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	<title>Bloggen mit Antonius Quodt &#187; Installationen</title>
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	<description>Interessantes aus der Welt des Lichtes, bzw. was mich sonst so beschäftigt...</description>
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		<title>Einfache LED-Steuerung dimmt einzelne Leuchtstoffröhren und RGB-Lichtwannen</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/06/19/einfache-led-steuerung-dimmt-einzelne-leuchtstoffrohren-und-rgb-lichtwannen/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 16:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Installationen]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte und Materialien]]></category>
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		<category><![CDATA[Traxon]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfache Lichtsteuerungen wie das e:cue Light-Drive elite oder das Traxon Light-Drive RGB sind hervorragend geeignet um die Einstellungen von Leuchtdioden zu bewältigen. Egal ob dynamisches Weiß oder RGB-Leuchtdioden, jede gewünschte Einstellung kann vom Anwender selbst erledigt werden. Mit Geräten dieser Bauart ist man nicht mehr auf einen Programmierer angewiesen, der einem zuvor alle gewünschten Lichtszenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfache Lichtsteuerungen wie das <a title="Website e:cue Light-Drive" href="http://www.ecue.de/de/produkte/light-drives.html" target="_blank">e:cue Light-Drive elite</a> oder das <a title="Website Traxon Light-Drive RGB" href="http://www.traxontechnologies.eu/europe/de/product-detail.php?id=897" target="_blank">Traxon Light-Drive RGB</a> sind hervorragend geeignet um die Einstellungen von Leuchtdioden zu bewältigen.</p>
<p>Egal ob dynamisches Weiß oder RGB-Leuchtdioden, jede gewünschte Einstellung kann vom Anwender selbst erledigt werden. Mit Geräten dieser Bauart ist man nicht mehr auf einen Programmierer angewiesen, der einem zuvor alle gewünschten Lichtszenen einrichtet.</p>
<p>Genau genommen wurden diese Geräte speziell für die Steuerung von LED´s entwickelt, was leider den Nachteil mit sich bringt, dass man bisher auch nur LED-Installationen damit steuern konnte. Vor den rasanten Aufkommen von RGB-LED-Installationen kamen für RGB-Anwendungen handelsübliche Leuchtstoffröhren zum Einsatz.</p>
<p>Ob ob zur Hinterleuchtung von RGB-Lichtdecken, oder Lichtwänden mit Farbwechsel, wurden einfach die für die Flächen benötigte Anzahl an herkömmliche Leuchtstoffröhren montiert. Jeweils versehen mit einem roten, grünen und blauen Farbfilter bildeten drei Leuchtstoffröhren eine RGB-Farbwechseleinheit. Diese dreiflammigen <a title="Webshop Soundlight" href="http://shop.soundlight.de/evg/lichtwannen/index.htm" target="_blank">Lichtwannen</a> oder Lichtleisten, ausgestattet mit elektronischen Vorschaltgeräten sollten, um sich in die Gesamtinszenierung einbinden zu lassen, auch das Steuersignal DMX-512 interpretieren können.</p>
<p>Dies war und ist recht schnell mit einem <a title="Webshop LightLife" href="https://shop.strato.de/epages/61156296.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61156296/Products/10000643" target="_blank">DMX zu DALI- oder DSI-Wandler</a> zu erreichen. Selbst für <a title="Webshop LightLife" href="https://shop.strato.de/epages/61156296.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61156296/Categories/Lightlife_Produkte/dmx_zu_110V_Interface" target="_blank">1-10 V-Installationen</a> sind noch die entsprechenden Konverter verfügbar. DALI/DSI EVG´s sind bei derartigen Installationen klar im Vorteil, da sich über die Steuerung die jeweiligen Leuchtstoffröhren auch ausschalten lassen.</p>
<p>Im Regelbereich von 1 bis 100% lassen sich die Vorschaltgeräte wunderbar in der Helligkeit regeln, unter 1% schalten die EVG´s ab. In Verbindung mit den einfachen LED-Lichtsteuerungen wandelt sich aber genau dieser Vorteil in einen Nachteil. DMX gesteuerte RGB-LED´s regeln im Bereich von 0-100%, dass heißt in der Konsequenz das einzelne Leuchtstoffröhren in der Praxis kurzzeitig abschalten, wenn diese mit 0% angesteuert werden. Die Röhren zünden zwar wieder Problemlos, aber beim Zünden der EVG´s entsteht ein wenig attraktives blitzen. Besonders unschön ist dieser Effekt wenn eine Steuerung zeitgleich RGB-LED´s als auch Leuchtstoffröhren bedient.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/06/LightLife_Preheater.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1733" style="margin: 20px;" title="LightLife_Preheater" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/06/LightLife_Preheater-300x247.jpg" alt="" width="300" height="247" /></a></p>
<p>Um nun dieses kleine, aber leidige Problem zu beseitigen haben wir eine kleine Zusatzplatine geschaffen. Die schmale Platine (2,5 cm x 3 cm) passt zusätzlich zum e:cue Light-Drive Elite noch in eine Unterputzdose. Die DMX-Kanäle 1-255 bleiben unverändert (0-100%), ab Kanal 256 bis 512 sorgt die Platine dafür, das alle angeschlossen EVG´s den Mindestwert von 1% nicht unterschreiten.</p>
<p>Weitere Informationen bei der <a title="Website LightLife" href="http://www.lightlife.de" target="_blank">LightLife</a>&#8230;</p>
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		<title>Interaktives Schaufenster 2.0 als Video</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/06/12/interaktives-schaufenster-2-0-als-video/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 22:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon schwer praktisch, dass Medium Youtube zur visuellen Darstellung technischer Eigenschaften zu nutzen. Man spart sich viele Worte und die eventuellen Zuschauer sehen sozusagen in Echtzeit was sich ereignet. Allerdings begreift man bei der Betrachtung der eigenen Filmkunst auch sehr schnell, weswegen Moderatoren und Schauspieler in der Regel das ein oder andere  Sprechtraining absolvieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon schwer praktisch, dass Medium <a title="Website Youtube" href="http://www.youtube.de" target="_blank">Youtube</a> zur visuellen Darstellung technischer Eigenschaften zu nutzen. Man spart sich viele Worte und die eventuellen Zuschauer sehen sozusagen in Echtzeit was sich ereignet.</p>
