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	<title>Bloggen mit Antonius Quodt &#187; Allgemeines</title>
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	<description>Interessantes aus der Welt des Lichtes, bzw. was mich sonst so beschäftigt...</description>
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		<title>Tragische Ereignisse im Rahmen der Loveparade Duisburg</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 22:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Loveparade]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Veranstaltungsmeister gibt einem der Verlauf der heutigen Loveparade in Duisburg doch reichlich zu denken. Zum einen fragt man sich wie es passieren konnte, dass derzeit 15 vermutlich sehr junge Menschen ihr Leben lassen mussten. Auf der anderen Seite ist man auch dankbar für die Tatsache, bei dieser Veranstaltung nicht tätig gewesen zu sein. Zwangsläufig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Veranstaltungsmeister gibt einem der Verlauf der heutigen <a title="Website Loveparade" href="http://www.loveparade.de/" target="_blank">Loveparade</a> in <a title="Website Stadt Duisburg" href="http://www.duisburg.de" target="_blank">Duisburg</a> doch reichlich zu denken. Zum einen fragt man sich wie es passieren konnte, dass derzeit 15 vermutlich sehr junge Menschen ihr Leben lassen mussten. Auf der anderen Seite ist man auch dankbar für die Tatsache, bei dieser Veranstaltung nicht tätig gewesen zu sein.</p>
<p>Zwangsläufig hat man eine andere Perspektive auf die Geschehnisse, als viele Berichterstatter die aktuell in den Medien publizieren. Die Meldungen und Bilder, ob Online oder im TV, vermitteln ein wenig den Eindruck als hätten sich in Duisburg mal eben ein paar hunderttausend Menschen spontan zu einer Party versammelt.</p>
<p>Die Realität ist aber deutlich seriöser. Es gibt in der Bundesrepublik eine <a title="Versammlungsstättenverordnung bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Versammlungsst%C3%A4ttenverordnung" target="_blank">Versammlungsstättenverordnung</a>. Jede Veranstaltung dieser Größenordnung muss nicht nur angemeldet werden, sondern bedarf darüber hinaus einiger behördlicher Genehmigungen.</p>
<p>In der Praxis erfolgen eine oder mehrere  Ortsbesichtigungen, und man erarbeitet zunächst eine Gefährdungsanalyse sowie ein Sicherheitskonzept, welches ebenfalls bei den Behörden eingereicht wird. Dieses beinhaltet, abhängig von der Anzahl  der zu erwartenden Gäste (in der Regel zwei Besucher je m² Grundfläche, abzüglich aller für Besucher nicht zugänglichen Flächen), die entsprechend benötigte Anzahl an Sicherheitskräften.</p>
<p>Weiterhin werden alle erforderlichen Flucht- und Rettungswege definiert und beschildert.Vor der Veranstaltung werden sämtliche sicherheitstechnischen Einrichtungen noch einmal mit den Ordnern, Sanitätern, Feuerwehr, Polizei besichtigt und gemeinsam mit dem oder den Veranstaltungsmeistern begangen. Somit haben alle an der Veranstaltung mitwirkenden Personen nicht nur genaue Ortskenntnis, sondern sind auch informiert wie im Falle eines Falles zu handeln ist.</p>
<p>Während der Veranstaltung tragen alle Menschen in Schlüsselpositionen ein Funkgerät mit Kopfhörer und Mikrofon. In der Praxis kommuniziert der Veranstaltungsmeister direkt über separate Funkkanäle mit den Ordnungskräften, den Sanitätern, der Feuerwehr und eventuell der Polizei. Diese haben untereinander nochmal ein eigenes Funksystem um schnell in ihrem individuellen Zuständigkeitsbereich zu reagieren, sollte etwas nicht so laufen wie geplant.</p>
<p>Kurz: Es dürfte eigentlich nichts passieren. Dennoch hat der heutige Tag ein anderes, besonders trauriges Ergebnis gebracht. Was oder wer hier nun versagt hat wird nun in den nächsten Tagen ermittelt. Auch wenn man mit Vermutungen vorsichtig sein sollte, kann man wohl davon ausgehen, dass keine einzelne Person die Schuld trägt. Hier müssen gleich mehrere Sicherheitsmaßnahmen versagt haben, anders ist ein solches Ausmaß an Toten und Verletzten kaum zu erklären.</p>
<p>Persönlich meide ich seit vielen Jahren große Ansammlungen von Menschen. Wenn mich Kollegen mal zu einem Konzert oder Festival einladen, besuche ich dieses ausschließlich nur, wenn die richtigen Ausweise bereit liegen. Also FOH, VIP, Backstage oder sonstige Bereiche in denen man vor dynamischen Menschenmassen geschützt ist.</p>
<p>Nicht das ich ein bequemer Schnösel wäre, nein diese Einstellung beruht auf einer persönlichen Erfahrung mit vielen Menschen, die plötzlich und unerwartet in Bewegung geraten. Damals im Jahr 1992, ich war noch klein und ahnungslos, hatte ich Dimmerwache auf der Bühne des <a title="Bizarre-Festival bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bizarre-Festival" target="_blank">Bizzare-Festivals</a> in Aachen-Alsdorf. Künstler waren neben anderen die <a title="Ramones bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ramones" target="_blank">Ramones</a> und die <a title="Pogues bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Pogues" target="_blank">Pogues</a>, also etwas weniger harmonische Klangfolgen als zum Beispiel bei <a title="Website Simply Red" href="http://www.simplyred.com" target="_blank">Simply Red</a>.</p>
<p>Bei einer dieser Bands konnte ein Musiker plötzlich nicht mehr sein Instrument spielen, womit eine gewisse Unruhe im Publikum entstand. Kurz danach riefen die Ordner im Bühnengraben um Hilfe. Wir Techniker auf der Bühne und <a title="Wolfgang Niedecken bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Niedecken" target="_blank">Wolfgang Niedecken</a>, der als Gast das Festival sehen wollte, registrierten das die kräftigen Herren zwischen der Bühnenkante und den Drängelgittern eingeklemmt waren. Zu unserem eigenen erstaunen waren hier durch das Publikum Kräfte entstanden, die wir bis zu diesem Tage nicht für möglich gehalten hatten.</p>
