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	<title>Bloggen mit Antonius Quodt</title>
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	<description>Interessantes aus der Welt des Lichtes, bzw. was mich sonst so beschäftigt...</description>
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		<title>Live-Blog von der prolight + sound in Frankfurt</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/02/26/live-blog-von-der-prolight-sound-in-frankfurt/</link>
		<comments>http://www.quodt.de/bloggen/2010/02/26/live-blog-von-der-prolight-sound-in-frankfurt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 12:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte und Materialien]]></category>
		<category><![CDATA[prolight+sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Die prolight + sound zählt international zu den renommiertesten Ausstellungsflächen wenn es um das Thema der Bühnen- und Eventbeleuchtung geht.
Das Interesse von Seiten der Architektur an diesen &#8220;mobilen&#8221; Technologien wächst stetig. Die Vorzüge der LED-Technik waren bereits fester Bestandteil bei TV-Shows und Bühneninszenierungen, lange bevor diese Einzug in den Bereich der Architekturbeleuchtung hielten.
Diese auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Website prolight + sound" href="http://pls.messefrankfurt.com" target="_blank">prolight + sound</a> zählt international zu den renommiertesten Ausstellungsflächen wenn es um das Thema der Bühnen- und Eventbeleuchtung geht.</p>
<p>Das Interesse von Seiten der Architektur an diesen &#8220;mobilen&#8221; Technologien wächst stetig. Die Vorzüge der LED-Technik waren bereits fester Bestandteil bei TV-Shows und Bühneninszenierungen, lange bevor diese Einzug in den Bereich der Architekturbeleuchtung hielten.</p>
<p>Diese auf der <a title="Website prolight + sound" href="http://pls.messefrankfurt.com/" target="_blank">prolight + sound</a> präsentieren Sonder- und  Nischenlösungen, haben auch die Neugier einiger Konzerne geweckt. So haben <a title="Website Philips" href="http://www.philips.de" target="_blank">Philips</a>, <a title="Website OSRAM" href="http://www.osram.de" target="_blank">OSRAM</a> oder<a title="Website Zumtobel" href="http://www.zumtobel.com" target="_blank"> Zumtobel</a> den ein oder andern Zukauf von Herstellern getätigt, die thematisch in der Bühnentechnik angesiedelt waren, perspektivisch betrachtet aber auch Umsatzpotential bei Festinstallationen versprechen.</p>
<p>Man darf also gespannt sein, welche neuen Möglichkeiten auf der <a title="Website prolight + sound" href="http://pls.messefrankfurt.com/" target="_blank">prolight +  sound</a> zu betrachten sind, bevor dann am 11. April mit der <a title="Website light + building" href="http://light-building.messefrankfurt.com" target="_blank">light + building</a> die Leitmesse der Architekturbeleuchtung feierlich eröffnet wird.</p>
<p>Meine persönliche Vermutung geht in die Richtung, dass sich auf dem Gebiet der Medienserver einige Neuerungen für Einsätze in der Architektur eröffnen, um die im Trend liegenden Medienfassaden mit Inhalten zu versorgen. Auch das <a title="Website RDM-Protokoll" href="http://www.rdmprotocol.org/forums/" target="_blank">RDM-Protokoll</a> (eine Art schnelles EIB/KNX) dürfte im Interesse der Besucher stehen.</p>
<p><a href="http://www.dbz.de/artikel/dbz_Bloggen_zur_Prolight_Sound_Aber_ja_Antonius_Quodt_kreativer_Kopf_und_851732.html" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1557" style="margin: 20px;" title="Antonius_Quodt_bloggt_von_der_prolight_und_sound" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/02/Antonius_Quodt_bloggt_von_der_prolight_und_sound-300x268.jpg" alt="" width="300" height="268" /></a></p>
<p>Natürlich möchte auch die Architektur-Fachpresse frühzeitig informiert sein. Ich freue mich wirklich über das Interesse und die Anfrage der <a title="Website dbz" href="http://www.dbz.de/artikel/dbz_Bloggen_zur_Prolight_Sound_Aber_ja_Antonius_Quodt_kreativer_Kopf_und_851732.html" target="_blank">DBZ</a>, deren Redaktion anfragte, ob ich nicht via Weblog über das Geschehen vor Ort berichten könnte?</p>
<p>Mache ich doch gerne. Nur muss ich dafür noch schnell einen <a title="Website Blog prolight + sound" href="http://www.quodt.de/prolight" target="_blank">neuen Blog</a> öffnen, der ausschließlich der <a title="Website prolight + sound" href="http://pls.messefrankfurt.com/" target="_blank">prolight +  sound</a> gewidmet ist, und der dann spätestens am 24.03.2010, gegen 15:00 Uhr mit ersten spannenden und informativen Beiträgen gefüllt sein wird.</p>
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		<title>Günter Freiherr von Gravenreuth hingerichtet</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/02/24/gunter-freiherr-von-gravenreuth-hingerichtet/</link>
		<comments>http://www.quodt.de/bloggen/2010/02/24/gunter-freiherr-von-gravenreuth-hingerichtet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 23:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ärger...]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die erste E-Mail am heutigen Tage enthielt nur den Text:  &#8220;&#8230; am Ende doch!&#8221;, sowie einen Link auf den heise.de Newsticker der meldete, dass Günter Freiherr von Gravenreuth tot sei.