<p>Allerdings begreift man bei der Betrachtung der eigenen Filmkunst auch sehr schnell, weswegen Moderatoren und Schauspieler in der Regel das ein oder andere  Sprechtraining absolvieren.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/2010/06/12/interaktives-schaufenster-2-0-als-video/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Interaktive Schaufenster 2.0</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/05/25/interaktive-schaufenster-2-0/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 17:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Gedanken um das Schaufenster der Zukunft, oder wie wir es bezeichnen „Schaufenster 2.0“, machen sich in der Regel Werbeagenturen und Dienstleister die sich dem visuellen Marketing verschrieben haben. Das wir uns als Lichtgestalter dem Thema annehmen ist meinem persönlichem Interesse geschuldet. Den ersten öffentlichen Publikumstest starteten wir vor kapp zehn Jahren (2001) im Beleuchtungshaus Remagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/Herbert.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1692" style="margin: 20px;" title="Testimonial Herbert" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/Herbert-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Gedanken um das Schaufenster der Zukunft, oder wie wir es bezeichnen „Schaufenster 2.0“, machen sich in der Regel Werbeagenturen und Dienstleister die sich dem visuellen Marketing verschrieben haben.</p>
<p>Das wir uns als Lichtgestalter dem Thema annehmen ist meinem persönlichem Interesse geschuldet. Den ersten <a title="LightLife &quot;Touch me&quot; in der Highlight" href="http://www.lightlife.de/tmhl.htm" target="_blank">öffentlichen  Publikumstest</a> starteten wir vor kapp zehn Jahren (2001) im <a title="&quot;Touch me&quot; LightLife/Remagen" href="http://www.lightlife.de/tmhl.htm" target="_blank">Beleuchtungshaus  Remagen</a> in Köln. Die Publikums- und Presseresonanz war beeindruckend gut, aber es folgte seinerzeit wenig Interesse von Ladenlokalen und Agenturen.</p>
<p>Genau genommen hat nicht ein Interessent ein derartiges „interaktives“ Vorhaben aus finanziellen Gründen abgelehnt &#8211; nicht mal das &#8211; es kam nicht eine einzige Anfrage. Wirklich enttäuschend, wenn man der Meinung ist, dass man eine brillante Idee verfolgt hat.</p>
<p>Der Musiker <a title="Website Jan Delay" href="http://www.jandelay.de/" target="_blank">Jan Delay</a> nutzte die Gelegenheit und zeigt die kleine 4:1-Bühne kurz in seinem <a title="Jan Delay bei Youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=TlqoLM9Mkdc" target="_blank">Musikvideo</a> (die anderen Inhalte des Videos sind nicht arrangiert, sondern realistische Aufnahmen des Kölner Karnevals). Eine kleine Freude am Rande, aber der wirtschaftliche Erfolg mit &#8220;interaktiven Schaufenstern&#8221; blieb aus.</p>
<p>Mit dem Aufkommen von kleinen und preiswerten TFT-Displays unternahmen wir 2005 mit <a title="Website schaufensterkino - Planetakis" href="http://schaufensterkino.de/schaufensterkino_planetakis.html" target="_blank">schaufensterkino</a> einen erneuten Versuch. Das lief prima an, und gipfelte mit der Fertigung von 200 Displays für die Agentur <a title="Website designdialog" href="http://www.designdialog.de/aid=113.phtml" target="_blank">Designdialog</a>, die für Ihren Kunden <a title="Website Ideal Standard" href="http://www.idealstandard.de" target="_blank">Ideal Standard</a> ein <a title="Website KölnDesign Jean Nouvel" href="http://www.koelndesign.de/de/blogs/lightlife/interaktives-display-fuer-hochwertige-armatur-des-architekten-jean-nouvel" target="_blank">interaktives POS-Display</a> erdachten.</p>
<p>Etwas erschrocken von der Erfahrung Dinge in Serienfertigung zu produzieren, und zeitgleich vereinnahmt von spannenden Lichtprojekten, haben wir dieses Thema dann erneut vernachlässigt. Der Weg war wohl nicht ganz falsch, heute gibt es kaum ein Schaufenster ohne digitales Display, bis hin zu großen Monitoren mit zielgruppenspezifischen Audio- und Videozuspielungen.</p>
<p>Die Schauwerbegestalter und Agenturen umgarnen Ihre Kunden inzwischen mit Begriffen wie &#8220;Digitale Schaufenster&#8221; oder &#8220;<a title="Digital Sinage bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Signage" target="_blank">Digital Signage</a>&#8221; und beschreiben damit  die aktive oder interaktive Darstellung von Videoinhalten auf Bildschirmen.</p>
<p>Mal davon abgesehen, dass viele derartige Versuche hinsichtlich Kundengewinnung ähnlich anspruchslos sind wie ein lustlos gestalteter DIN-A4-Zettel bei Immobilienangeboten, haben Monitore einen Vorteil. Man erregt Aufmerksamkeit durch bewegte Bilder und hat eine gute Wirkung in den Abendstunden.</p>
<p>Im normalen Tagesverlauf, speziell bei direkter Sonneneinstrahlung lässt die Bildqualität jedoch Wünsche offen. Für Kundengewinnung eher hinderlich sind insbesondere „Eigenproduktionen“, also Monitorinstallationen ohne professionelle Betreuung. PC und ein großer Fernseher sind zwar schnell und preiswert aufgebaut, aber nächtliche visuelle Anfragen nach einem Windows- oder Antivirenupdate wirkt nicht sehr professionell. Weiterhin lohnen sich Überlegungen zu Layout und Bildinhalten.</p>