<p>Nur mit dem Einsatz von groben Hebelwerkzeugen gelang es uns die Herren zu befreien. Danach versuchten wir mit vier Personen eine vor dem Drängelgitter eingeklemmte junge Frau auf die Bühne zu ziehen. Dies gelang uns aber erst, als jemand zum Mikrofon griff, dass Konzert unterbrach und das Publikum aufforderte, sich bitte ein paar Schritte von der Bühne zu entfernen.</p>
<p>Damals ist noch einmal alles gut gegangen, nicht wie heute, wo man jetzt schon 18 Tote zählt. Was die Tragödie nun genau versucht hat, wird sicherlich heiß diskutiert und in den folgenden Tagen geklärt werden. An nicht ausreichenden Vorschriften hat es vermutlich nicht gelegen.</p>
<p>Das einzige was vermutlich wenig zur Aufklärung der Ereignisse beitragen kann, sind die nun anreisenden Politiker, die Ihr Bedauern zu den Vorfällen vor Ort demonstrieren müssen.</p>
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		<title>Ahgee ASR688 &#8211; Wer sind Sie?</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 20:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[In den ständigen Diskussionen um das Internet wird immer gerne davor gewarnt, zum Beispiel unvorteilhafte Bilder zu veröffentlichen. Auch mit der Veröffentlichung von individuellen Anschriften und  persönlichen Daten sollte man sehr sparsam umgehen. Denn was das Internet einmal weiß, vergisst es nicht mehr sagt man. Auf der anderen Seite zögern viele Menschen nicht, sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den ständigen Diskussionen um das Internet wird immer gerne davor gewarnt, zum Beispiel unvorteilhafte Bilder zu veröffentlichen. Auch mit der Veröffentlichung von individuellen Anschriften und  persönlichen Daten sollte man sehr sparsam umgehen. Denn was das Internet einmal weiß, vergisst es nicht mehr sagt man. Auf der anderen Seite zögern viele Menschen nicht, sich mit mit zahlreichen Kundenkarten auszustatten, deren Daten fleißig gehandelt werden. Da wundert man sich schon etwas über die  Verhaltensweisen der einzelnen Anwender.</p>
<p>Doch es gibt Situationen, da kommt man aus einer anderen Perspektive ins Staunen. So wie bei dieser eindrucksvollen Panoramaaufnahme der Stadt Köln:</p>
<p><a rel="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Cologne_-_Panoramic_Image_of_the_old_town_at_dusk.jpg" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Cologne_-_Panoramic_Image_of_the_old_town_at_dusk.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1798" style="margin: 20px;" title="800px-Cologne_-_Panoramic_Image_of_the_old_town_at_dusk" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/07/800px-Cologne_-_Panoramic_Image_of_the_old_town_at_dusk-300x42.jpg" alt="" width="300" height="42" /></a></p>
<p>Das Motiv ist derartig attraktiv, dass ich die Aufnahme gerne für unser neuen MRT-fähigen LED-Lichtpanele nutzen würde.  In der Regel ist so etwas auch kein Problem. Bei einer beabsichtigten gewerblichen Nutzung solcher Photos ruft man kurz die Photographin oder den Photograph an, und erwirbt die Bilderrechte.</p>
<p>Aber von Ahgee ASR688 erfährt man nur, das er oder sie das Bild des <a title="w:de:Köln" href="http://en.wikipedia.org/wiki/de:K%C3%B6ln" target="_blank">Kölner</a> <a title="w:de:Köln-Altstadt-Nord" href="http://en.wikipedia.org/wiki/de:K%C3%B6ln-Altstadt-Nord" target="_blank">Altstadtufers</a> bei Abenddämmerung (gegen 21:58 Uhr) von der anderen <a title="w:de:Rhein" href="http://en.wikipedia.org/wiki/de:Rhein" target="_blank">Rheinseite</a> aus aufgenommen hat. Von links nach rechts kann man das ehemalige <a title="w:de:Lufthansa" href="http://en.wikipedia.org/wiki/de:Lufthansa" target="_blank">Lufthansa</a>-Gebäude, die <a title="w:de:Deutzer Brücke" href="http://en.wikipedia.org/wiki/de:Deutzer_Br%C3%BCcke" target="_blank">Deutzer Brücke</a>, die Kirche <a title="w:de:Groß St. Martin" href="http://en.wikipedia.org/wiki/de:Gro%C3%9F_St._Martin" target="_blank">Groß St. Martin</a>, den <a title="w:de:Kölner Dom" href="http://en.wikipedia.org/wiki/de:K%C3%B6lner_Dom" target="_blank">Kölner Dom</a>, das <a title="w:de:Museum Ludwig" href="http://en.wikipedia.org/wiki/de:Museum_Ludwig" target="_blank">Museum Ludwig</a>, den Kölner Fernsehturm <a title="w:de:Colonius" href="http://en.wikipedia.org/wiki/de:Colonius" target="_blank">Colonius</a>, die <a title="w:de:Hohenzollernbrücke" href="http://en.wikipedia.org/wiki/de:Hohenzollernbr%C3%BCcke" target="_blank">Hohenzollernbrücke</a> und die blauen Lichter und Reflektionen des <a title="w:de:Musical Dome" href="http://en.wikipedia.org/wiki/de:Musical_Dome" target="_blank">Musical Dome</a> erkennen. Fünf Bilder wurden jeweils mit 3 unterschiedlichen  Belichtungszeiten aufgenommen (insgesamt 15 Bilder) und zusammengefügt.  Das daraus entstandene 32bit <a title="w:de:HDRI" href="http://en.wikipedia.org/wiki/de:HDRI" target="_blank">HDRI</a> wurde in ein 8bit LDRI konvertiert. Benutzt wurde eine <a title="w:de:Canon EOS 1000D" href="http://en.wikipedia.org/wiki/de:Canon_EOS_1000D" target="_blank">Canon EOS 1000D</a> und ein 18-55mm Objektiv mit einer Blende von 5,6.</p>
<p>Sind zwar alles informative Angaben, aber mein aktuelles Problem lösen diese nicht. Viellicht stolpern Sie über diesen Beitrag und rufen mich mal kurz an?</p>
<p>Danke vorab, und liebe Grüße aus Köln</p>
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		<title>Antonius hungert&#8230;</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/07/19/antonius-hungert/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 19:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gregor´s]]></category>
		<category><![CDATA[Wintergarten Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Welch eine Verweigerung vor öffentlichen Freuden. Da steht man an einem Montag Abend voller Vorfreude vor der Tür des Hauptlieferanten für &#8220;Rumpsteak auf Nudeln&#8221;, und musste folgende Beschriftung zur Kenntnis nehmen: Schilder in der Art kennt man ja&#8230;  Zumindest mit Texten wie &#8220;wegen plötzlicher Krankheit, oder ein überraschender Todesfall&#8221;, aber wegen Kirmes? Das könnte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welch eine Verweigerung vor öffentlichen Freuden. Da steht man an einem Montag Abend voller Vorfreude vor der Tür des <a title="Website Gregor´s" href="http://www.gregors-gastro.de/" target="_blank">Hauptlieferanten</a> für &#8220;Rumpsteak auf Nudeln&#8221;, und musste folgende Beschriftung zur Kenntnis nehmen:</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/07/Gregors.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1787" style="margin: 20px;" title="Gregors" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/07/Gregors-300x234.jpg" alt="" width="300" height="234" /></a></p>