Die E-Mail stammte von einem guten Freund und äußerst seriösem Forumsbetreiber, der den gerade erst verstorbenen Herrn Günter Freiherr von Gravenreuth, begründet durch ein von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gravenreuth.de"><img class="alignleft size-medium wp-image-1539" style="margin: 20px;" title="gravenreuth" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/02/gravenreuth-300x109.jpg" alt="" width="300" height="109" /></a></p>
<p>Die erste E-Mail am heutigen Tage enthielt nur den Text:  &#8220;&#8230; am Ende doch!&#8221;, sowie einen Link auf den <a title="Gravenreuth bei heise.de" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Rechtsanwalt-von-Gravenreuth-ist-tot-936776.html" target="_blank">heise.de Newsticker</a> der meldete, dass <a title="Website Gravenreuth" href="http://www.gravenreuth.de" target="_blank">Günter Freiherr von Gravenreuth</a> tot sei.</p>
<p>Die E-Mail stammte von einem guten Freund und äußerst seriösem Forumsbetreiber, der den gerade erst verstorbenen Herrn Günter Freiherr von Gravenreuth, begründet durch ein von der deutschen Rechtsprechung geduldete  Abmahnung, einen guten Teil seines nicht überhöhten Einkommens zukommen lassen musste.</p>
<p>Als erste Reaktion auf diese Meldung erkannte ich aber schnell,  dass mir jede auf einer Straße überfahrene Katze mehr Mitleid abringt, und das auch  der Einsatz von Schusswaffen etwas wirklich positives haben kann.</p>
<p>Zu gute halten muss man dem Mann aber eine gewisse Vorbildfunktion. Immerhin ist er einer der ersten der sogenannten &#8220;Abmahnanwälte&#8221; gewesen, der von einem deutschen Gericht wegen Betrugsversuch rechtskräftig verurteilt wurde. Da hatte er mit <a title="Website TAZ und Gravenreuth" href="http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/berichte-ueber-selbstmord/" target="_blank">der Tageszeitung</a> endlich mal einen Gegner gefunden, der ihm die Grenzen seines Schaffens definierte.</p>
<p>Und als einzige Konsequenz sieht der Mann keine andere Lösung als sich eine Kugel in den Kopf zu drücken?</p>
<p>Aber auch das hat ja etwas gutes, schließlich hätte er sich auch vor einen Zug werfen können, und damit wie im richtigen Leben noch weitere Menschen in Mitleidenschaft gezogen.</p>
<p>Nein,  man sollte wirklich aufrichtig anerkennen, dass der aus meiner Sicht gesellschaftliche Abschaum mit  juristischem Studium sich nur das eigene Mobiliar und vielleicht etwas die Tapete versaut hat.</p>
<p>Und damit die armen Menschen, die diese Sauerei wegputzen müssen sich nicht noch zusätzlich mit dem Einsammeln von Maden und sonstigem Krabbeltieren herumschlagen müssen, hat der Herr Anwalt gemäß <a title="Gravenreuth bei Bild" href="http://www.bild.de/BILD/digital/internet/2010/02/23/abmahn-anwalt-guenter-von-gravenreuth-tot/selbstmord-seine-wichtigsten-faelle-reaktionen.html" target="_blank">Bild</a> gleich noch ein Abschiedsmail an Empfänger wie  <a title="Website Gulli.com" href="http://www.gulli.com" target="_blank">Gulli.com</a> oder den <a title="Website Chaos Computer Club" href="http://www.ccc.de" target="_blank">Chaos Computer Club</a> gesandt.</p>
<p>Vermutlich in der dann doch erwachsenden Erkenntnis, dass es völlig ohne soziale Kontakte  auf diesem Erdball, eine ganze Weile dauern könnte, bis die Sauerei entdeckt wird.</p>
<p>Irgendwie bestärkt mich der ganze Vorgang auch in dem Glauben, dass es so etwas wie eine übergeordnete Institution gibt, die letztlich für den Ausgleich des Handelns im realen Leben sorgt. Schließlich gibt es noch eine nicht unbedeutende Anzahl an Anwälten, die wie Gravenreuth versuchen Ihr finanzielles Vermögen zu mehren.</p>
<p>Wenn man den im Internet publizierten Gründen für den erfolgten Suizid Glauben schenken kann, waren diese durch finanzielle und private Probleme begründet. Also gibt es augenscheinlich wirklich so etwas wie ausgleichende Gerechtigkeit.</p>
<p>Erstaunlich an dem Vorgang ist jedoch, dass ein verurteilter Straftäter immer noch in Besitz einer Schusswaffe sein konnte, und dass mitten im konservativen Bayern.</p>
<p>Trotz des bemitleidenswerten Verlaufs dieser Angelegenheit,  musste ich heute Morgen wirklich über einen Leserkommentar in der <a title="Leserkommentare taz" href="http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/kommentarseite/1/berichte-ueber-selbstmord/kommentare/1/1/" target="_blank">taz</a> schmunzeln. Der Kommentar des Lesers &#8220;von reibln&#8221; beinhaltete lediglich einen Hinweis zum aktuellen Staus der Website von <a title="Website Gravenreuth" href="http://www.gravenreuth.de" target="_blank">Graventreuth</a>:</p>
<p>&#8220;Auf der Webseite fehlt das Impressum&#8221;.</p>
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		<title>Das Bratwerk in Brühl</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/02/15/das-bratwerk-in-bruehl/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 23:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bratwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Brühl]]></category>
		<category><![CDATA[Kölsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben ist zeitweise sehr gemein. Genau genommen heute und die letzten Tage. Die Menschheit außerhalb von Köln wird nicht nachvollziehen können, wie man sich fühlt wenn man an Karneval aus beruflichen Gründen kein Kölsch trinken kann.
Genau genommen muss man in diesen Tagen die Öffentlichkeit meiden, und sich im Büro einschließen um nicht unangenehm aufzufallen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben ist zeitweise sehr gemein. Genau genommen heute und die letzten Tage. Die Menschheit außerhalb von Köln wird nicht nachvollziehen können, wie man sich fühlt wenn man an <a title="Website Festkomitee Kölner Karneval" href="http://www.koelnerkarneval.de" target="_blank">Karneval</a> aus beruflichen Gründen kein <a title="Website Reissdorf-Kölsch" href="http://www.reissdorf.de" target="_blank">Kölsch</a> trinken kann.</p>
<p>Genau genommen muss man in diesen Tagen die Öffentlichkeit meiden, und sich im Büro einschließen um nicht unangenehm aufzufallen, so wie ich heute und die letzten Tage die Sachlage auch gemeistert habe.</p>
<p>Ziemlich hungrig auf dem Rückweg in die heimische <a title="Website Brühl" href="http://www.bruehl.de" target="_blank">Provinz</a> erblickte ich dann aber kurz hinter dem <a title="Website Eisenwerk Brühl" href="http://www.eb-bruehl.com" target="_blank">Eisenwerk</a> ein mir bekanntes Logo. Ob ich mich versehen habe?</p>
<p>Wenden, und zur Sicherheit noch einmal schauen. Nein, da steht es wirklich &#8211; Das <a title="Website Bratwerk" href="http://www.bratwerk.de" target="_blank">Bratwerk</a>!</p>
<p>Wenn das keine Belohnung für die Enthaltsamkeit ist. Wie im richtigen Leben. Wenn ich es nicht zum Bratwerk schaffe, dann kommt das Bratwerk halt zu mir. Das Jungendkulturhaus <a title="Website Cultra" href="http://passwort-cultra.ist-im-web.de" target="_blank">CULTRA</a> verweigerte sich nicht dem Karnevalssonntag, der Tag an dem in <a title="Website Brühl" href="http://www.bruehl.de" target="_blank">Brühl</a> immer der &#8220;D`r Zoch kütt!&#8221;, und feierte diesen Tag mit reichlich Kaltgetränken.</p>
<p>Also raus aus dem Auto und ran an die Currywurst. Von <a title="Website Mario Kotaska" href="http://www.mariokotaska.de" target="_blank">Mario</a> war nichts zu sehen, aber die Currywurst eine echte Belohnung. Noch nicht ganz aufgesessen, kam <a title="Starkoch Dominic Jeske" href="http://frag-einen.com/starkoch/?page=pages&amp;action=8f4a21a97bc91e38b5c" target="_blank">Dominic</a> um die Ecke, mit der Frage wo genau wir hier denn wären? Mario saß  im Taxi, konnte dem Fahrer aber in Ermangelung des Straßennamens nicht genau erklären, was das finale Ziel der Fahrt sein sollte&#8230;</p>
<p>Jetzt musste ich aber echt aufpassen, dass dieser Abend nicht doch noch  spaßig werden würde. Also besser schnell weg&#8230; Zwei Meisterköche in einer Bratwurstbude &#8211; am äußersten Rande von  Brühl. Das Leben ist doch voller Überraschungen.</p>
<p>Da gönne ich mir zum Abschluss des Tages jetzt doch noch ein Glas Rotwein, um dann bei einer dieser <a title="Website Dieter Kronzucker" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Kronzucker" target="_blank">Kronzucker</a>-Dokumentationen auf <a title="Dieter Kronzucker auf N24" href="http://www.n24.de/news/newsitem_5075391.html" target="_blank">N24</a> sanft zu entschlafen. Schließlich geht dieses Martyrium noch bis Mittwoch. Erst nach Aschermittwoch kehrt rund um Köln wieder so etwas wie Normalität ein, oder das was man in und um Köln dafür hält.</p>
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		<title>Geroge Michael therapiert Jan Delay</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/02/07/geroge-michael-therapiert-jan-delay-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 20:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[George Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Delay]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen, auf dem Weg ins Büro, hörte ich wie üblich Radio. Statt der üblichen Radiogags auf SWR3, für die ich offensichtlich zu alt bin um diese witzig zu finden, oder  gar darüber lachen zu können, werden Sonntagvormittag noch sinnvolle und wirklich hörbare Beiträge gesendet.
