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"Installationen" Category


LED´s verändern die Wahrnehmung der Menschen


Dienstag, Mai 25, 2010

Firmenlogo mit LED-Pixeln

Das sich die LED-Technik seit längerer Zeit großer Beliebtheit erfreut, ist wegen der überwiegend positiven Eigenschaften dieser Technologie keine Überraschung.

Erstaunlich schnell hat sich mit dieser Technik aber die Einschätzung der Menschen verändert.

Gerade was die Hinterleuchtung von Flächen oder Firmenlogos betrifft, bestand in den letzten Jahren die Kunst eher darin, mit möglichst wenig Einbautiefe ein homogene, schattenfreie Fläche zu erzeugen. Eigentlich recht einfach, selbst die simple Grundregel, dass der Abstand von Leuchtröhre zu Leuchtröhre dem Abstand zu Diffusionsfläche (zum Beispiel bei Lichtdecken) entsprechen sollte, wurde weitreichend verstanden. Und mit Leuchtdioden waren solche Vorhaben noch einfacher zu realisieren.

Dennoch gab es vor geraumer Zeit viele Dilettanten-Installationen zu betrachten. Leuchtstoffröhren so dicht hinter satiniertes Glas oder diffusen Kunststoff gepresst, dass man auch ohne Sehhilfe schnell die Anzahl der Röhren ermitteln konnte. Doch mit der Technologie änderte sich auch die Darbietung.

Hinterleuchtete homogene Flächen geraten augenscheinlich in den Hintergrund. In den Fußgängerzonen entsteht gerade eine Art Pixelkultur. In der Bevölkerung hat man sich an das “punktuelle” Bild einer LED gewöhnt – und verbindet zeitgleich all die positiven Eigenschaften die dieser Technik nachgesagt werden, mit dem nun visuell attraktiven punktuellen Flächenlicht.

Das Photo zeigt einen Ausschnitt aus einer aktuellen Installation, aufgenommen aus aus 130 Metern Entfernung, bei der die 25 Quadratmeter Logofläche vollständig mit weißen Leuchtdioden bestückt werden.

LightLife mit TeamViewer und QuickSupport


Donnerstag, Mai 13, 2010

Neue Software kann entgegen jeder Annahme, schwierige oder komplizierte Prozesse, tatsächlich vereinfachen…

Um manche der kleinen oder größeren Probleme im Umgang mit technischen Installationen, oder die Kundenberatung am Telefon visuell attraktiver zu bewältigen, hat unser Andreas Barthelmes auf den Kauf einer Premium-Lizenz von TeamViewer gedrängt.

Mit dem für Privatanwender völlig kostenlosen Programm TeamViewer können wir uns nun in wenigen Sekunden mit dem Rechner eines anderen Menschen verbinden. Dabei bahnt sich das Werkzeug problemlos einen Weg durch Firewalls.

Klingt zunächst beunruhigend, ist aber legal und sicher. Die hergestellten Verbindungen laufen über komplett gesicherte Datenkanäle mit 1024 Bit RSA Key Exchange und 256 Bit AES Session Encoding.

Seit dem heutigen Tage findet sich auf der Startseite unserer Website ein Link mit der Beschriftung “Fernwartung”. Bei unseren Anwendern muss lediglich ein kleines Programm gestartet werden, für das keine Installation und keine Adminrechte erforderlich sind.

Mit TeamViewer steuern wir nun aus unserem Kölner Büro beliebige PCs, als würden wir direkt davor sitzen. Gerade für Anwender die sich erstmalig die e:cue lighting application suite (LAS) und der entsprechenden Hardware auseinandersetzen,  stellt das neue Werkzeug eine wertvolle Hilfe dar.

Statt uns telefonisch zu beschreiben, was Sie gerade auf Ihrem  Bildschirm sehen,  kann man nun gut sichtbar für beide Seiten gemeinsam die nötigen Änderungen angehen.

Lukas und Antonius auf dem roten Teppich


Dienstag, Januar 26, 2010

Trotz später Stunde möchte mich die Müdigkeit noch nicht überwältigen. Also noch eine Geschichte zum Einschlafen…

Gerne erinnere ich mich an die Premiere des Stern des Südens in München. Schon bei der ersten Besprechung und Vorbesichtigung hatte ich einen Tag der mehr als anstrengend war. Die Mitarbeit bei der Realisierung des Kunstwerkes von Michael Pendry und  SIEMENS, hatte wie man zugeben muss, in der Realisationsphase wirklich noch einmal die Nervenstärke aller Beteiligten gefordert.