<p>Schilder in der Art kennt man ja&#8230;  Zumindest mit Texten wie &#8220;wegen plötzlicher Krankheit, oder ein überraschender Todesfall&#8221;, aber wegen Kirmes? Das könnte man als öffentlichen Protest werten.</p>
<p>Lieber Gregor&#8230;</p>
<p>Ich vermute mal, Ihr pflegt eine gewisse Abneigung gegen das fröhliche Treiben auf dem Markt von <a title="Website Stadt Brühl" href="http://www.bruehl.de" target="_blank">Brühl</a>, aber aus der Perspektive eines Gastes kann ich Dir versichern, dass derartige Rahmenprogramme eine Menge Spaß bereiten.</p>
<p>Im <a title="Website Wintergarten Berlin" href="http://www.wintergarten-berlin.de" target="_blank">Berliner Wintergarten</a> ist das Konzept, wie man eingestehen muss, deutlich hochwertiger und professioneller organisiert. Aber für Brühler Verhältnisse ist das wirklich nicht schlecht.</p>
<p>Du sitzt schön in der Sonne, bestellst Dein Essen und ein Glas Rotwein, und die Show startet ohne jede Verzögerung. Und das was einem so optisch und akustisch präsentiert wird, ist auch noch völlig kostenfrei. Und besser als so manche Gestalten die man im Kino zu sehen bekommt. Sei so nett und überlege mal ob Du diese Logenplätze nächstes Jahr wieder sperren möchtest&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gesellenprüfungen &#8220;Fachkraft für Veranstaltungstechnik&#8221;</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/07/11/gesellenpruefungen-fachkraft-fuer-veranstaltungstechnik/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 18:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkraft für Veranstaltungstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Donnerstag und Freitag wurde es für einige junge Menschen erneut richtig ernst. Bereits die Außentemperaturen gaben genügend Anlass, um mit spontanen  Schweißausbrüchen zu reagieren. Die IHK-Prüfung für die angehenden Fachkräfte für Veranstaltungstechnik wurde in den Räumlichkeiten der Jugendherberge Köln-Riehl abgehalten. Als nette Geste der IHK zu Köln mussten meine Prüferkollegen und ich selbst, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Donnerstag und Freitag wurde es für einige junge Menschen erneut richtig ernst.</p>
<p>Bereits die Außentemperaturen gaben genügend Anlass, um mit spontanen  Schweißausbrüchen zu reagieren. Die IHK-Prüfung für die angehenden <a title="Fachkraft für Veranstaltungstechnik bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fachkraft_f%C3%BCr_Veranstaltungstechnik" target="_blank">Fachkräfte für Veranstaltungstechnik</a> wurde in den Räumlichkeiten der <a title="Website Jugendherberge Köln-Riehl" href="http://www.jugendherberge.de/jh/rheinland/koeln-riehl/?m" target="_blank">Jugendherberge Köln-Riehl</a> abgehalten.</p>
<p>Als nette Geste der <a title="Website IHK zu Köln" href="http://www.ihk-koeln.de/Homepage.AxCMS" target="_blank">IHK zu Köln</a> mussten meine Prüferkollegen und ich selbst, diesmal nicht in sehr kurzer Zeit das Mahl der Jugendherberge einnehmen, sondern wir hatten volle 90 Minuten um im gegenüberliegenden <a title="Website Monheimer Hof" href="http://www.monheimer-hof.de" target="_blank">Monheimer Hof</a> ein Mittagessen genießen zu können. Herzlichen Dank an dieser Stelle!</p>
<p>Auch wenn einer der Berufsschullehrer berechtigte Differenzen mit dem Koch, hinsichtlich der Fleischzubereitung ins Leben rief, war es in der Summe in Ordnung. Auch immer wieder erfreulich, sämtliche Ehrenamtlichen mal wieder gemeinsam am Tisch zu haben. Ein Ereignis welches sich schließlich nur alle sechs Monate einstellt.</p>
<p>Die einzelnen Prüfungen, bestehend aus den jeweiligen Projektarbeiten, sowie den mündlichen Ergänzungsprüfungen, bzw. Wiederholungsprüfungen wurden im neuen Teil der Jugendherberge absolviert. Zwar ohne Klimaanlage, aber in angenehmen Räumlichkeiten mit Kaffee, Wasser, Brötchen und Gebäck. Leider haben nicht alle Prüflinge auf unsere Fragen sinnvolle Antworten geben können, so dass einige neben der Hitze noch hinnehmen mussten, dass man in circa sechs Monaten erneut vor uns referieren muss.</p>
<p>Finden wir ja selbst bedauerlich. Aber mal ehrlich, liebe Auszubildende&#8230; Wenn man am Ende der Lehrzeit zur <a title="Fachkraft für Veranstaltungstechnik bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fachkraft_f%C3%BCr_Veranstaltungstechnik" target="_blank">Fachkraft für Veranstaltungstechnik</a> &#8211; und somit letztlich als Elektrofachkraft, neben vielen gravierenden Lücken im Fachwissen nicht erklären kann was ein <a title="Verfolger bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verfolger_%28Scheinwerfer%29" target="_blank">Verfolger (Scheinwerfer)</a> ist, dann ist eine Grenze erreicht wo wir auch mit Wohlwollen nichts mehr bewirken können. Hier und dort könnte es auch nicht schaden, noch einmal ein Auge auf die jeweiligen Ausbildungsbetriebe, beziehungsweise deren Ausbildungsqualität zu werfen.</p>
<p>Eine besondere Prüfungsfrage hatte uns die <a title="Website Jugendherberge Köln-Riehl" href="http://www.jugendherberge.de/jh/rheinland/koeln-riehl/?m" target="_blank">Jugendherberge Köln-Riehl</a> gleich mit bereit gestellt. Vermutlich ohne das man dies beabsichtigte, aber man konnte den ein oder anderen Prüfling schon fragen, ob ihm im Flur vor dem Prüfungsraum etwas aufgefallen wäre&#8230;</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/07/Notausgang.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1774" style="margin: 20px;" title="Notausgang" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/07/Notausgang-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a> <a title="Website Jugendherberge Köln-Riehl" href="http://www.jugendherberge.de/jh/rheinland/koeln-riehl/?m" target="_blank"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klasse Auto so ein Smart, oder?</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 10:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte und Materialien]]></category>