Heute gab es ansprechende  Klänge von Jan Delay aus dem neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen, auf dem Weg ins Büro, hörte ich wie üblich Radio. Statt der üblichen Radiogags auf <a title="Website SWR3" href="http://www.swr3.de" target="_blank">SWR3</a>, für die ich offensichtlich zu alt bin um diese witzig zu finden, oder  gar darüber lachen zu können, werden Sonntagvormittag noch sinnvolle und wirklich hörbare Beiträge gesendet.</p>
<p>Heute gab es ansprechende  Klänge von <a title="Website Jan Delay" href="http://www.jandelay.de" target="_blank">Jan Delay</a> aus dem neuen Album <a title="Website Jan Delay" href="http://www.jandelay-shop.de/content/produktdetail.aspx?a=10224&amp;s=56" target="_blank">Wir Kinder vom Bahnhof Soul</a>. Darauf zu finden der Titel &#8220;Hoffnung&#8221;, der nicht nur sehr authentisch klang, sondern mich sehr an <a title="Helfe kann Dir keiner (BAP) bei Youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=Y_EA0BX6UbM&amp;feature=related" target="_blank">&#8220;Helfe kann Dir keiner&#8221; (Link zu Youtube)</a> von <a title="Website BAP" href="http://www.bap.de" target="_blank">BAP</a> erinnerte.</p>
<p>Jeder kennt die Momente des richtigen Lebens, wo Situationen oder Ereignisse dazu führen, dass man mache Titel mehr als einmal täglich hört. Oder genauer beschrieben: Man fühlt sich einfach Scheiße&#8230;</p>
<p>Als normaler Mensch kramt man dann in seinen CD´s und sucht nach Musik, die einen weiter in den Erinnerungen versacken lässt, oder einen auf völlig auf andere Gedanken bringt. Als Musiker hat man die Option sich selbst etwas zu schreiben, eben so wie <a title="Website Jan Delay" href="http://www.jandelay.de/" target="_blank">Jan Delay</a>.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/2010/02/07/geroge-michael-therapiert-jan-delay-2/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Spannend finde ich die Geschehnisse hinter der Musik. In dem nach dem Titel gesendeten Interview berichtete er von einer Zeit in der verschiedene Dinge nicht so liefen, wie er sich das so vorstellte. Und dann hörte er ein Stück Musik, dass ihn nicht nur wieder auf den Weg brachte, sondern auch gleich zu &#8220;Hoffnung&#8221; inspirierte.</p>
<p>Das dieser <a title="Freedom - George Michael" href="http://www.myvideo.de/watch/1996932/George_Michael_Freedom_90" target="_blank">Titel (Link zu myvideo)</a> ausgerechnet von <a title="Website George Michael" href="http://www.georgemichael.com" target="_blank">George Michael</a> stammte, zauberte mir mehr als ein lächeln ins Gesicht. Da hätte ich nun viel vermutet, aber auf George Michael wäre ich in diesem Zusammenhang nie gekommen. Echt überraschend, aber eben das richtige Leben, welches sich dann in neuen Tönen und Texten reflektiert.</p>
<p>Im Gegensatz zu den langstreckendepressiven Suizidvertonungen von <a title="Website ich + ich" href="http://www.ich-und-ich.de/" target="_blank">ich + ich</a>, deren Auswürfe von oben genannten Sender auf höchster Rotation verbreitet werden, eine echte Medizin für die Ohren.</p>
<p>Das war auch schwer nötig, weil mir bei den vorgenannten Interpreten (um das Wort Künstler zu vermeiden) der Eiter aus den Ohren spritzt, wenn ich nicht schnell genug den Sender wechseln kann. Erst letztens konnte ich in einem Mietwagen nicht zügig genug umschalten, so dass mein Körper während der Fahrt die ersten Textzeilen aufnehmen musste. Dieser reagierte sofort mit einem spontan einsetzenden Verweseungsprozess. Wirklich  verkehrsgefährdend so etwas&#8230; und ein äußerst wirksames Nervengift für positiv denkende Menschen.</p>
<p>Aber lassen wir das&#8230;  Bleiben wir bei Qualität und  Jan Delay. Ein ähnliches Interview mit ihm hält der österreichiche ORF auf  <a title="Jan Delay bei FM4" href="http://fm4.orf.at/stories/1635749/" target="_blank">FM4</a> bereit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>e:cue bezieht neue Räumlichkeiten in Köln</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/02/07/ecue-bezieht-neue-raeumlichkeiten-in-koln/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 18:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[e:cue]]></category>
		<category><![CDATA[OSRAM]]></category>

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		<description><![CDATA[
e:cue lighting control, nach eigenen Angaben ein führender Anbieter von hochwertigen Steuerungs- und Automatisierungslösungen zur Realisierung von nachhaltigen dynamischen Lichtlösungen, hat mit der Niederlassung Köln neue Räumlichkeiten bezogen.
