Speziell für Fahrten innerhalb der Stadt Köln haben wir uns vor geraumer Zeit ein Spezialfahrzeug gegönnt, welches auch den Luxus mit sich bringt das sich das Dach via Tastendruck öffnen lässt. Mit derartigen Fahrzeugen lässt sich sogar in Köln einen Abstellplatz finden, ein weiterer äußerst positiver Aspekt des Autos.
Gestern stand ich mit unserem Smart vor einer Ampel, als sich auf der Linksabbiegerspur ein gleichgesinnter Autofahrer mit baugleichem Fortbewegungsmittel neben mich stellte. Offensichtlich machte ich einen recht zufriedenen Gesichtsausdruck, so dass der Mann der ebenfalls ordentlich Freude im Gesicht hatte, mir zurief “Klasse Auto, oder?”
Nein wirklich, da hatte der Mann echt recht… Das Auto (Hier nicht vor unserem Büro geparkt, sondern im Vordergrund unseres Außenlagers für LED-Technik) macht nicht nur Spaß, sondern die Konstrukteure haben auch das Hirn gehen lassen, und ein paar beeindruckende Lösungen einfließen lassen.
So gibt es im Kofferraumdeckel ein perfekt passendes Fach, in das sich die beiden Seitenholme der Dachkonstruktion einlegen lassen. Brillant gelöst!
Ähnlich komfortabel im Umgang mit Achselschweiß war vor ca. 20 Jahren nur mein guter alter R4.
Dort waren seinerzeit die Türen montiert, wie heute noch normale Zimmertüren befestigt werden. Mit einem einfachen Scharnier. Im Sommer ließen sich die Türen einfach aushängen, und im großzügigen Kofferraum platzieren.
Da hat fahren auch mächtig Spaß gemacht. Zumindest wenn die Beträge außer acht lässt, die ich damals in Form von Bußgeldern an Polizeibeamte entrichten musste.