		<category><![CDATA[LIGHTLIFE]]></category>
		<category><![CDATA[Smart]]></category>

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		<description><![CDATA[Speziell für Fahrten innerhalb der Stadt Köln haben wir uns vor geraumer Zeit ein Spezialfahrzeug gegönnt, welches auch den Luxus mit sich bringt das sich das Dach via Tastendruck öffnen lässt. Mit derartigen Fahrzeugen lässt sich sogar in Köln einen Abstellplatz finden, ein weiterer äußerst positiver Aspekt des Autos. Gestern stand ich mit unserem Smart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Speziell für Fahrten innerhalb der Stadt Köln haben wir uns vor geraumer Zeit ein Spezialfahrzeug gegönnt, welches auch den Luxus mit sich bringt das sich das Dach via Tastendruck öffnen lässt. Mit derartigen Fahrzeugen lässt sich sogar in <a title="Website Köln" href="http://www.koeln.de/" target="_blank">Köln</a> einen Abstellplatz finden, ein weiterer äußerst positiver Aspekt des Autos.</p>
<p>Gestern stand ich mit unserem <a title="Website Smart" href="http://www.smart.de/" target="_blank">Smart</a> vor einer Ampel, als sich auf der Linksabbiegerspur ein gleichgesinnter Autofahrer mit baugleichem Fortbewegungsmittel neben mich stellte. Offensichtlich machte ich einen recht zufriedenen Gesichtsausdruck, so dass der Mann der ebenfalls ordentlich Freude im Gesicht hatte, mir zurief &#8220;Klasse Auto, oder?&#8221;</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/07/LightLife_Smart.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1761" style="margin: 20px;" title="LightLife_Smart" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/07/LightLife_Smart-300x167.jpg" alt="" width="300" height="167" /></a></p>
<p>Nein wirklich, da hatte der Mann echt recht&#8230; Das Auto (Hier nicht vor unserem Büro geparkt, sondern im Vordergrund unseres Außenlagers für LED-Technik) macht nicht nur Spaß, sondern die Konstrukteure haben auch das Hirn gehen lassen, und ein paar beeindruckende Lösungen einfließen lassen.</p>
<p>So gibt es im Kofferraumdeckel ein perfekt passendes Fach, in das sich die beiden Seitenholme der Dachkonstruktion einlegen lassen. Brillant gelöst!</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/07/Fach_fuer_Seitenholme.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1765" style="margin: 20px;" title="Fach_fuer_Seitenholme" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/07/Fach_fuer_Seitenholme-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Ähnlich komfortabel im Umgang mit Achselschweiß war vor ca. 20 Jahren nur mein guter alter  <a title="Renault 4 bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Renault_4" target="_blank">R4</a>.</p>
<p>Dort waren seinerzeit die Türen montiert, wie heute noch normale Zimmertüren befestigt werden. Mit einem einfachen Scharnier. Im Sommer ließen sich die Türen einfach aushängen, und im großzügigen Kofferraum platzieren.</p>
<p>Da hat fahren auch mächtig Spaß gemacht. Zumindest wenn die Beträge außer acht lässt, die ich damals in Form von Bußgeldern an Polizeibeamte entrichten musste.</p>
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		</item>
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		<title>Herr Bürgermeister Kreuzberg…  Wie geht es unserem Parkleitsystem?</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/07/06/herr-buergermeister-kreuzberg%e2%80%a6-wie-geht-es-unserem-parkleitsystem/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ärger...]]></category>
		<category><![CDATA[Brühl]]></category>

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		<description><![CDATA[Freundlicher Herr Kreuzberg, vermutlich müssen Sie Ihr Fahrzeug selten selbst lenken, geschweige denn parken. Sonst wüssten Sie, dass dieses Vorhaben im beschaulichen Brühl nahezu unmöglich ist. Die recht aktuellen Photos verdeutlichen, dass die Anzeige wieder einmal 44 nicht existente Parkplätze anzeigt. Real müssen die Menschen dann auf Flächen vorlieb nehmen, die ganz dem Rettungswegkonzept der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freundlicher Herr Kreuzberg,</p>
<p>vermutlich müssen Sie Ihr Fahrzeug selten selbst lenken, geschweige denn parken. Sonst wüssten Sie, dass dieses Vorhaben im beschaulichen <a title="Website Stadt Brühl" href="http://www.bruehl.de" target="_blank">Brühl</a> nahezu unmöglich ist.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/07/Bruehl_Belvedere_Parkplatzanzeige_web.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1745" style="margin: 20px;" title="Bruehl_Belvedere_Parkplatzanzeige_web" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/07/Bruehl_Belvedere_Parkplatzanzeige_web-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/07/Belvedere_Parkplatz-Kopie1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1747" style="margin: 20px;" title="Belvedere_Parkplatz Kopie" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/07/Belvedere_Parkplatz-Kopie1-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Die recht aktuellen Photos verdeutlichen, dass die Anzeige wieder einmal 44 nicht existente Parkplätze anzeigt. Real müssen die Menschen dann auf Flächen vorlieb nehmen, die ganz dem Rettungswegkonzept der <a title="Website Stadt Brühl" href="http://www.bruehl.de/" target="_blank">Stadt Brühl</a> entsprechend, nicht zum Parken von Fahrzeugen vorgesehen sind.</p>
<p>Das von Ihnen initiierte, und für sicherlich nicht wenige Euros erworbene Parkleitsystem hat noch nie funktioniert.</p>
<p>Als Reaktion auf die Pressemeldungen vor knapp einem Jahr, welche ebenfalls die falschen Anzeigen und die mangelnde Funktion des kompletten Parkleitsystems kritisieren, gab die  Stadt Brühl ein erstaunliches Statement.</p>