Das e:cue &#8220;sales office europe/middle east&#8221; findet sich ab sofort, verkehrsgünstig gelegen,  in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofes:
e:cue sales office europe/middle east
Ursulaplatz 1
50668 Köln
Der Hauptsitz der e:cue control [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1480" style="margin: 10px 20px;" title="e:cue logo" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/02/logo.gif" alt="" width="135" height="62" /></p>
<p>e:cue lighting control, nach eigenen Angaben ein führender Anbieter von hochwertigen Steuerungs- und Automatisierungslösungen zur Realisierung von nachhaltigen dynamischen Lichtlösungen, hat mit der Niederlassung Köln neue Räumlichkeiten bezogen.</p>
<p>Das e:cue &#8220;sales office europe/middle east&#8221; findet sich ab sofort, verkehrsgünstig gelegen,  in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofes:</p>
<p>e:cue sales office europe/middle east<br />
Ursulaplatz 1<br />
50668 Köln</p>
<p>Der Hauptsitz der e:cue control GmbH &#8211; An  <a title="Website OSRAM" href="http://www.osram.de" target="_blank">OSRAM</a> Company &#8211; bleibt unverändert in Paderborn.</p>
<p><a title="Website e:cue" href="http://www.ecue.de" target="_blank">www.ecue.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Und wieder Hong Kong&#8230;</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/02/07/und-wieder-hong-kong/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 12:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hong Kong]]></category>
		<category><![CDATA[Reinhard Mey]]></category>

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		<description><![CDATA[In aller Regel versuche ich ja Flüge zu vermeiden. Aber hier und da geht es gerade nicht anders. Also letzte Woche ein erneuter kurzer Ausflug nach Hong Kong. Aus der Schneewüste Köln mit dem ICE (der natürlich wetterbedingt Verspätung hatte&#8230;) zum Frankfurter Flughafen. Dann mit Cathay Pazifik schlanke elf Stunden Flugzeit bis Hong Kong. Zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In aller Regel versuche ich ja Flüge zu vermeiden. Aber hier und da geht es gerade nicht anders. Also letzte Woche ein erneuter kurzer Ausflug nach Hong Kong. Aus der Schneewüste Köln mit dem ICE (der natürlich wetterbedingt Verspätung hatte&#8230;) zum Frankfurter Flughafen. Dann mit <a title="Website Cathay Pazifik" href="http://www.cathaypacific.com" target="_blank">Cathay Pazifik</a> schlanke elf Stunden Flugzeit bis Hong Kong. Zwei Tage Aufenthalt, und wieder zurück nach Köln, wo man dann erneut wieder im Schnee steht und friert.</p>
<p>Der Hinflug war bis auf die neuen Sitze recht angenehm. Neuerdings lassen sich die Rückenlehnen nicht mehr verstellen. Dafür rutscht nun die Sitzfläche nach vorn. Wirklich völlig unerträglich, und ein wirkliches Argument vielleicht doch einmal Business Class zu fliegen. Da habe ich nur das Problem, dass ich mir in Sekundenschnelle ausrechne, wie viele Steaks man für den Aufpreis essen könnte, und buche dann doch die Holzklasse.</p>
<p>Kurz nach dem Start und gerade über den Wolken, gesellt sich wie bei jedem Abflug, erst einmal <a title="Website Reinhard Mey" href="http://www.reinhard-mey.de" target="_blank">Reinhard Mey</a> zu mir.  Dieser Ohrwurm aus dem Jahr 1974 ist wirklich unverzichtbares Kulturgut.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/2010/02/07/und-wieder-hong-kong/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>1974? Das ist wirklich ein paar Tage her. Was ich da wohl gerade gemacht? Hier die Lösung:</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/02/antonius_erster_schultag.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1455  alignleft" style="margin: 10px;" title="antonius_erster_schultag" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/02/antonius_erster_schultag-300x253.jpg" alt="" width="300" height="253" /></a></p>
<p>Das eigentlich erstaunliche an dem Titel ist aber, dass wenn man intensiv dem Text lauscht, bemerkt das er den gerade abfliegenden Flugzeugen nur zuschaut anstatt sich selbst in die Ferne zu bewegen.</p>
<p>Kurz nach dem Start durfte ich mich erneut an den zierlichen Stewardessen von <a title="Website Cathay Pazifik" href="http://www.cathaypacific.com/" target="_blank">Cathay Pazifik</a> erfreuen.</p>
<p>Das sind wirklich die einzigen Flüge bei denen man beobachten kann, dass während der Ausgabe der kulinarischen Köstlichkeiten, die Damen die handbreite Lücke zwischen Sitzreihen und Schiebecontainer problemlos zur Passage nutzen können.</p>
<p>Am Flughafen Hong Kong angekommen schaute ich zu meiner ersten Verwunderung in zwei auffällig positionierte Kameras. Beim passieren erkannte ich das es sich um Wärmebildkameras handelte, was ganz gut zu der &#8220;Swine flu&#8221;-Broschüre passte die man mir bereits beim Ausstieg überreichte.</p>
<p>Im Gegensatz zu unseren Landen, nimmt man dort die diversen Erkrankungen deutlich ernster. Neben vielen Menschen mit Gesichtsmaske finden sich hier vor manchen Aufzügen Geräte mit denen man sich die Hände desinfizieren kann. Im Inneren des Aufzugs waren dann alle Tasten mit größeren Folien überklebt, begleitetet von dem Hinweis das diese stündlich desinfiziert werden.</p>
<p>Der Aufenthalt war diesmal sehr angenehm. 21 Grad und Sonnenschein, keine Schwallluft. Am Flughafen bieten diverse Hotels Ihre Dienste an. So auch das <a title="Website Hyatt Hong Kong" href="http://hongkong.tsimshatsui.hyatt.com" target="_blank">Hyatt-Hotel</a> in dem ich residieren sollte. Eigentlich wollte ich an dem Schalter nach dem schnellsten Weg ins Hotel fragen, aber ehe ich mich versah, leitete mich ein netter Herr zu einem Linienbus der mich umgehend vor mein Hotel chauffierte.</p>
<p>Etwas irritiert war ich ja schon als ich bemerkte das ich der einzige Fahrgast war, aber es gibt unangenehmere Situationen im Leben.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/02/CIMG0007.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1461" style="margin: 10px;" title="Flughafenbus Hong Kong " src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/02/CIMG0007-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></p>
<p>Im <a title="Website Hyatt Hong Kong" href="http://hongkong.tsimshatsui.hyatt.com/" target="_blank">Hyatt</a> eingetroffen konnte ich mich neben dem Ausblick aus meinem Fenster gleich noch an der Architektur des Hotelzimmers erfreuen.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/02/CIMG0013.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1463" style="margin: 10px;" title="Blick aus dem Hotelfenster in Hong Kong" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/02/CIMG0013-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Da hat wirklich mal jemand nachgedacht. Wo sonst eine massive Wand das Bad und die Dusche vom Zimmer trennt, hatte man hier ein große Glasscheibe integriert.</p>
<p>Durch diese Konstruktion konnte man vom Bett ins Bad schauen und aus der Badewanne immer noch die Nachrichten auf CNN verfolgen. Mal ganz abgesehen vom angenehmen Tageslichteinfall, während ich das ersehnte Duschbad genoss.</p>
<p>Sehr angenehm alles, viel gutes Essen, angenehme Menschen und beeindruckende Bauten. Schon eine andere Wohnlandschaft im direkten Vergleich zu <a title="Website Stadt Brühl" href="http://www.bruehl.de/" target="_blank">Brühl</a>. Mal so im Kopf überschlagen, passen sämtliche Einwohner von <a title="Website Stadt Brühl" href="http://www.bruehl.de" target="_blank">Brühl</a> ganz entspannt in zwei dieser dort üblichen Wohnhäuser.</p>