<p>Das Thema interaktive Schaufenster in Fußgängerzonen bietet letztlich mehrere Perspektiven. Komplette Schaufenster mit Bildmedien und Sensorik auszustatten ist aus technischer Sicht weniger das Problem. Werden diese Technologien von den Menschen genutzt, kann sich der Betreiber über eine hohe Publikumsdichte freuen. Den entscheidenden Nachteil derartiger Installationen beschreibt aber der Umstand, dass sich mindestens eine Person in aller Öffentlichkeit zum Probanden machen muss um die Sensoren zu aktivieren.</p>
<p>Eine zweite Sicht der Dinge ist, dass es sich bei den meisten Menschen in einer Fußgängerzone in der Regel nicht um Exhibitionisten handelt. Wenn sich also eine Dame für Dessousmoden interessiert, dann ist ein derartiges interaktives Schaufenster sicherlich nicht der beste Ort um die Privatsphäre zu sichern.</p>
<p>Resultierend aus diesen Überlegungen, lohnt sich nüchtern betrachtet weder die finanzielle Investition in diese Technologien, noch ist langfristig die beabsichtigte persönliche Kundenbindung zu erreichen. Dennoch müsste mit einem Schaufenster doch mehr möglich sein als eine schlichte Warenpräsentation?</p>
<p>Die Lösung der beschriebenen Problematik dürfte in der Wahrung der Privatsphäre, sowie im dem persönlichen Nutzen liegen, den jeder einzelne Kunde aus derartigen Installationen ziehen kann. Und in den letzten Jahren haben sich auch weitere neue technische Möglichkeiten entwickelt, also höchste Zeit für einen neuen Versuch.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/Herbert_1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1700" style="margin: 20px;" title="Herbert_1" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/Herbert_1-300x281.jpg" alt="" width="300" height="281" /></a></p>
<p><strong>Schaufenster 2.0</strong><br />
Bei diesem Gedanken gehe ich davon aus, dass es nur noch wenige Monate benötigt bis alle Menschen ständig „Online“ sind, also über ihr Mobiltelefon ständig Zugang zum Internet haben. Das Mobiltelefon führen die Menschen meistens immer mit sich, prall gefüllt mit privaten Kontakten und Informationen. Was liegt also näher als die zukünftige Kommunikation mit Schaufenstern genau über diese Geräte zu realisieren? Die Frage des Endgerätes wäre somit bereits beantwortet, und jede erdenkliche Zielgruppe kann über das individuelle Handy-Display, und damit vor fremden Blicken geschützt, die individuellen Interessen verfolgen.</p>
<p>Weiterhin sollte das Angebot für den Kunden attraktiv sein und einen wirklichen Sinn ergeben. Andernfalls würde das Thema vermutlich als technische Spielerei in Erinnerung bleiben.</p>
<p>Persönlich fände ich es ja praktisch, wenn ich in einer beliebigen Innenstadt über mein Telefon direkten Zugriff auf die Speisekarten der Restaurants in der unmittelbaren Umgebung hätte. Für Menschen die sich gerne vor Reisebüros aufhalten, könnte man zu den üblichen Ort- und Preisinformationen, zusätzlich Videos vom Hotel und der Umgebung zur Verfügung stellen. Ein Download dieser Filme direkt auf das Handy könnte dazu beitragen, eventuell Mitreisende ebenfalls für das Vorhaben zu begeistern. Gleiches gilt für Immobilienangebote, die sich medial deutlich attraktiver darstellen lassen, als dies offensichtlich zurzeit üblich ist.</p>
<p>Meine damalige Lebensgefährtin fand die Idee ansprechend, im Bereich Fashion und Mode, die entsprechenden Kleidungstücke von der Rückseite zu betrachten. Hier über das Telefon noch einen oder mehrere Drehteller zu aktivieren wäre schnell umgesetzt. Zwischenzeitlich habe ich mir aber von Branchenkennern erläutern lassen, dass die Rückseite dieser Kleidungstücke meistens mit Nadeln und Klebestreifen bestückt sind, um eben diese für die Frontansicht zu perfektionieren.</p>
<p>Weiterhin könnte man noch den Aspekt der Energieeinsparung berücksichtigen. Bleiben wir kurz bei den mir so vertrauten Beleuchtungsgeschäften. Alles was dort im Schaufenster positioniert ist, leuchtet und erfordert Energie.</p>
<p>Die Lichtwirkung der Leuchte, die mich wirklich interessiert ist schwer auszumachen, weil alle Leuchten eingeschaltet sind. Stattdessen könnte man auch eine Inszenierung der Leuchten programmieren, bei der eine nach der anderen ihre Wirkung entfalten kann. Hinsichtlich der permanenten Energiekosten sollten hier schnell einmal Einsparungen von 70 bis 80 Prozent möglich sein. Und als Betrachter habe ich über mein Telefon die freie Auswahl welche Lampe oder Leuchte ich erstrahlen lasse.</p>
<p>Kurz, die gestalterischen Möglichkeiten scheinen unbegrenzt. Bleiben noch ein paar technische und praktische Details, die es zu lösen gilt. Die Angebote sollten aus Kundensicht  kostenlos verfügbar sein. Dies gilt speziell für die Kosten der Netzanbindung, insbesondere beim Download von Dateien und Videos. Die Kostenseite dürfte ebenfalls beim Anbieter solcher Angebote ein Aspekt sein. Somit sollten bis auf die Einrichtungskosten und die benötigte Technik keine Gebühren für zum Beispiel einen Internetzugang anfallen.</p>
<p>Daraus resultiert, dass man ein komplettes Sorgenfrei-Paket schnüren müsste, welches auch ohne Internetzugang überzeugend funktioniert. Die Gestaltung der jeweiligen Inhalte sollte auf den etablierten Wegen durch die betreuenden Agenturen gewährleistet sein.</p>
<p>Ein letzter, aber nicht zu verachtender Gedanke geht in Richtung der Endgeräte, also die jeweiligen Telefone und Betriebssysteme. Schließlich soll kein Kunde mit einem Smartphone die Erfahrung machen, dass ausgerechnet sein Telefon einige Inhalte nicht darstellen kann.</p>
<p>Mit Sicht auf die schwelenden Unstimmigkeiten zwischen <a title="Website Apple" href="http://www.apple.com/de/" target="_blank">Apple</a> und <a title="Website Adobe" href="http://www.adobe.com/de/" target="_blank">Adobe</a> haben wir bisher auf den Einsatz von Flash-Inhalten verzichtet. Der Hersteller Apple hat mit dem <a title="Website Apple iPhone" href="http://www.apple.com/de/iphone/" target="_blank">iPhone</a> zwar den Telekommunikationsmarkt revolutioniert, das Gerät weigert sich aber beharrlich in <a title="Website Adobe Flash" href="http://www.adobe.com/products/flash/" target="_blank">Flash</a> gestaltete Animationen zu präsentieren. Ein Aspekt der auch das iPad im Attraktivitätsgrad etwas sinken lässt.</p>
