahrnehmungsspezifische Wirkung bei geringer Auflösung“ angesprochen fühlt sollte sich diese lesenswerte Information auf seiner Festplatte speichern.

Diplomarbeit „Matrixansteuerung“ von Andreas Barthelmes als PDF-Datei (ca. 4MB)