<p>Und noch ein persönliches Highlight. Nachdem das Arbeitspensum absolviert war knurrte wieder der Magen, so dass schleungst ein Restaurant aufgesucht werden mußte. Den Weg dorthin bewältigten wir an diesem Abend mit mehreren Fahrzeugen.</p>
<p>Ein Kollege, der inzwischen nicht nur vor Ort wohnhaft ist, sondern auch über seinen eigenen PKW verfügt karrte mich bei Dunkelheit mit seinem Porsche durch Hong Kong. Und ich muss wirklich eingestehen, dass hatte etwas, was was mir sehr zusagte&#8230;</p>
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		<title>Lukas und Antonius auf dem roten Teppich</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/01/26/lukas-und-antonius-auf-dem-roten-teppich/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 02:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Installationen]]></category>
		<category><![CDATA[Stern des Südens]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz später Stunde möchte mich die Müdigkeit noch nicht überwältigen. Also noch eine Geschichte zum Einschlafen&#8230;
Gerne erinnere ich mich an die Premiere des Stern des Südens in München. Schon bei der ersten Besprechung und Vorbesichtigung hatte ich einen Tag der mehr als anstrengend war. Die Mitarbeit bei der Realisierung des Kunstwerkes von Michael Pendry und  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz später Stunde möchte mich die Müdigkeit noch nicht überwältigen. Also noch eine Geschichte zum Einschlafen&#8230;</p>
<p>Gerne erinnere ich mich an die Premiere des <a title="Website Stern des Südens" href="http://www.sterndessuedens.com" target="_blank">Stern des Südens</a> in München. Schon bei der ersten Besprechung und Vorbesichtigung hatte ich <a title="Bloggen mit Antonius Quodt" href="http://www.quodt.de/bloggen/2009/09/20/fahr-doch-mit-der-bahn-das-desaster-in-worten/" target="_blank">einen Tag der mehr als anstrengend war</a>. Die Mitarbeit bei der Realisierung des Kunstwerkes von Michael Pendry und  SIEMENS, hatte wie man zugeben muss, in der Realisationsphase wirklich noch einmal die Nervenstärke aller Beteiligten gefordert.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/2010/01/26/lukas-und-antonius-auf-dem-roten-teppich/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Um so größer war die Freude und Spannung als der Premierentag erreicht war. Lukas und ich haben uns für den Premierenabend mächtig aufgehübscht. Mit schicken Anzügen und glänzenden Schuhen, schließlich waren wir geladene Gäste der offiziellen Gala mit zahlreichen attraktiven und wichtigen Menschen.</p>
<p>Leider mußten wir, bevor wir den roten Teppich betreten durften, noch einmal schnell beim Windrad vorbeischauen. Zu unserem entsetzen funktionierte die Installation, gut eine Stunde vor der Gala, nicht so wie wir uns das vorgestellt hatten. Also zur Sicherheit noch einmal schnell in die Nabe des Windrades und einen Controller tauschen.</p>
<p>Ein Prozess, der leider etwas Zeit beanspruchte, die ja gerade bei solchen Anlässen nicht gegeben ist. Zu allem Überfluss konnten wir jetzt auch nicht mehr testen, ob der Austausch des Controllers den gewünschten Erfolg brachte, den schließlich waren bereits zahlreiche Gäste der Gala eingetroffen, mit bester Sicht auf das Windrad. Also trösteten wir uns mit einer technischen Analyse, die uns beide zu dem Schluss führte, dass nur dieser Controller für den temporären Darstellungsfehler verantwortlich sein könne.</p>
<p>Also wieder rein in die Anzüge und mit dem Auto rüber zur Gala, während ein paar Kollegen am Windrad blieben, um den Moment des Einschaltens zu betreuen. Am roten Teppich angekommen, empfing man uns mit dem Angebot einfach herauszusteigen, und unser Fahrzeug parken zu lassen. Da wir dem ebenfalls gut gekleideten Herrn, trotz aller Eile nun nicht zumuten wollten in unseren nicht mehr ganz sauberen Wagen zu steigen, schlugen wir das Angebot aus und parkten selbst.</p>
<p>Danach auf den roten Teppich, an dessen Ende wir von attraktiven Damen mit prickelnden Kaltgetränken begrüßt wurden. Vorbei an zahlreichen Photographen und Kameras, die sich aus einem für uns unerklärbaren Grunde, nicht sonderlich für uns interessierten. Im Festzelt angekommen unterhielten wir uns dann sehr angeregt mit einer Münchner Stadträtin und Ihrem Ehemann. Ihre Tochter hatte am Tag zuvor in Köln geheiratet, womit für reichlich Gesprächsstoff gesorgt war.</p>
<p>Nun war der Moment erreicht, den das folgende Video geschickt verheimlicht. Der Countdown lief, der rote Buzzer wurde betätigt und es passierte nichts. Die nun folgenden Sekunden fühlten sich an wie Stunden, unser Körpertemperatur stieg messbar an. Es setzte Musik ein und wir nutzen die Gelegenheit uns mit den Kollegen am Windrad in Verbindung zu setzen.</p>
<p>Diese berichteten uns ganz gelassen, dass sie noch kein &#8220;Go&#8221; hätten, und der Übertragungshubschrauber gerade nicht auf der idealen Position sei. Beinah im gleichem Moment erhielten die Kollegen, den von uns  ersehnten Startcue und der <a title="Website Stern des Südens" href="http://www.sterndessuedens.com/" target="_blank">Stern des Südens</a> erstrahlte in voller Pracht.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/2010/01/26/lukas-und-antonius-auf-dem-roten-teppich/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Das war nun der Moment der Erleichterung, jetzt waren auch wir wirklich in Feierlaune. Wie immer bei solchen Anlässen unter hoher Anspannung, meldet sich dann der Bauch und man erinnert sich, dass man wieder den ganzen Tag nichts gegessen hat. Nur ist das permanent gereichte und  köstliche Fingerfood nicht geeignet sich richtig satt zu essen. Würde auch ein fraglichen Eindruck bei den anderen Gästen hinterlassen.</p>
<p>Später, in den frühen Morgenstunden und mitten in der Münchner Innenstadt, überraschte und erfreute uns Michael Pendry mit dem Besuch einer Art <a title="Website Lamms" href="http://www.lamms.de" target="_blank">Brauhaus</a>. In dieser Lokalität gab es nicht nur täglich ab zwei Uhr morgens frische Haxen, sondern auch verdammt gute Schnitzel.</p>
<p>Und noch eine Überraschung&#8230; Auf dem Weg in die Innenstadt hat Lukas sein iPhone in der U-Bahn liegen lassen. Ein Malleur das man zu dieser Zeit und speziell mit diesem begehrten Gerät nicht begehen sollte.</p>
<p>Als wir den Verlust bemerkten, wählte ich von meinem Telefon umgehend mal bei Lukas an. Probieren kann man es ja mal&#8230;</p>
<p>Es meldete sich Vitoli, der mir erklärte, dass er das Telefon in der U-Bahn gefunden habe. Wenn wir wollten könnten wir ja gerade kommen und es abholen&#8230;  Also rein ins nächste Taxi und zu Vitoli, dem wir dann € 20,- als kleines Dankeschön echt noch aufzwingen mussten.</p>
<p>Danke Vitoli, dass war mehr als vorbildlich!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dieses Jahr werden ein paar Dinge anders&#8230;</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/01/26/dieses-jahr-werden-ein-paar-dinge-anders/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 00:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ärger...]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher von Deylen]]></category>
		<category><![CDATA[Schiller]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;so ähnlich habe ich das zumindest beschlossen.
Nicht das die vergangenen Monate schlecht gewesen wären, nein das letzte Jahr war trotz der dauernd angekündigten Krise, nüchtern betrachtet ein wirklich gelungenes  Jahr in der Lightlife.