<p>Die Anzahl der Menschen, die stolze Besitzer eines iPhones sind, ist zudem rasant angewachsen. Kann man den Nutzern auch wirklich nicht übel nehmen, dass diese sich für ein Gerät entscheiden welches leicht zu bedienen ist und bis auf die Akkukapazität funktioniert. Ähnlich gelungen und hervorragend bedienbar ist das <a title="Website Palm Pre" href="http://www.palm.com/de/de/products/phones/pre/" target="_blank">Palm Pre</a>. Das Betriebssystem Palm OS bietet derzeit leider noch keine ideale Lösung zum Scannen von <a title="QR-Code bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code" target="_blank">QR-Codes</a>. Palm wurde jedoch gerade von <a title="Website HP" href="http://www8.hp.com/de/de/home.html" target="_blank">HP</a> käuflich erworben, so dass man hier auf weitere Entwicklungen hoffen kann. Persönlich nutze ich gerade das <a title="Website Nokia N97" href="http://www.nokia.de/produkte/mobiltelefone/nokia-n97" target="_blank">Nokia N97</a>, was von der Benutzeroberfläche, dem Bedienkomfort und den begleitenden Softwaresammlungen eher etwas für Leute ist, die keine Freundin und keine sonstigen Interessen haben. Zu Gute halten muss man dem Gerät das QR-Codes und andere spannende Applikationen zahlreich verfügbar sind.</p>
<p><strong>Realisierung von Schaufenster 2.0</strong><br />
Unser öffentlicher Testaufbau befindet sich in der kleinen Passage zur Kreissparkasse in der <a title="Website Stadt Brühl" href="http://www.bruehl.de" target="_blank">Brühler</a> Fußgängerzone. Die Installation besteht aus drei verglasten Sichtflächen. Die mittlere und größte Fläche beinhaltet eine nachgebildete Stuckdecke die rundum mit DMX-steuerbaren RGB-LED´s (Einzelansteuerung) ausgestattet ist.</p>
<p>Für die Erstellung der Farbverläufe und Lichtszenen arbeitet im Inneren der Vitrine die <a title="Website e:cue LAS" href="http://www.ecue.de/de/produkte/software/lighting-application-suite.html" target="_blank">e:cue Lighting Application Suite</a> (Enterprise-Version), die in dieser Ausstattung erfreulicher Weise bereits einen Webserver beinhaltet. Die DMX-Ausgabe erfolgt über den zum System passenden <a title="Website e:cue butler" href="http://www.ecue.de/de/produkte/engines/butler.html" target="_blank">e:cue butler</a>. Um alle im Vorfeld gewünschten Funktionen zu realisieren benötigte unser Schaukasten noch etwas HTML, PNG´s, JPG´s, Java-Script, ein Kilogramm drahtlose Netzwerktechnik, sowie einen DNS-Server.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/links_1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1702" style="margin: 20px;" title="links_1" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/links_1-157x300.jpg" alt="" width="157" height="300" /></a></p>
<p>Die Seitenfläche links beinhaltet fünf 7“-TFT-Displays. Vier der Displays zeigen via SD-Karte Photos von den Kollegen und einigen Realisationen. Ein Display stellt ein Video der „Blauen Nacht Nürnberg“ dar.</p>
<p>Somit haben auch Menschen, die über kein Wi-Fi oder W-LAN-fähiges Endgerät verfügen  (Die ersten Beobachtungen aus dem Café gegenüber zeigen, dass dies doch mehr sind als ich dachte…) noch etwas Information und einen kleinen Eindruck von unseren Tätigkeiten.</p>
<p>Die rechte Seitenfläche verfügt über eine Bedienungsanleitung und einen aufgedruckten QR-Code, geschmückt mit zwei weiteren TFT-Displays. Nun müssen die Menschen nur noch vor dem Schaukasten verweilen, und der Beschreibung folgend das W-LAN mit dem Titel „schaufensterkino“ auswählen.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/qrcode.png" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1696" style="margin: 20px;" title="qrcode" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/qrcode-300x300.png" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Im nächsten Schritt wird mit dem Handy der QR-Code gelesen, der den Betrachter dann unmittelbar auf www.schau_zwei_null.de führt. Interessenten die über keinen <a title="Website kaywa" href="http://reader.kaywa.com/" target="_blank">QR-Code-Reader</a> verfügen können die entsprechende Domain auch direkt in ihren Webbrowser eingeben. Der integrierte DNS-Server sorgt dafür, dass man selbst mit Tipp- oder Schreibfehlern auf die gewünschte Zielseite gelangt.</p>
<p>Das Display des Handys, oder jedes beliebigen Endgerätes (das Photo zeigt einen gewöhnlichen iPod Touch) stellt dem Anwender nun neun verschiedene Lichtstimmungen zur freien Anwahl zur Verfügung.</p>
<p>Die ersten Beobachtungen zeigen, dass Menschen bis fünf Jahre allein schon durch die schönen Farben zu beeindrucken sind. Allerdings versagt in Verbindung mit Sonnencreme der iPod-Touch unbarmherzig seinen Dienst.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/iPod_Touch.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1697" style="margin: 20px;" title="iPod_Touch" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/iPod_Touch-300x280.jpg" alt="" width="300" height="280" /></a></p>
<p>Die junge Generation zwischen ca. 10 und 16 Jahren begreift die Anwendung erschreckend schnell, und dies ohne einen müden Blick auf die mühsam erarbeitete Bedienungsanleitung zu riskieren. Menschen ab ca. 30 Jahren stehen in der Regel eher etwas ratlos vor dem Schaukasten. Manche riskierten sogar einen Versuch mit dem eigenen Telefon.</p>
<p>Irgendwie erwächst gerade die Erkenntnis in mir, dass es wohl doch noch ein paar Tage oder Monate dauern könnte, bis derartige Möglichkeiten sich in der breiten Öffentlichkeit etabliert haben…</p>