<p>Sinngemäß äußerte man, dass man um die existenten Mängel wisse und für Besserung sorgen werde. Zusätzlich überprüft ein städtischer Mitarbeiter zu jeweils zu Wochenbeginn die Anzahl der parkenden PKW´s, zum Beispiel auf dem Belvedere-Parkplatz, und passt diesen dann an die veröffentlichten Werte auf den Signalanzeigen an.</p>
<p>Bitte Herr Kreuzberg…  Auch in Brühl ist das Jahr 2010. Und hier zählt jemand Autos auf einem Parkplatz? Dank Ihrer innovativen Ideen für die Entwicklung der Stadt Brühl haben wir ja jetzt auch die <a title="Giesler Galerie Brühl" href="http://www.giesler-galerie.de/" target="_blank">Giesler-Galerie</a>, deren Geschäfte entgegen der Meinung Ihrer Kritiker, wirklich keine Gefährdung des Geschäftsbetriebes der Ladenlokale der Innenstadt darstellen.</p>
<p>Ganz im Gegenteil. In der Innenstadt halten sich sogar die € 1-Läden, was in der Galerie nicht gelang. Das die in Brühl ansässigen Autohäuser ihre Fahrzeuge in den leer stehenden Ladenlokalen ausstellen dürfen, ist sicherlich wesentlicher Bestandteil Ihrer Strategie zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Brühl. Ähnlich wie das erfolgreiche Gastronomiekonzept im ersten Obergeschoss der Galerie.</p>
<p>Wer muss eigentlich die komplizierte Aufgabe der Fahrzeugzählung bewältigen? Machen das die freundlichen Politessen, die auch dafür sorgen das die Kölnstraße jederzeit entspannt befahrbar ist? Ich meine für den Fall, das gerade niemand im absoluten Halteverbot parkt um eine der zahlreichen Apotheken oder Bäckereien aufzusuchen?</p>
<p>Bei der Gelegenheit…  Wie kommt man eigentlich zu einer solch anspruchsvollen Tätigkeit im städtischen Straßenverkehrswesen. Ich habe noch nie eine Dame, gleich welchen Alters getroffen, die schilderte das sie gerne Politesse werden möchte. Ist das ein richtiger Beruf, also so mit richtiger Ausbildung? Bestimmt, schließlich muss man eine Autonummer entschlüsseln können, und diese auch noch in ein technisches Gerät eingeben.</p>
<p>Weltpolitische Weitsicht ist vermutlich nicht Einstellungsvoraussetzung, wie ich ja in der Nacht vom 11. auf den 12 September 2001 am eigenen Leibe erfahren konnte. Während ich die ganze Nacht vor dem Fernseher verbrachte, weil man zu diesem Zeitpunkt wirklich nicht wusste ob nun der dritte Weltkrieg beginnen würde, verschlief ich den 12.09. ein wenig.</p>
<p>Und man glaubt es kaum…  Schon um 9:30 Uhr konnte ich auf einen völlig freien Belvedere-Parkplatz blicken. Ihre aufmerksamen Mitarbeiter hatten mein Fahrzeug, trotz der Firmenbeschriftung mit Rufnummer, bereits abschleppen lassen.</p>
<p>Schließlich sollte die Kirmes aufgebaut werden. Kaum ein Schausteller war anwesend, und die vor Ort waren sich auch nicht sicher ob man den überhaupt etwas aufbauen sollte, aber all die Ereignisse konnten Ihre Mitarbeiter nicht irritieren.</p>
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		<title>Einfache LED-Steuerung dimmt einzelne Leuchtstoffröhren und RGB-Lichtwannen</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/06/19/einfache-led-steuerung-dimmt-einzelne-leuchtstoffrohren-und-rgb-lichtwannen/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 16:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Installationen]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte und Materialien]]></category>
		<category><![CDATA[e:cue]]></category>
		<category><![CDATA[elite]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtsteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[RGB]]></category>
		<category><![CDATA[Traxon]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfache Lichtsteuerungen wie das e:cue Light-Drive elite oder das Traxon Light-Drive RGB sind hervorragend geeignet um die Einstellungen von Leuchtdioden zu bewältigen. Egal ob dynamisches Weiß oder RGB-Leuchtdioden, jede gewünschte Einstellung kann vom Anwender selbst erledigt werden. Mit Geräten dieser Bauart ist man nicht mehr auf einen Programmierer angewiesen, der einem zuvor alle gewünschten Lichtszenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfache Lichtsteuerungen wie das <a title="Website e:cue Light-Drive" href="http://www.ecue.de/de/produkte/light-drives.html" target="_blank">e:cue Light-Drive elite</a> oder das <a title="Website Traxon Light-Drive RGB" href="http://www.traxontechnologies.eu/europe/de/product-detail.php?id=897" target="_blank">Traxon Light-Drive RGB</a> sind hervorragend geeignet um die Einstellungen von Leuchtdioden zu bewältigen.</p>
<p>Egal ob dynamisches Weiß oder RGB-Leuchtdioden, jede gewünschte Einstellung kann vom Anwender selbst erledigt werden. Mit Geräten dieser Bauart ist man nicht mehr auf einen Programmierer angewiesen, der einem zuvor alle gewünschten Lichtszenen einrichtet.</p>
<p>Genau genommen wurden diese Geräte speziell für die Steuerung von LED´s entwickelt, was leider den Nachteil mit sich bringt, dass man bisher auch nur LED-Installationen damit steuern konnte. Vor den rasanten Aufkommen von RGB-LED-Installationen kamen für RGB-Anwendungen handelsübliche Leuchtstoffröhren zum Einsatz.</p>
<p>Ob ob zur Hinterleuchtung von RGB-Lichtdecken, oder Lichtwänden mit Farbwechsel, wurden einfach die für die Flächen benötigte Anzahl an herkömmliche Leuchtstoffröhren montiert. Jeweils versehen mit einem roten, grünen und blauen Farbfilter bildeten drei Leuchtstoffröhren eine RGB-Farbwechseleinheit. Diese dreiflammigen <a title="Webshop Soundlight" href="http://shop.soundlight.de/evg/lichtwannen/index.htm" target="_blank">Lichtwannen</a> oder Lichtleisten, ausgestattet mit elektronischen Vorschaltgeräten sollten, um sich in die Gesamtinszenierung einbinden zu lassen, auch das Steuersignal DMX-512 interpretieren können.</p>
<p>Dies war und ist recht schnell mit einem <a title="Webshop LightLife" href="https://shop.strato.de/epages/61156296.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61156296/Products/10000643" target="_blank">DMX zu DALI- oder DSI-Wandler</a> zu erreichen. Selbst für <a title="Webshop LightLife" href="https://shop.strato.de/epages/61156296.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61156296/Categories/Lightlife_Produkte/dmx_zu_110V_Interface" target="_blank">1-10 V-Installationen</a> sind noch die entsprechenden Konverter verfügbar. DALI/DSI EVG´s sind bei derartigen Installationen klar im Vorteil, da sich über die Steuerung die jeweiligen Leuchtstoffröhren auch ausschalten lassen.</p>