Nicht nur viele spannende realisierte Projekte bei denen wir mitwirken durften, darüber hinaus auch viele Vorhaben für die wir Anfragen erhielten, diesen aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;so ähnlich habe ich das zumindest beschlossen.</p>
<p>Nicht das die vergangenen Monate schlecht gewesen wären, nein das letzte Jahr war trotz der dauernd angekündigten Krise, nüchtern betrachtet ein wirklich gelungenes  Jahr in der <a href="http://www.lightlife.de" target="_blank">Lightlife</a>.</p>
<p>Nicht nur viele spannende realisierte Projekte bei denen wir mitwirken durften, darüber hinaus auch viele Vorhaben für die wir Anfragen erhielten, diesen aber wegen völligem zeitlichem und personellem Mangel nicht nachkommen konnten. Darunter eine nicht geringe Anzahl von möglichen Realisationen, die mir doch Bauchschmerzen machen&#8230;</p>
<p>Begonnen mit der Lichtinstallation einer viel versprechenden Künstlerin aus Berlin, über Bauvorhaben die ausgestattet mit unseren Ideen bestimmt den ein oder anderen Betrachter begeistert hätten, bis hin zu den eigentlichen Pflichtveranstaltungen für Menschen aus der Welt der Illuminationskunst, der Teilnahme an der <a href="http://www.luminale.de" target="_blank">Luminale</a>, der  <a href="http://rheinpartie.com" target="_blank">Rheinpartie</a>, oder den <a title="Website Passagern" href="http://www.voggenreiter.com/passagen2010" target="_blank">Passagen</a> usw. Vermutlich habe ich mich von der angekündigten Wirtschaftskrise doch mehr beeindrucken lassen lassen ich dachte&#8230; Nun ja, man muss auch gönnen können, und man kann halt nicht überall mitspielen&#8230;</p>
<p>Auf der anderen Seite gibt so Momente, die dann doch nachdenklich stimmen. Einen dieser Momente hatte ich erst vor kurzer Zeit im Berliner <a href="http://www.heimathafen-neukoelln.de" target="_blank">Heimathafen</a>. Dort gab <a title="Christopher von Deylen bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christopher_von_Deylen" target="_blank">Christopher von Deylen</a> alias <a href="http://www.schillerserver.de" target="_blank">Schiller</a> seinen <a title="Website Schiller Secret Gig" href="http://sleepingroom.de/secretgig/" target="_blank">Secret Gig</a> vor nur 100 ausgewählten Zuschauern.</p>
<p>Bereits  im April 2009 erreichte uns eine Anfrage der <a title="Website triple-a-production" href="http://triple-a-production.de/" target="_blank">technischen Kollegen</a>, ob wir nicht ein Konzept für das  Lichtdesign der für 2010 geplanten  Tournee  erarbeiten möchten. Das Ganze im Idealfall als erweiterte Variante unserer <a href="http://www.youtube.com/watch?v=LHNtEm9LFi8" target="_blank">Blauen Nacht</a> aus dem Jahre 2003.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/2010/01/26/dieses-jahr-werden-ein-paar-dinge-anders/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Statt der herkömmlichen Glühlampen sollten nun LED´s mit RGB-Farbwechsel für visuelle Begeisterung sorgen. Nähere Details zum Vorhaben  besprach man, begleitet von kulinarische Freuden bei <a title="Website Angelo" href="http://www.restaurant-angelo.de" target="_blank">Angelo</a>.</p>
<p>Kurz nach diesem Treffen entstanden recht zeitnah erste Entwürfe für das Bühnenbild, ein Funktionsmodell eines der angedachten Leuchtkörper hatten wir in unserer Werkstatt ebenfalls zügig gebaut. Da ich aber noch nicht vollständig glücklich mit den ersten Entwürfen war, wurden diese natürlich niemandem zugänglich gemacht.</p>
<p>In den folgenden Tagen und Wochen überschlugen sich dann wieder die  Ereignisse,  im nächsten ruhigen Moment, inzwischen zeigte mir mein Kalender  den 03. Januar 2010, brauchte man mit einem gewissen Bezug zu Realität das Thema nicht erneut aufgreifen. Eine gewisse Neugier am Projekt trieb mich auf die Website des Künstlers. Schließlich interessierte es mich doch sehr was aus den ursprünglichen Gedanken geworden ist, und wer sich Gedanken zum Thema Licht machen durfte.</p>
<p>Leider verriet die <a title="Website Schiller Atemlos" href="http://www.atemlos.tv" target="_blank">Website</a> nicht viele Details zur geplanten Tournee, kündigte aber einen <a title="Website Schiller Secret Gig" href="http://sleepingroom.de/secretgig/" target="_blank">Secret Gig</a> für den 12. Januar 2010 in Berlin an. Durch einfaches hinterlassen seines E-Mail-Kontakts konnte man einer von insgesamt nur 100 geladenen Gästen werden. Das passt ja prima dachte ich mir noch, weil ich in genau dieser Woche ohnehin wegen einer Installation in Berlin weilte.</p>
<p>Um so größer die Überraschung, als mich am nächsten Tag ein Mail mit folgender Überschrift erreichte: Congratulations &#8211; You won one of 100 tickets! Für jemanden der an Tankstellen keine Punkte sammelt, keine Kundenkarten besitzt, und sich auch nie an irgendwelchen Gewinnspielen beteiligt ein echter Wink mit dem Zaunpfahl&#8230;</p>
<p>Also rein ins Vergnügen. Und ich darf sagen: Es war alles andere als enttäuschend. Das am 12. März erscheinende Doppelalbum &#8220;Atemlos&#8221; wird sich schon bald in meinem Eigentum befinden. Die graphische Gestaltung des Covers verrät zudem das ich gedanklich recht gut unterwegs war, aber ist ja jetzt auch egal.</p>
<p>Vom kommen Lichtdesign der Tournee 2010 war während des Konzertes in Berlin nichts zu sehen. Man zeigte sich mit ca. 40 Stufen- und Proflilscheinwerfern eher zurückhaltend im prächtigen Saalbau, und fügte sich somit ganz dem festlichen Ambiente des <a href="http://www.heimathafen-neukoelln.de/" target="_blank">Heimathafens</a>.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1417" style="margin: 10px;" title="heimathafen_saal" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/01/heimathafen_saal-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Zum Ende des Konzertes umspielte ein Laser liebevoll die Glühlampen der Saallüster. Auch ein spannender Anblick, den ich bis dahin in dieser Form noch noch nicht gesehen hatte.</p>
<p>Das Lichtdesign für die Tournee bleibt, wie ich sehen konnte, zumindest in Kölner Hand. Nach dem Konzert zögerte ich nicht und suchte umgehend den FOH-Platz auf um meinem Branchenkollegen <a title="Website Jojo Tillmann" href="http://www.jojotillmann.de" target="_blank">Jojo Tillmann</a> persönlich zu begrüßen, ein paar Worte zu wechseln, und zur gelungen Darbietung zu gratulieren.</p>
<p>Nun ja, in aller Bescheidenheit gehe ich mal davon aus, dass  uns auch dieses Jahr wieder einige interessante Möglichkeiten erreichen werden.</p>
<p>Eines steht aber definitiv fest. Egal was die Tagesnachrichten so offerieren oder androhen. Ich werde mich nicht irritieren lassen, und wenn mir danach ist, setze ich mich in ein nettes Café oder an den See im Schlosspark  und lasse etwas die Gedanken gehen. Dieses Jahr wird es einfach etwas mehr Zeit für den eigenen Kopf geben.</p>
<p>Und wer weiß, vielleicht reproduziert mein <a title="Website Apple iPod Touch" href="http://www.apple.com/de/ipodtouch/" target="_blank">iPod</a> dann gerade etwas von Atemlos. Hier schon einmal 90 Sekunden mit <a title="Website Nadja Ali" href="http://www.nadiaali.com" target="_blank">Nadja Ali</a>:</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/2010/01/26/dieses-jahr-werden-ein-paar-dinge-anders/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das war echt richtig gut Franzi Kusche</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 00:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Franzi Kusche]]></category>

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		<description><![CDATA[
So manche Abende verlaufen ja deutlich anders als man eigentlich vermutet&#8230;
Zunächst wurde der gestrige Weg vom der LightLife ins heimische  provinzielle Brühl, durch spontanen Eisregen deutlich erschwert. Nach ganzen 45 Minuten Fahrzeit erreichte ich gegen  21.30 Uhr endlich Pippo um mir noch eine liebevoll zubereitete Pizza &#8220;Frutti di Mare&#8221; aus Meisterhand zu gönnen.