<p>Schon erstaunlich… Allein die Möglichkeiten die QR-Codes beinhalten sind schon ein Geschenk, zumal völlig frei von Lizenzgebühren. In Städten wie <a title="Tokyo bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tokio" target="_blank">Tokyo</a> gehören die Codes seit vielen Jahren zum Alltag. Es findet sich kaum ein Plakat oder eine Zeitschrift in der diese Grafiken fehlen.</p>
<p>Weitere Informationen bei <a title="Website LightLife" href="http://www.lightlife.de" target="_blank">www.lightlife.de</a></p>
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		<title>LED´s verändern die Wahrnehmung der Menschen</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 15:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das sich die LED-Technik seit längerer Zeit großer Beliebtheit erfreut, ist wegen der überwiegend positiven Eigenschaften dieser Technologie keine Überraschung. Erstaunlich schnell hat sich mit dieser Technik aber die Einschätzung der Menschen verändert. Gerade was die Hinterleuchtung von Flächen oder Firmenlogos betrifft, bestand in den letzten Jahren die Kunst eher darin, mit möglichst wenig Einbautiefe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/Pixellogo.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1676" style="margin: 20px;" title="Pixellogo" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/Pixellogo-300x67.jpg" alt="Firmenlogo mit LED-Pixeln" width="300" height="67" /></a></p>
<p>Das sich die LED-Technik seit längerer Zeit großer Beliebtheit erfreut, ist wegen der überwiegend positiven Eigenschaften dieser Technologie keine Überraschung.</p>
<p>Erstaunlich schnell hat sich mit dieser Technik aber die Einschätzung der Menschen verändert.</p>
<p>Gerade was die Hinterleuchtung von Flächen oder Firmenlogos betrifft, bestand in den letzten Jahren die Kunst eher darin, mit möglichst wenig Einbautiefe ein homogene, schattenfreie Fläche zu erzeugen. Eigentlich recht einfach, selbst die simple Grundregel, dass der Abstand von Leuchtröhre zu Leuchtröhre dem Abstand zu Diffusionsfläche (zum Beispiel bei Lichtdecken) entsprechen sollte, wurde weitreichend verstanden. Und mit Leuchtdioden waren solche Vorhaben noch einfacher zu realisieren.</p>
<p>Dennoch gab es vor geraumer Zeit viele Dilettanten-Installationen zu betrachten. Leuchtstoffröhren so dicht hinter satiniertes Glas oder diffusen Kunststoff gepresst, dass man auch ohne Sehhilfe schnell die Anzahl der Röhren ermitteln konnte. Doch mit der Technologie änderte sich auch die Darbietung.</p>
<p>Hinterleuchtete homogene Flächen geraten augenscheinlich in den Hintergrund. In den Fußgängerzonen entsteht gerade eine Art Pixelkultur. In der Bevölkerung hat man sich an das &#8220;punktuelle&#8221; Bild einer LED gewöhnt &#8211; und verbindet zeitgleich all die positiven Eigenschaften die dieser Technik nachgesagt werden, mit dem nun visuell attraktiven punktuellen Flächenlicht.</p>
<p>Das Photo zeigt einen Ausschnitt aus einer aktuellen Installation, aufgenommen aus aus 130 Metern Entfernung, bei der die 25 Quadratmeter Logofläche vollständig mit weißen Leuchtdioden bestückt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>LightLife mit TeamViewer und QuickSupport</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/05/13/lightlife-mit-teamviewer-und-quicksupport/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 20:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Installationen]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte und Materialien]]></category>
		<category><![CDATA[Software Licht und Medien]]></category>
		<category><![CDATA[LIGHTLIFE]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Software kann entgegen jeder Annahme, schwierige oder komplizierte Prozesse, tatsächlich vereinfachen&#8230; Um manche der kleinen oder größeren Probleme im Umgang mit technischen Installationen, oder die Kundenberatung am Telefon visuell attraktiver zu bewältigen, hat unser Andreas Barthelmes auf den Kauf einer Premium-Lizenz von TeamViewer gedrängt. Mit dem für Privatanwender völlig kostenlosen Programm TeamViewer können wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Software kann entgegen jeder Annahme, schwierige oder komplizierte Prozesse, tatsächlich vereinfachen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.lightlife.de" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1612" style="margin: 20px;" title="Lightlife_Fernwartung" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/Lightlife_Fernwartung-236x300.jpg" alt="" width="236" height="300" /></a></p>
<p>Um manche der kleinen oder größeren Probleme im Umgang mit technischen Installationen, oder die Kundenberatung am Telefon visuell attraktiver zu bewältigen, hat unser <a title="Website Andreas Barthelmes bei LightLife" href="http://www.lightlife.de/andreas_barthelmes.html" target="_blank">Andreas Barthelmes</a> auf den Kauf einer Premium-Lizenz von <a title="Website Teamviewer" href="http://www.teamviewer.com/" target="_blank">TeamViewer</a> gedrängt.</p>
<p>Mit dem für Privatanwender völlig kostenlosen Programm <a title="Website Teamviewer" href="http://www.teamviewer.com" target="_blank">TeamViewer</a> können  wir uns nun in wenigen Sekunden mit dem Rechner eines anderen Menschen  verbinden. Dabei bahnt sich das Werkzeug problemlos einen Weg durch  Firewalls.</p>
<p>Klingt zunächst beunruhigend, ist aber legal und sicher. Die hergestellten Verbindungen laufen über komplett gesicherte  Datenkanäle mit  1024 Bit RSA Key Exchange und 256 Bit AES  Session  Encoding.</p>
<p>Seit dem heutigen Tage findet sich auf der Startseite <a title="Website LightLife" href="http://www.lightlife.de" target="_blank">unserer Website</a> ein Link mit der Beschriftung &#8220;Fernwartung&#8221;. Bei unseren Anwendern muss lediglich ein kleines Programm  gestartet werden,  für das keine Installation und keine Adminrechte  erforderlich sind.</p>