<p>Im Regelbereich von 1 bis 100% lassen sich die Vorschaltgeräte wunderbar in der Helligkeit regeln, unter 1% schalten die EVG´s ab. In Verbindung mit den einfachen LED-Lichtsteuerungen wandelt sich aber genau dieser Vorteil in einen Nachteil. DMX gesteuerte RGB-LED´s regeln im Bereich von 0-100%, dass heißt in der Konsequenz das einzelne Leuchtstoffröhren in der Praxis kurzzeitig abschalten, wenn diese mit 0% angesteuert werden. Die Röhren zünden zwar wieder Problemlos, aber beim Zünden der EVG´s entsteht ein wenig attraktives blitzen. Besonders unschön ist dieser Effekt wenn eine Steuerung zeitgleich RGB-LED´s als auch Leuchtstoffröhren bedient.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/06/LightLife_Preheater.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1733" style="margin: 20px;" title="LightLife_Preheater" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/06/LightLife_Preheater-300x247.jpg" alt="" width="300" height="247" /></a></p>
<p>Um nun dieses kleine, aber leidige Problem zu beseitigen haben wir eine kleine Zusatzplatine geschaffen. Die schmale Platine (2,5 cm x 3 cm) passt zusätzlich zum e:cue Light-Drive Elite noch in eine Unterputzdose. Die DMX-Kanäle 1-255 bleiben unverändert (0-100%), ab Kanal 256 bis 512 sorgt die Platine dafür, das alle angeschlossen EVG´s den Mindestwert von 1% nicht unterschreiten.</p>
<p>Weitere Informationen bei der <a title="Website LightLife" href="http://www.lightlife.de" target="_blank">LightLife</a>&#8230;</p>
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		<title>Interaktives Schaufenster 2.0 als Video</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/06/12/interaktives-schaufenster-2-0-als-video/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 22:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Installationen]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte und Materialien]]></category>
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		<category><![CDATA[Traxon]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon schwer praktisch, dass Medium Youtube zur visuellen Darstellung technischer Eigenschaften zu nutzen. Man spart sich viele Worte und die eventuellen Zuschauer sehen sozusagen in Echtzeit was sich ereignet. Allerdings begreift man bei der Betrachtung der eigenen Filmkunst auch sehr schnell, weswegen Moderatoren und Schauspieler in der Regel das ein oder andere  Sprechtraining absolvieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon schwer praktisch, dass Medium <a title="Website Youtube" href="http://www.youtube.de" target="_blank">Youtube</a> zur visuellen Darstellung technischer Eigenschaften zu nutzen. Man spart sich viele Worte und die eventuellen Zuschauer sehen sozusagen in Echtzeit was sich ereignet.</p>
<p>Allerdings begreift man bei der Betrachtung der eigenen Filmkunst auch sehr schnell, weswegen Moderatoren und Schauspieler in der Regel das ein oder andere  Sprechtraining absolvieren.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/2010/06/12/interaktives-schaufenster-2-0-als-video/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Ballspende für die Wilhelm-Leyendecker-Schule</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 18:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ballspende]]></category>

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		<description><![CDATA[Zunächst baute sich im Büro der LightLife doch etwas Verwunderung auf, als eine Gruppe kleinerer Menschen auf der Eingangstreppe stand. Mit den Worten &#8220;Geh Du&#8230;&#8221;, bzw. &#8220;Ne&#8230;  Geh Du&#8230;&#8221; schubsten diese sich gegenseitig etwas an, bis dann der mutigste Winzling von Sandra in Empfang genommen werden konnte. Die kleinen Damen und Herren, eine Delegation der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/06/Ballspende_Titel.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1712" style="margin: 20px;" title="Ballspende_Titel" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/06/Ballspende_Titel-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a></p>
<p>Zunächst baute sich im Büro der <a title="Website LightLife" href="http://www.lightlife.de" target="_blank">LightLife</a> doch etwas Verwunderung auf, als eine Gruppe kleinerer Menschen auf der Eingangstreppe stand.</p>
<p>Mit den Worten &#8220;Geh Du&#8230;&#8221;, bzw. &#8220;Ne&#8230;  Geh Du&#8230;&#8221; schubsten diese sich gegenseitig etwas an, bis dann der mutigste Winzling von Sandra in Empfang genommen werden konnte.</p>
<p>Die kleinen Damen und Herren, eine Delegation der ebenfalls in Ehrenfeld ansässigen <a title="Website Wilhelm-Leyendecker-Schule" href="http://www.wilhelm-leyendecker-schule-koeln.de/" target="_blank">Wilhelm-Leyendecker-Schule</a> waren angereist, um sich ganz offiziell für die Spende von Fußbällen bei uns zu bedanken.</p>
<p>Eigens zu diesem Anlass hatte man uns neben einer Urkunde zusätzlich eine persönliche Dankeskarte gebastelt, deren Inhalt ich hier nicht verheimlichen möchte.</p>
<p>Ist doch immer wieder schön zu betrachten, was ein paar investierte Euros so bewirken können.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/06/Ballspende_Inhalt.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1713" style="margin: 20px;" title="Ballspende_Inhalt" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/06/Ballspende_Inhalt-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interaktive Schaufenster 2.0</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/05/25/interaktive-schaufenster-2-0/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 17:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Installationen]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte und Materialien]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Signage]]></category>