Danach noch auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Franzi Kusche Live" href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/01/live_in_concert.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1380" style="margin: 10px;" title="Franzi_Kusche_live_in_concert" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/01/live_in_concert-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a></p>
<p>So manche Abende verlaufen ja deutlich anders als man eigentlich vermutet&#8230;</p>
<p>Zunächst wurde der gestrige Weg vom der <a title="Website LightLife" href="http://www.lightlife.de" target="_blank">LightLife</a> ins heimische  provinzielle <a title="Website Stadt Brühl" href="http://www.bruehl.de" target="_blank">Brühl</a>, durch spontanen Eisregen deutlich erschwert. Nach ganzen 45 Minuten Fahrzeit erreichte ich gegen  21.30 Uhr endlich <a title="Website InBrühl" href="http://www.inbruehl.com/index.php?option=content&amp;task=view&amp;id=64" target="_blank">Pippo</a> um mir noch eine liebevoll zubereitete Pizza &#8220;Frutti di Mare&#8221; aus Meisterhand zu gönnen.</p>
<p>Danach noch auf ein kurzes Abschlusskölsch ins <a title="Blog 5 Sterne Oslo" href="http://fuenf-sterne-oslo.blogspot.com/?zx=18f1efdd3697e17" target="_blank">5 Sterne Oslo</a> gegenüber, und dann sollte es gut sein mit diesem Samstag. Kaum öffnete ich die Eingangstür, blickte ich in zahlreiche Augenpaare, die genau diesen Vorgang deutlich registrierten.  Ich hätte es mir denken können&#8230;</p>
<p>Es war wieder einer der Lesungs- oder Konzertabende, bei denen man richtig auffällt wenn man erkennbar verspätet eintrifft.</p>
<p>Da der Eingangbereich des <a title="Blog 5 Sterne Oslo" href="http://fuenf-sterne-oslo.blogspot.com/?zx=18f1efdd3697e17" target="_blank">5 Sterne Oslo</a> sich inklusive Bühne auf ca. 20 Quadratmeter ansiedelt, wurde ich auch zugleich von einer jungen Dame mit akustischer Gitarre persönlich begrüßt. Statt Kölsch entschied ich mich spontan für ein Glas Rotwein. Wenn man schon in eine solche Veranstaltung stört, sollte man ja nicht nach zehn Minuten durch plötzliches verlassen der Lokalität erneut auffallen.</p>
<p>Der Rotwein wurde serviert, und die Dame links der Eingangstür setzte Ihre Vorführung fort. Schon beim für mich ersten Beitrag wuchs in mir das Gefühl, dass dies ein längerer Abend werden könnte. Nicht nur das  leise Töne der akustischen Gitarre sehr angenehm klangen, ich entdeckte  zeitlich das Plakat der Veranstaltung, dass wiederum verriet das die Sängerin wohl Ihren Geburtstag in <a title="Website Stadt Brühl" href="http://www.bruehl.de/" target="_blank">Brühl</a> zelebrieren wollte.</p>
<p>Der Gedanke länger zu verweilen, wurde mit dem Einsetzten des Gesangs von <a title="Franzi Kusche bei MySpace" href="http://www.myspace.com/franzikusche" target="_blank">Franzi Kusche</a> deutlich gefestigt. Da ich in diesem Segment aber wenig Kompetenz aufweisen kann, erspare ich mir den Versuch der nähern Beschreibung. Das Konzert begeisterte mächtig, so dass ich heute mal das Internet bemühte um zu sehen, wen ich denn da gestern genau betrachtet hatte.</p>
<p>Und neben <a title="Franzi Kusche bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/k4liban/4281597548/" target="_blank">Photos</a> vom gestrigen Abend (Schon alles recht zügig online in unserem Zeitalter&#8230;) , finden sich Videos bei bei <a title="Website Youtube" href="http://www.youtube.com" target="_blank">Youtube</a> die das gestrige Erlebnis noch einmal reflektieren:</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/2010/01/18/das-war-echt-richtig-gut-franzi-kusche/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/2010/01/18/das-war-echt-richtig-gut-franzi-kusche/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><a title="Franzi Kusche bei MySpace" href="http://www.myspace.com/franzikusche" target="_blank">Franzi Kusche</a> ist am 20.01.2010 in der Hamburger <a title="Website Bernsteinbar Hamburg" href="http://www.bernsteinbar.de" target="_blank">Bernsteinbar</a> zu Gast.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschichten aus der LightLife</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2009/11/25/geschichten-aus-der-lightlife/</link>
		<comments>http://www.quodt.de/bloggen/2009/11/25/geschichten-aus-der-lightlife/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 22:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hätte es Anfang des Jahres gedacht? Die ganze Welt sprach nur noch von Krise und Rezession. Nicht das uns das besonders übellaunig gemacht hatte, aber wenn die Menschen in den Fußgängerzonen  zunehmend die positiven Gesichtszüge verlieren, macht man sich ja schon so seine Gedanken.