<p>Mit TeamViewer steuern wir nun aus unserem Kölner Büro beliebige PCs, als würden wir direkt davor sitzen. Gerade für Anwender die sich erstmalig die <a title="Website e:cue" href="http://www.ecue.de/de/produkte/software/lighting-application-suite.html" target="_blank">e:cue lighting application suite (LAS)</a> und der entsprechenden Hardware auseinandersetzen,  stellt das neue Werkzeug eine wertvolle Hilfe dar.</p>
<p>Statt uns telefonisch zu beschreiben, was Sie gerade auf Ihrem  Bildschirm sehen,  kann man nun gut sichtbar für beide Seiten gemeinsam die nötigen Änderungen angehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lukas und Antonius auf dem roten Teppich</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/01/26/lukas-und-antonius-auf-dem-roten-teppich/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 02:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Installationen]]></category>
		<category><![CDATA[Stern des Südens]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz später Stunde möchte mich die Müdigkeit noch nicht überwältigen. Also noch eine Geschichte zum Einschlafen&#8230; Gerne erinnere ich mich an die Premiere des Stern des Südens in München. Schon bei der ersten Besprechung und Vorbesichtigung hatte ich einen Tag der mehr als anstrengend war. Die Mitarbeit bei der Realisierung des Kunstwerkes von Michael Pendry [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz später Stunde möchte mich die Müdigkeit noch nicht überwältigen. Also noch eine Geschichte zum Einschlafen&#8230;</p>
<p>Gerne erinnere ich mich an die Premiere des <a title="Website Stern des Südens" href="http://www.sterndessuedens.com" target="_blank">Stern des Südens</a> in München. Schon bei der ersten Besprechung und Vorbesichtigung hatte ich <a title="Bloggen mit Antonius Quodt" href="http://www.quodt.de/bloggen/2009/09/20/fahr-doch-mit-der-bahn-das-desaster-in-worten/" target="_blank">einen Tag der mehr als anstrengend war</a>. Die Mitarbeit bei der Realisierung des Kunstwerkes von Michael Pendry und  SIEMENS, hatte wie man zugeben muss, in der Realisationsphase wirklich noch einmal die Nervenstärke aller Beteiligten gefordert.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/2010/01/26/lukas-und-antonius-auf-dem-roten-teppich/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Um so größer war die Freude und Spannung als der Premierentag erreicht war. Lukas und ich haben uns für den Premierenabend mächtig aufgehübscht. Mit schicken Anzügen und glänzenden Schuhen, schließlich waren wir geladene Gäste der offiziellen Gala mit zahlreichen attraktiven und wichtigen Menschen.</p>
<p>Leider mußten wir, bevor wir den roten Teppich betreten durften, noch einmal schnell beim Windrad vorbeischauen. Zu unserem entsetzen funktionierte die Installation, gut eine Stunde vor der Gala, nicht so wie wir uns das vorgestellt hatten. Also zur Sicherheit noch einmal schnell in die Nabe des Windrades und einen Controller tauschen.</p>
<p>Ein Prozess, der leider etwas Zeit beanspruchte, die ja gerade bei solchen Anlässen nicht gegeben ist. Zu allem Überfluss konnten wir jetzt auch nicht mehr testen, ob der Austausch des Controllers den gewünschten Erfolg brachte, den schließlich waren bereits zahlreiche Gäste der Gala eingetroffen, mit bester Sicht auf das Windrad. Also trösteten wir uns mit einer technischen Analyse, die uns beide zu dem Schluss führte, dass nur dieser Controller für den temporären Darstellungsfehler verantwortlich sein könne.</p>
<p>Also wieder rein in die Anzüge und mit dem Auto rüber zur Gala, während ein paar Kollegen am Windrad blieben, um den Moment des Einschaltens zu betreuen. Am roten Teppich angekommen, empfing man uns mit dem Angebot einfach herauszusteigen, und unser Fahrzeug parken zu lassen. Da wir dem ebenfalls gut gekleideten Herrn, trotz aller Eile nun nicht zumuten wollten in unseren nicht mehr ganz sauberen Wagen zu steigen, schlugen wir das Angebot aus und parkten selbst.</p>
<p>Danach auf den roten Teppich, an dessen Ende wir von attraktiven Damen mit prickelnden Kaltgetränken begrüßt wurden. Vorbei an zahlreichen Photographen und Kameras, die sich aus einem für uns unerklärbaren Grunde, nicht sonderlich für uns interessierten. Im Festzelt angekommen unterhielten wir uns dann sehr angeregt mit einer Münchner Stadträtin und Ihrem Ehemann. Ihre Tochter hatte am Tag zuvor in Köln geheiratet, womit für reichlich Gesprächsstoff gesorgt war.</p>
<p>Nun war der Moment erreicht, den das folgende Video geschickt verheimlicht. Der Countdown lief, der rote Buzzer wurde betätigt und es passierte nichts. Die nun folgenden Sekunden fühlten sich an wie Stunden, unser Körpertemperatur stieg messbar an. Es setzte Musik ein und wir nutzen die Gelegenheit uns mit den Kollegen am Windrad in Verbindung zu setzen.</p>
<p>Diese berichteten uns ganz gelassen, dass sie noch kein &#8220;Go&#8221; hätten, und der Übertragungshubschrauber gerade nicht auf der idealen Position sei. Beinah im gleichem Moment erhielten die Kollegen, den von uns  ersehnten Startcue und der <a title="Website Stern des Südens" href="http://www.sterndessuedens.com/" target="_blank">Stern des Südens</a> erstrahlte in voller Pracht.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/2010/01/26/lukas-und-antonius-auf-dem-roten-teppich/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Das war nun der Moment der Erleichterung, jetzt waren auch wir wirklich in Feierlaune. Wie immer bei solchen Anlässen unter hoher Anspannung, meldet sich dann der Bauch und man erinnert sich, dass man wieder den ganzen Tag nichts gegessen hat. Nur ist das permanent gereichte und  köstliche Fingerfood nicht geeignet sich richtig satt zu essen. Würde auch ein fraglichen Eindruck bei den anderen Gästen hinterlassen.</p>
