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"Fachbücher Licht, Medien und Kunst" Category


Stolz wie Oskar…


Freitag, Mai 22, 2009

Titel: Light Event & Architecture 01/2009

sind wir auf die Titelseite der zwölften Ausgabe der Fachzeitschrift “Light·Event+Architecture”, welche regelmäßig als  als Sonderheft der HIGHLIGHT publiziert wird. Unsere Lichtplanung für das Diagnostikzentrum Butzbach, im Auftrage von Siemens Healthcare hat es bis auf die Titelseite geschafft.

Gemeinsam mit der Messe Frankfurt Medien und Service GmbH erscheint das Heft zwei Mal im Jahr als Sondernummer.

Im Vordergrund der neuen Ausgabe stehen u.a. die Themen “Nimbus – Quantensprung durch LED”, “OVI New York – nachhaltige Spannung”, “LED – mit Riesenschritten voran”, “Licht, Kunst und Architektur in Eindhoven” und weitere spannende Artikel.

Light·Event+Architecture ist die Ergänzung zur HIGHLIGHT und stellt nationale und internationale Projekte ausführlich vor.  Einzelne Hefte können direkt beim Verlag für 8,- EUR (inkl. MwSt. + Versand) über den Webshop des Verlages bestellt werden.

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LIGHTLIFE – Lichtleben hautnah


Samstag, Januar 3, 2009

Titelseite LIGHTLIFE 1

Schöner hätte man es im Hause Zumtobel nicht formulieren können…

In aller Regel reagiere ich ja sehr empfindlich, wenn externe Menschen oder Betriebe  den Zusammenhang zwischen dem Medium Licht und dem Schriftzug “LIGHTLIFE” herstellen. Als ich hörte, dass Zumtobel seine Hauszeitschrift von “LIGHTLIVE” in “LIGHTLIFE” umbenannt hatte, weilte ich gerade in Melbourne und zeigte mich zunächst recht erstaunt.

Dank so moderner Medien wie dem Internet hatte ich das neue Magazin dann auch recht schnell auf dem Bildschirm.  Und sieh an: Verantwortlich für die Inhalte ist der von mir geschätzte  Herbert Resch, ein sehr kreativer Mensch der sich durch die äußerst attraktiven Messestände und Lichtzentren von Zumtobel einen Namen gemacht hat. Das kompliziert den ganzen Vorgang natürlich etwas.  Also statt Klage zur Wahrung unserer Namensrechte einzureichen, erst mal anschauen wie die Publikation so gemacht ist…

Neben dem ansprechenden neuen Layout kann das Heft augenscheinlich auch inhaltlich bestehen. Natürlich fehlen nicht die üblichen Projektberichte , wie zum Beispiel auf Seite 14 der Artikel über das BMW Museum (Lichtplanung: Delux AG, oder der Beitrag über die AFG Shopping Arena in St. Gallen (Lichtplanung: Bartenbach Lichtlabor). Aber die Texte sind informativ und nennen jeweils gut sichtbar an Beginn eines jeden Artikels, die Namen der kreativen und technischen Köpfe des Projektes. Leider nicht oft praktiziert, aber hier werden Ross und Reiter deutlich genannt. Im Beitrag vom BMW Museum finden sich hier neben einem Photo des Architekten (Uwe R. Brückner) auch noch einige Aussagen zur Philosphie und Arbeitsweise bei dieser Realisierung. Sehr sympatisch erscheint mir auch die namentliche Nennung der jeweiligen Projektverantwortlichen aus dem Hause Zumtobel, welche aufgeführt auf der hinteren inneren Umschlagseite noch Anerkennung erfahren.  Schließlich sind das die Kollegen, die sich vor Ort mit den realen Ereignissen auf der jeweiligen Baustelle auseinandersetzen müssen.

Auf weiteren Seiten finden sich Interviews mit Chris Redfern zum Redesign einer neuen Leuchte, und Brian Cody zum Thema “Energieeffizienz und Nachhaltigkeit von Gebäuden”. Auf einer separaten Seite wird an Ettore Scottsass (1917-2007) erinnert, der nicht nur mit “Valentine” Maßstäbe gesetzt hat.

Alles in allem muss ich zugeben, dass mir das Magazin zusagt. Gut gemacht, mit Bildern und Beiträgen die im Gesamtlayout “atmen” dürfen.  Auch den Aussagen in der hauseigenen Pressemitteilung zur Namensänderung kann ich zustimmen. So wird erläutert das die Namensänderung von LIGHTLIVE in LIGHTLIFE dazu dient, zukünftig alle Seiten des Lichtlebens zu beleuchten.

Danke für die Blumen! Das Wissen um diese Erkenntnis praktizieren wir mit der LightLife seit nun über 12 Jahren. Also liebe Kollegen, Euer Magazin ist gelungen und wir werden Euch wegen des Names nicht in die Suppe spucken. Und ganz nüchtern betrachtet sind wir auch nicht böse wenn der Name LightLife nun etwas massiver in die Welt getragen wird…

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Reduzierte Preise für hochwertige Bücher


Samstag, Juni 28, 2008

Wie die Kollegen die Preisgestaltung trotz Buchpreisbindung umsetzen ist mir nicht ganz klar. Vermutlich handelt es sich bei den Druckwerken aus den Bereichen Kunst, Design und Architektur um Rest- oder Überbestände. Ein Besuch der Website www.artbooksonline.eu kann sich je nach Leserinteresse lohnen. So ist dort”Georg Baselitz – Pastelle” statt für reguläre € 120,- für schlanke € 30,- zu bestellen. Weitere Publikationen sind bereits ab € 5,- zu erhalten.

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