Daraus resultierend entstanden dann Überlegungen, in welchen Bereichen der LightLife man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hätte es Anfang des Jahres gedacht? Die ganze Welt sprach nur noch von Krise und Rezession. Nicht das uns das besonders übellaunig gemacht hatte, aber wenn die Menschen in den Fußgängerzonen  zunehmend die positiven Gesichtszüge verlieren, macht man sich ja schon so seine Gedanken.</p>
<p>Daraus resultierend entstanden dann Überlegungen, in welchen Bereichen der<a title="Website LightLife" href="http://www.lightlife.de" target="_blank"> LightLife</a> man noch besser werden könnte. Neben einigen wenigen strukturellen Änderungen haben wir dann gleich einmal unseren Besprechungs- und Schulungsraum belebt, und ein <a title="LightLife Schulungsbroschüre (PDF)" href="http://www.lightlife.de/downlo/lightlife_schulung_bildschirm.pdf" target="_blank">Schulungsprogramm (PDF 2,34 MB)</a> für unterschiedliche Zielgruppen auf die Beine gestellt. Also eigentlich keine einschneidenden Änderungen, aber dennoch hat es uns in den letzten beiden Monaten mächtig kalt erwischt.</p>
<p>Aber nicht wegen dieser dusseligen Krise, die war die einzige die sich bisher nicht hat sehen lassen. Der Grund war, dass es trotz der bundesweiten Jammerei doch viele spannende Anfragen  zu bewältigen gab, und die dazugehörigen Bauvorhaben durch mysteriöse zeitliche Verschiebungen alle in den Monaten Oktober und  November fertig gestellt sein sollten.</p>
<p>Darunter ein wirklich sehenswertes Museum, dessen Ort und Name hier noch nicht publiziert werden darf, dass aber eingekleidet in ein Lichtambiente  von <a title="Website Atelier Derrer" href="http://atelier-derrer.ch" target="_blank">Rolf Derrer</a>, und gefüllt mit faszinierenden medialen Installationen (<a title="Website ART+COM" href="http://www.artcom.de" target="_blank">ART+COM</a>), welche in der Gesamtansicht die Menschen zweifeln lassen, ob man sich innerhalb dieser Räumlichkeiten wirklich noch auf irdischem Terrain befindet. Speziell in diesem Projekt zeigte der für unsere lichttechnischen Bereiche verantwortliche Projektleiter  <a title="LightLife Florian Kick" href="http://www.lightlife.de/florian_kick.html" target="_blank">Florian Kick</a>, über welche, ebenfalls überirdischen Energien er doch verfügt. Ein wirklich anspruchsvolles Projekt, welches wirklich alle Projektbeteiligen hier und da einmal mit der Müdigkeit kämpfen lies.</p>
<p>Florian hatte allerdings im Supermarkt eine Art Zaubertrank entdeckt, der ihm einen Vorteil verschaffte. Und man glaubt es kaum, aber augenscheinlich könnte man den Eindruck gewinnen, dass der Hersteller dieses Wundermittel zum richtigen Zeitpunkt exklusiv für Florian in den Handel gebracht hat:</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2009/11/black_kick-Kopie.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1362" style="margin: 20px;" title="black_kick Kopie" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2009/11/black_kick-Kopie-300x289.jpg" alt="black_kick Kopie" width="300" height="289" /></a></p>
<p>Neben einer größeren LED-Installation in <a title="Paris bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paris" target="_blank">Paris</a>, bei der unser Projektleiter <a title="LightLife Andreas Barthelmes" href="http://www.lightlife.de/andreas_barthelmes.html" target="_blank">Andreas Barthelmes</a> wegen der hohen Strahlkraft einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangte, bewältigte er auch noch den zweiten Bauabschnitt des <a title="ECE Limbecker Platz in Essen" href="http://www.limbecker-platz.de" target="_blank">ECE-Centers Limbecker platz in Essen</a>. Die beauftragte allgemeine Lichtsteuerung des Centers war dabei der handwerkliche Teil der Aufgabe, aber es gab auch kreativen Spielraum. So durften wir im Vorfeld die Weihnachtsprojektion aus dem Vorjahr überarbeiten, um die Zeit vor der Eröffnung für die Beobachter der Bauarbeiten etwas reizvoller zu gestalten.</p>
<p>Die Metallfassade (Lichtdesign: <a title="Website Kardorff Ingenieure" href="http://www.kardorff.de" target="_blank">Volker von Kardorff/Kardorff Ingenieure</a>)  mit integrierten und farbwechselnden LED-Bubbles ist zwar auch ohne unser mitwirken schon ein Blickfang, aber wir hoffen aus diesem Grunde, dass er uns die temporäre Einarbeitung seiner Bubbles in das Projektionskonzept verzeiht. <a title="LightLife Florian Licht" href="http://www.lightlife.de/florian_licht.html" target="_blank">Florian Licht</a> (kein Künstlername!) hat die Anordung der Bubbles aufgegriffen und unter anderem &#8220;Flipperkugeln&#8221; auf die Fassade projeziert, die scheinbar an den realen Bubbles abprallen, und ähnlich wie bei einem Flipperautomaten mit der Berührung ein Ereignis auslöst. In diesem Falle erfuhren die Betrachter welche zusätzlichen Marken zukünftig im <a title="ECE Limbecker Platz in Essen" href="http://www.limbecker-platz.de" target="_blank">ECE Limbecker Platz</a> erhältlich sind. Andreas hat vor seinem Urlaub noch schnell ein kleines Video geschnitten:</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/2009/11/25/geschichten-aus-der-lightlife/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Aktuell kämpfen <a title="LightLife Lukas Gössling" href="http://www.lightlife.de/lukas_goessling.html" target="_blank">Lukas Gössling</a>, unser frischer Elektromeister Stefan Willms und Johannes Kaluc gerade mit den Widrigkeiten des Wetters. Technisch scheinen nun weitgehend alle Probleme gelöst, und wir hoffen alle, dass die offizielle Inbetriebnahme am kommenden Sonntag gelingt.</p>
<p>Mit knapp dreißig Kollegen aus dem Hause  <a title="Website SIEMENS" href="https://w1.siemens.com/press/de/tvservice/index.php?tv=590&amp;l=de" target="_blank">SIEMENS (Link mit Filmbeitrag)</a> arbeiten die drei Herren vor Ort gerade an der Realiserung der Vorstellungen des Münchener Multimediakünstlers <a title="Website Stern des Südens" href="http://www.sterndessuedens.com/" target="_blank">Michael Pendry</a>. Die offizielle Website findet sich unter:<a title="Website Stern des Südens" href="http://www.sterndessuedens.com/" target="_blank"> STERN DES SÜDENS</a></p>
<p>Und bei den <a title="SIEMENS Pressebilder" href="http://w1.siemens.com/press/de/pressebilder/index.php?view=list&amp;division=&amp;tag=2009-11-25" target="_blank">SIEMENS-Pressebildern</a> findet sich ein schönes Photo von Stefan und Johannes:</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2009/11/AXX20091113-14_072dpi.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1367" style="margin: 20px;" title="Ein einzigartiges technologisches Experiment" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2009/11/AXX20091113-14_072dpi-300x216.jpg" alt="Ein einzigartiges technologisches Experiment" width="300" height="216" /></a></p>
<p>Und wo wir gerade bei Sternen und Weihnachten sind&#8230;</p>
<p>Den <a title="Website Swarovski" href="http://www.swarovski.com" target="_blank">Swarovski</a>-Weihnachtsstern für das Rockefeller-Center in New York konnten wir im Atelier von <a title="Website Michael Hammers" href="http://www.michaelhammers.com" target="_blank">Michael Hammers</a> auch noch zum strahlen bringen.</p>
<p>Anfang Dezember leuchten die weißen LED´s dann hoffentlich auch publikumswirksam in <a title="New York City bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/New_York_City" target="_blank">New York City</a>.  Einen kleinen Trailer kann man sich nach der Werbeeinblendung auf <a title="Website msnbc" href="http://today.msnbc.msn.com/id/26184891/vp/34013834#34013834" target="_blank">msnbc.com</a> anschauen.</p>
<p>Nun genug der Worte, womit dieser Weblog nun endlich wieder einen aktuellen Inhalt erhalten hat. Und wenn sich nach der Lektüre die Frage stellen sollte, ob ich auch noch etwas arbeite, kann ich nur beteuern das dem so ist. Und mit der Wirtschaftskrise braucht uns nun auch niemand mehr kommen&#8230;</p>
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