<p>Später, in den frühen Morgenstunden und mitten in der Münchner Innenstadt, überraschte und erfreute uns Michael Pendry mit dem Besuch einer Art <a title="Website Lamms" href="http://www.lamms.de" target="_blank">Brauhaus</a>. In dieser Lokalität gab es nicht nur täglich ab zwei Uhr morgens frische Haxen, sondern auch verdammt gute Schnitzel.</p>
<p>Und noch eine Überraschung&#8230; Auf dem Weg in die Innenstadt hat Lukas sein iPhone in der U-Bahn liegen lassen. Ein Malleur das man zu dieser Zeit und speziell mit diesem begehrten Gerät nicht begehen sollte.</p>
<p>Als wir den Verlust bemerkten, wählte ich von meinem Telefon umgehend mal bei Lukas an. Probieren kann man es ja mal&#8230;</p>
<p>Es meldete sich Vitoli, der mir erklärte, dass er das Telefon in der U-Bahn gefunden habe. Wenn wir wollten könnten wir ja gerade kommen und es abholen&#8230;  Also rein ins nächste Taxi und zu Vitoli, dem wir dann € 20,- als kleines Dankeschön echt noch aufzwingen mussten.</p>
<p>Danke Vitoli, dass war mehr als vorbildlich!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Respekt ag4!</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2009/10/12/respekt-ag4/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 17:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Installationen]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte und Materialien]]></category>
		<category><![CDATA[ag4]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Medienfassade an der ehemaligen Konzernzentrale der Bayer AG in Leverkusen kann sich wirklich sehen lassen. Die Installation mit ca. 5,6 Millionen LEDs auf einer Gesamtfläche von 17.500 m² ist, wie wir neidlos anerkennen, mehr als ein Blickfang. Realisiert wurde das Bauvorhaben mit den patentierten Systemem Mediamesh® und Illumesh®, beide Gemeinschaftsentwicklungen der ag4 media facade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Medienfassade <span>an der ehemaligen Konzernzentrale der Bayer AG in Leverkusen kann sich wirklich sehen lassen.</span></p>
<p><span>Die Installation mit ca. 5,6 Millionen LEDs auf einer Gesamtfläche von 17.500 m² ist, wie wir neidlos anerkennen, mehr als ein Blickfang.</span></p>
<p><span>Realisiert wurde das Bauvorhaben mit den  patentierten Systemem <strong>Media</strong>mesh® und <strong>Illu</strong>mesh®, beide Gemeinschaftsentwicklungen der <a title="Website ag4" href="http://www.medienfassade.com" target="_blank">ag4 media facade GmbH</a> mit <a title="Website GKD" href="http://www.gkd.de" target="_blank">GKD AG</a>.</span></p>
<p><span><p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/2009/10/12/respekt-ag4/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></span></p>
<p><span><p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/2009/10/12/respekt-ag4/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
</span></p>
<p><span><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>30.000 € Preisgeld von Mainova für die Luminale 2010</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2009/09/03/30-000-e-preisgeld-von-mainova-fur-die-luminale-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 11:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Installationen]]></category>
		<category><![CDATA[Luminale]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projektbüro der Luminale versandte gerade eine Ad hoc-Meldung in der das Büro mitteilt, dass die Mainova folgenden Wettbewerb ausgeschrieben hat: Licht!Kunst!Effizienz! wurde von Mainova ins Leben gerufen und bietet dem Gewinner des Wettbewerbes die Möglichkeit, sein eingereichtes Projekt, dessen Kernthema “Energieeffizienz” und “Nachhaltigkeit” sein muss, während der Luminale 2010 umzusetzen und auszustellen. Eine Jury [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projektbüro der <a title="Website Luminale" href="http://www.luminale.de" target="_blank">Luminale</a> versandte gerade eine  Ad hoc-Meldung in der das Büro mitteilt, dass die <a title="Website Mainova@Luminale" href="http://www.mainova.de/uebermainova/23820.jsp" target="_blank">Mainova</a> folgenden Wettbewerb ausgeschrieben hat:</p>
<p>Licht!Kunst!Effizienz! wurde von <a title="Website Mainova@Luminale" href="http://www.mainova.de/uebermainova/23820.jsp" target="_blank">Mainova</a> ins Leben gerufen und bietet dem Gewinner des Wettbewerbes die Möglichkeit, sein eingereichtes Projekt, dessen Kernthema “Energieeffizienz” und “Nachhaltigkeit” sein muss, während der <a title="Website Luminale" href="http://www.luminale.de/" target="_blank">Luminale</a> 2010 umzusetzen und auszustellen. Eine Jury entscheidet über die Vergabe des Preisgeldes in Höhe von maximal 30.000 €. Teilnahmebedingungen und Bewerbungsverfahren finden Sie unter diesem Link:</p>
<p><a id="inhaltsbeginn"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><span><span style="font-family: Arial;">Website: </span></span></span></span></a><a title="Wesite Mainova" href="http://www.mainova.de/uebermainova/23820.jsp" target="_blank">Mainova@Luminale 2010: Licht!Kunst!Effizienz!</a><a id="inhaltsbeginn" title="Wesite Mainova" href="http://www.mainova.de/uebermainova/23820.jsp" target="_blank"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"></span></span></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>e:cue light-drive elite im Praxistest</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2009/08/25/ecue-light-drive-elite-im-praxistest/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 18:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Installationen]]></category>
		<category><![CDATA[DMX 512]]></category>