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Um so größer war die Freude und Spannung als der Premierentag erreicht war. Lukas und ich haben uns für den Premierenabend mächtig aufgehübscht. Mit schicken Anzügen und glänzenden Schuhen, schließlich waren wir geladene Gäste der offiziellen Gala mit zahlreichen attraktiven und wichtigen Menschen.

Leider mußten wir, bevor wir den roten Teppich betreten durften, noch einmal schnell beim Windrad vorbeischauen. Zu unserem entsetzen funktionierte die Installation, gut eine Stunde vor der Gala, nicht so wie wir uns das vorgestellt hatten. Also zur Sicherheit noch einmal schnell in die Nabe des Windrades und einen Controller tauschen.

Ein Prozess, der leider etwas Zeit beanspruchte, die ja gerade bei solchen Anlässen nicht gegeben ist. Zu allem Überfluss konnten wir jetzt auch nicht mehr testen, ob der Austausch des Controllers den gewünschten Erfolg brachte, den schließlich waren bereits zahlreiche Gäste der Gala eingetroffen, mit bester Sicht auf das Windrad. Also trösteten wir uns mit einer technischen Analyse, die uns beide zu dem Schluss führte, dass nur dieser Controller für den temporären Darstellungsfehler verantwortlich sein könne.

Also wieder rein in die Anzüge und mit dem Auto rüber zur Gala, während ein paar Kollegen am Windrad blieben, um den Moment des Einschaltens zu betreuen. Am roten Teppich angekommen, empfing man uns mit dem Angebot einfach herauszusteigen, und unser Fahrzeug parken zu lassen. Da wir dem ebenfalls gut gekleideten Herrn, trotz aller Eile nun nicht zumuten wollten in unseren nicht mehr ganz sauberen Wagen zu steigen, schlugen wir das Angebot aus und parkten selbst.

Danach auf den roten Teppich, an dessen Ende wir von attraktiven Damen mit prickelnden Kaltgetränken begrüßt wurden. Vorbei an zahlreichen Photographen und Kameras, die sich aus einem für uns unerklärbaren Grunde, nicht sonderlich für uns interessierten. Im Festzelt angekommen unterhielten wir uns dann sehr angeregt mit einer Münchner Stadträtin und Ihrem Ehemann. Ihre Tochter hatte am Tag zuvor in Köln geheiratet, womit für reichlich Gesprächsstoff gesorgt war.

Nun war der Moment erreicht, den das folgende Video geschickt verheimlicht. Der Countdown lief, der rote Buzzer wurde betätigt und es passierte nichts. Die nun folgenden Sekunden fühlten sich an wie Stunden, unser Körpertemperatur stieg messbar an. Es setzte Musik ein und wir nutzen die Gelegenheit uns mit den Kollegen am Windrad in Verbindung zu setzen.

Diese berichteten uns ganz gelassen, dass sie noch kein “Go” hätten, und der Übertragungshubschrauber gerade nicht auf der idealen Position sei. Beinah im gleichem Moment erhielten die Kollegen, den von uns  ersehnten Startcue und der Stern des Südens erstrahlte in voller Pracht.

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Das war nun der Moment der Erleichterung, jetzt waren auch wir wirklich in Feierlaune. Wie immer bei solchen Anlässen unter hoher Anspannung, meldet sich dann der Bauch und man erinnert sich, dass man wieder den ganzen Tag nichts gegessen hat. Nur ist das permanent gereichte und  köstliche Fingerfood nicht geeignet sich richtig satt zu essen. Würde auch ein fraglichen Eindruck bei den anderen Gästen hinterlassen.

Später, in den frühen Morgenstunden und mitten in der Münchner Innenstadt, überraschte und erfreute uns Michael Pendry mit dem Besuch einer Art Brauhaus. In dieser Lokalität gab es nicht nur täglich ab zwei Uhr morgens frische Haxen, sondern auch verdammt gute Schnitzel.

Und noch eine Überraschung… Auf dem Weg in die Innenstadt hat Lukas sein iPhone in der U-Bahn liegen lassen. Ein Malleur das man zu dieser Zeit und speziell mit diesem begehrten Gerät nicht begehen sollte.

Als wir den Verlust bemerkten, wählte ich von meinem Telefon umgehend mal bei Lukas an. Probieren kann man es ja mal…

Es meldete sich Vitoli, der mir erklärte, dass er das Telefon in der U-Bahn gefunden habe. Wenn wir wollten könnten wir ja gerade kommen und es abholen…  Also rein ins nächste Taxi und zu Vitoli, dem wir dann € 20,- als kleines Dankeschön echt noch aufzwingen mussten.

Danke Vitoli, dass war mehr als vorbildlich!