		<category><![CDATA[interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[ipad]]></category>
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		<category><![CDATA[Schaufenster]]></category>
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		<description><![CDATA[Gedanken um das Schaufenster der Zukunft, oder wie wir es bezeichnen „Schaufenster 2.0“, machen sich in der Regel Werbeagenturen und Dienstleister die sich dem visuellen Marketing verschrieben haben. Das wir uns als Lichtgestalter dem Thema annehmen ist meinem persönlichem Interesse geschuldet. Den ersten öffentlichen Publikumstest starteten wir vor kapp zehn Jahren (2001) im Beleuchtungshaus Remagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/Herbert.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1692" style="margin: 20px;" title="Testimonial Herbert" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/Herbert-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Gedanken um das Schaufenster der Zukunft, oder wie wir es bezeichnen „Schaufenster 2.0“, machen sich in der Regel Werbeagenturen und Dienstleister die sich dem visuellen Marketing verschrieben haben.</p>
<p>Das wir uns als Lichtgestalter dem Thema annehmen ist meinem persönlichem Interesse geschuldet. Den ersten <a title="LightLife &quot;Touch me&quot; in der Highlight" href="http://www.lightlife.de/tmhl.htm" target="_blank">öffentlichen  Publikumstest</a> starteten wir vor kapp zehn Jahren (2001) im <a title="&quot;Touch me&quot; LightLife/Remagen" href="http://www.lightlife.de/tmhl.htm" target="_blank">Beleuchtungshaus  Remagen</a> in Köln. Die Publikums- und Presseresonanz war beeindruckend gut, aber es folgte seinerzeit wenig Interesse von Ladenlokalen und Agenturen.</p>
<p>Genau genommen hat nicht ein Interessent ein derartiges „interaktives“ Vorhaben aus finanziellen Gründen abgelehnt &#8211; nicht mal das &#8211; es kam nicht eine einzige Anfrage. Wirklich enttäuschend, wenn man der Meinung ist, dass man eine brillante Idee verfolgt hat.</p>
<p>Der Musiker <a title="Website Jan Delay" href="http://www.jandelay.de/" target="_blank">Jan Delay</a> nutzte die Gelegenheit und zeigt die kleine 4:1-Bühne kurz in seinem <a title="Jan Delay bei Youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=TlqoLM9Mkdc" target="_blank">Musikvideo</a> (die anderen Inhalte des Videos sind nicht arrangiert, sondern realistische Aufnahmen des Kölner Karnevals). Eine kleine Freude am Rande, aber der wirtschaftliche Erfolg mit &#8220;interaktiven Schaufenstern&#8221; blieb aus.</p>
<p>Mit dem Aufkommen von kleinen und preiswerten TFT-Displays unternahmen wir 2005 mit <a title="Website schaufensterkino - Planetakis" href="http://schaufensterkino.de/schaufensterkino_planetakis.html" target="_blank">schaufensterkino</a> einen erneuten Versuch. Das lief prima an, und gipfelte mit der Fertigung von 200 Displays für die Agentur <a title="Website designdialog" href="http://www.designdialog.de/aid=113.phtml" target="_blank">Designdialog</a>, die für Ihren Kunden <a title="Website Ideal Standard" href="http://www.idealstandard.de" target="_blank">Ideal Standard</a> ein <a title="Website KölnDesign Jean Nouvel" href="http://www.koelndesign.de/de/blogs/lightlife/interaktives-display-fuer-hochwertige-armatur-des-architekten-jean-nouvel" target="_blank">interaktives POS-Display</a> erdachten.</p>
<p>Etwas erschrocken von der Erfahrung Dinge in Serienfertigung zu produzieren, und zeitgleich vereinnahmt von spannenden Lichtprojekten, haben wir dieses Thema dann erneut vernachlässigt. Der Weg war wohl nicht ganz falsch, heute gibt es kaum ein Schaufenster ohne digitales Display, bis hin zu großen Monitoren mit zielgruppenspezifischen Audio- und Videozuspielungen.</p>
<p>Die Schauwerbegestalter und Agenturen umgarnen Ihre Kunden inzwischen mit Begriffen wie &#8220;Digitale Schaufenster&#8221; oder &#8220;<a title="Digital Sinage bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Signage" target="_blank">Digital Signage</a>&#8221; und beschreiben damit  die aktive oder interaktive Darstellung von Videoinhalten auf Bildschirmen.</p>
<p>Mal davon abgesehen, dass viele derartige Versuche hinsichtlich Kundengewinnung ähnlich anspruchslos sind wie ein lustlos gestalteter DIN-A4-Zettel bei Immobilienangeboten, haben Monitore einen Vorteil. Man erregt Aufmerksamkeit durch bewegte Bilder und hat eine gute Wirkung in den Abendstunden.</p>
<p>Im normalen Tagesverlauf, speziell bei direkter Sonneneinstrahlung lässt die Bildqualität jedoch Wünsche offen. Für Kundengewinnung eher hinderlich sind insbesondere „Eigenproduktionen“, also Monitorinstallationen ohne professionelle Betreuung. PC und ein großer Fernseher sind zwar schnell und preiswert aufgebaut, aber nächtliche visuelle Anfragen nach einem Windows- oder Antivirenupdate wirkt nicht sehr professionell. Weiterhin lohnen sich Überlegungen zu Layout und Bildinhalten.</p>
<p>Das Thema interaktive Schaufenster in Fußgängerzonen bietet letztlich mehrere Perspektiven. Komplette Schaufenster mit Bildmedien und Sensorik auszustatten ist aus technischer Sicht weniger das Problem. Werden diese Technologien von den Menschen genutzt, kann sich der Betreiber über eine hohe Publikumsdichte freuen. Den entscheidenden Nachteil derartiger Installationen beschreibt aber der Umstand, dass sich mindestens eine Person in aller Öffentlichkeit zum Probanden machen muss um die Sensoren zu aktivieren.</p>
<p>Eine zweite Sicht der Dinge ist, dass es sich bei den meisten Menschen in einer Fußgängerzone in der Regel nicht um Exhibitionisten handelt. Wenn sich also eine Dame für Dessousmoden interessiert, dann ist ein derartiges interaktives Schaufenster sicherlich nicht der beste Ort um die Privatsphäre zu sichern.</p>
<p>Resultierend aus diesen Überlegungen, lohnt sich nüchtern betrachtet weder die finanzielle Investition in diese Technologien, noch ist langfristig die beabsichtigte persönliche Kundenbindung zu erreichen. Dennoch müsste mit einem Schaufenster doch mehr möglich sein als eine schlichte Warenpräsentation?</p>