		<category><![CDATA[e:cue]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem light-drive elite präsentiert der Hersteller e:cue nicht nur eine technisch und optisch attraktive LED-Steuerung.  Es handelt sich zusätzlich um eines der wenigen Geräte aus dem Hause des Paderborner Herstellers, welches sich ohne die e:cue Programmer-Software in Betrieb nehmen lässt. Nicht das es an der ecue Programmer-Software Mängel gibt, zumindest nicht mehr als an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2009/08/light-drive-elite.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1079" style="margin: 10px;" title="light-drive elite" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2009/08/light-drive-elite-300x153.jpg" alt="light-drive elite" width="300" height="153" /></a></p>
<p>Mit dem <a title="Website light-drive elite " href="http://www.ecue.de/de/produkte/light-drives.html" target="_blank">light-drive elite</a> präsentiert  der Hersteller <a title="Website e:cue" href="http://www.ecue.de" target="_blank">e:cue</a> nicht nur eine technisch und optisch attraktive LED-Steuerung.  Es handelt sich zusätzlich um eines der wenigen Geräte aus dem Hause des Paderborner Herstellers, welches sich ohne die e:cue Programmer-Software in Betrieb nehmen lässt.</p>
<p>Nicht das es an der ecue Programmer-Software Mängel gibt, zumindest nicht mehr als an anderen Softwarepaketen auch, bei komplexeren Installationen erwies sich die Software bisher immer als unverzichtbares Werkzeug.</p>
<p>Zielgruppe des <a title="Website light-drive elite " href="http://www.ecue.de/de/produkte/light-drives.html" target="_blank">light-drive elite</a> sind aber offiziell erklärt,  die zahlreichen &#8220;einfachen&#8221;  RGB-LED-Installationen, wie eine Lichtfuge oder eine farbdynamische Lichtdecke.</p>
<p>Gerade für diese simplen Anwendungen möchte man nicht immer einen Programmierer beschäftigen,  und mit diesem die gewünschten Lichtszenen abstimmen. Mit den neuen Bedienterminals, gefertigt aus weißen oder schwarzem Glasplatten, steht dem Anwender neben den vier festen Lichtszenen jederzeit das komplette sichtbare Spektrum zur Verfügung. Weiterhin lassen sich komfortabel die Farben und die gewünschten Helligkeiten definieren.</p>
<p>Auch an Einstellmöglichkeiten  für dynamisch weiße Installationen wurde gedacht. Das Installationsfreundliche Terminal passt in eine herkömmliche Unterputzdose. Die für die Montage erforderlichen Werkzeuge sind bereits in der Verpackung enthalten. Zum Datentransfer des DMX512-Signals und zur Spannungsversorgung ist eine handelsübliche CAT5-Zuleitung ausreichend.</p>
<p>Selbst der benötigte Adapter, um am <a title="Website light-drive elite " href="http://www.ecue.de/de/produkte/light-drives.html" target="_blank">light-drive elite</a> die ggf. separaten Leitungen für Spannungsversorgung und DMX 512 zu kombinieren wird bereits mit jedem Neugerät ausgeliefert. Hier haben die Entwickler wirklich nachgedacht. Ganz im Gegenteil zur Bedienungsanleitung, die derzeit leider nur in englischer Sprache erhältlich ist.</p>
<p>Denn gerade bei den einfachen Installationen, möchten die meisten installierenden Elektriker nicht erst eine Fremdsprache lernen, bevor die LED´s ihre Farbenpracht entfalten. Und uns Händlern macht Ihr es auch nicht einfacher, wenn wir die einzelnen Funktionen der Geräte dann nach dem Versand  am Telefon erläutern müssen.</p>
<p>Als Ausweg aus dieser kleinen Peinlichkeit haben wir diesem Beitrag  die wesentlichen Seiten  aus der Anleitung (9-13) als <a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2009/08/lightdrive_elite_deutsch.pdf">PDF-Datei</a> beigefügt. Bitte beachten Sie, dass es sich bei der Übersetzung um eine <strong>nicht</strong> von e:cue autorisierte Version handelt.</p>
<p>Fazit: Alles in allem ein Gerät, welches nicht nur durch Funktionsumfang und Optik überzeugt. Hier füllt sich wirklich die klaffende Lücke zwischen Anwenderkomfort und einfacher Installation. Einziges Manko ist aus unserer Sicht nur die fehlende deutschsprachige Bedienungsanleitung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lernen mit der LightLife</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2009/05/05/lernen-mit-der-lightlife/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 11:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Installationen]]></category>
		<category><![CDATA[DALI]]></category>
		<category><![CDATA[DMX]]></category>

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		<description><![CDATA[DMX512, DALI, EIB, Ethernet. Kenntnisse um die Funktion dieser und ähnlicher Protokolle oder Datenformate sind sinnvoll wenn es um multimediale Festinstallationen geht. Damit sich dieses Wissen weiter in der Welt verbreiten kann, bietet die LightLife Ihren Kunden nun neben Produkten, jetzt auch herstellerunabhängige Schulungen. Zielgruppe der Seminare sind Architekten, Licht- und Elektroplaner, sowie Betriebe die sich näher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-695 alignleft" style="margin: 10px;" title="lightlife_schulung" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2009/05/lightlife_schulung-300x300.jpg" alt="LightLife Schulungsbroschüre" width="300" height="300" /></p>
<p>DMX512, DALI, EIB, Ethernet. Kenntnisse um die Funktion dieser und ähnlicher Protokolle oder Datenformate sind sinnvoll wenn es um multimediale Festinstallationen geht. Damit sich dieses Wissen weiter in der Welt verbreiten kann, bietet die LightLife Ihren Kunden nun neben Produkten, jetzt auch herstellerunabhängige Schulungen.</p>
<p>Zielgruppe der Seminare sind Architekten, Licht- und Elektroplaner, sowie Betriebe die sich näher den Themen  LED-, Licht- und Medientechnik widmen möchten. Speziell für installierende Unternehmen bietet die LightLife den&#8221;Systempartnerstatus&#8221;.</p>
<p><a title="Lernen mit der LightLife" href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2009/05/lightlife_schulung_bildschirm.pdf" target="_blank">Download LightLife Schulungsbroschüre</a></p>
]]></content:encoded>
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