<p>Die Lösung der beschriebenen Problematik dürfte in der Wahrung der Privatsphäre, sowie im dem persönlichen Nutzen liegen, den jeder einzelne Kunde aus derartigen Installationen ziehen kann. Und in den letzten Jahren haben sich auch weitere neue technische Möglichkeiten entwickelt, also höchste Zeit für einen neuen Versuch.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/Herbert_1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1700" style="margin: 20px;" title="Herbert_1" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/Herbert_1-300x281.jpg" alt="" width="300" height="281" /></a></p>
<p><strong>Schaufenster 2.0</strong><br />
Bei diesem Gedanken gehe ich davon aus, dass es nur noch wenige Monate benötigt bis alle Menschen ständig „Online“ sind, also über ihr Mobiltelefon ständig Zugang zum Internet haben. Das Mobiltelefon führen die Menschen meistens immer mit sich, prall gefüllt mit privaten Kontakten und Informationen. Was liegt also näher als die zukünftige Kommunikation mit Schaufenstern genau über diese Geräte zu realisieren? Die Frage des Endgerätes wäre somit bereits beantwortet, und jede erdenkliche Zielgruppe kann über das individuelle Handy-Display, und damit vor fremden Blicken geschützt, die individuellen Interessen verfolgen.</p>
<p>Weiterhin sollte das Angebot für den Kunden attraktiv sein und einen wirklichen Sinn ergeben. Andernfalls würde das Thema vermutlich als technische Spielerei in Erinnerung bleiben.</p>
<p>Persönlich fände ich es ja praktisch, wenn ich in einer beliebigen Innenstadt über mein Telefon direkten Zugriff auf die Speisekarten der Restaurants in der unmittelbaren Umgebung hätte. Für Menschen die sich gerne vor Reisebüros aufhalten, könnte man zu den üblichen Ort- und Preisinformationen, zusätzlich Videos vom Hotel und der Umgebung zur Verfügung stellen. Ein Download dieser Filme direkt auf das Handy könnte dazu beitragen, eventuell Mitreisende ebenfalls für das Vorhaben zu begeistern. Gleiches gilt für Immobilienangebote, die sich medial deutlich attraktiver darstellen lassen, als dies offensichtlich zurzeit üblich ist.</p>
<p>Meine damalige Lebensgefährtin fand die Idee ansprechend, im Bereich Fashion und Mode, die entsprechenden Kleidungstücke von der Rückseite zu betrachten. Hier über das Telefon noch einen oder mehrere Drehteller zu aktivieren wäre schnell umgesetzt. Zwischenzeitlich habe ich mir aber von Branchenkennern erläutern lassen, dass die Rückseite dieser Kleidungstücke meistens mit Nadeln und Klebestreifen bestückt sind, um eben diese für die Frontansicht zu perfektionieren.</p>
<p>Weiterhin könnte man noch den Aspekt der Energieeinsparung berücksichtigen. Bleiben wir kurz bei den mir so vertrauten Beleuchtungsgeschäften. Alles was dort im Schaufenster positioniert ist, leuchtet und erfordert Energie.</p>
<p>Die Lichtwirkung der Leuchte, die mich wirklich interessiert ist schwer auszumachen, weil alle Leuchten eingeschaltet sind. Stattdessen könnte man auch eine Inszenierung der Leuchten programmieren, bei der eine nach der anderen ihre Wirkung entfalten kann. Hinsichtlich der permanenten Energiekosten sollten hier schnell einmal Einsparungen von 70 bis 80 Prozent möglich sein. Und als Betrachter habe ich über mein Telefon die freie Auswahl welche Lampe oder Leuchte ich erstrahlen lasse.</p>
<p>Kurz, die gestalterischen Möglichkeiten scheinen unbegrenzt. Bleiben noch ein paar technische und praktische Details, die es zu lösen gilt. Die Angebote sollten aus Kundensicht  kostenlos verfügbar sein. Dies gilt speziell für die Kosten der Netzanbindung, insbesondere beim Download von Dateien und Videos. Die Kostenseite dürfte ebenfalls beim Anbieter solcher Angebote ein Aspekt sein. Somit sollten bis auf die Einrichtungskosten und die benötigte Technik keine Gebühren für zum Beispiel einen Internetzugang anfallen.</p>
<p>Daraus resultiert, dass man ein komplettes Sorgenfrei-Paket schnüren müsste, welches auch ohne Internetzugang überzeugend funktioniert. Die Gestaltung der jeweiligen Inhalte sollte auf den etablierten Wegen durch die betreuenden Agenturen gewährleistet sein.</p>
<p>Ein letzter, aber nicht zu verachtender Gedanke geht in Richtung der Endgeräte, also die jeweiligen Telefone und Betriebssysteme. Schließlich soll kein Kunde mit einem Smartphone die Erfahrung machen, dass ausgerechnet sein Telefon einige Inhalte nicht darstellen kann.</p>
<p>Mit Sicht auf die schwelenden Unstimmigkeiten zwischen <a title="Website Apple" href="http://www.apple.com/de/" target="_blank">Apple</a> und <a title="Website Adobe" href="http://www.adobe.com/de/" target="_blank">Adobe</a> haben wir bisher auf den Einsatz von Flash-Inhalten verzichtet. Der Hersteller Apple hat mit dem <a title="Website Apple iPhone" href="http://www.apple.com/de/iphone/" target="_blank">iPhone</a> zwar den Telekommunikationsmarkt revolutioniert, das Gerät weigert sich aber beharrlich in <a title="Website Adobe Flash" href="http://www.adobe.com/products/flash/" target="_blank">Flash</a> gestaltete Animationen zu präsentieren. Ein Aspekt der auch das iPad im Attraktivitätsgrad etwas sinken lässt.</p>
<p>Die Anzahl der Menschen, die stolze Besitzer eines iPhones sind, ist zudem rasant angewachsen. Kann man den Nutzern auch wirklich nicht übel nehmen, dass diese sich für ein Gerät entscheiden welches leicht zu bedienen ist und bis auf die Akkukapazität funktioniert. Ähnlich gelungen und hervorragend bedienbar ist das <a title="Website Palm Pre" href="http://www.palm.com/de/de/products/phones/pre/" target="_blank">Palm Pre</a>. Das Betriebssystem Palm OS bietet derzeit leider noch keine ideale Lösung zum Scannen von <a title="QR-Code bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code" target="_blank">QR-Codes</a>. Palm wurde jedoch gerade von <a title="Website HP" href="http://www8.hp.com/de/de/home.html" target="_blank">HP</a> käuflich erworben, so dass man hier auf weitere Entwicklungen hoffen kann. Persönlich nutze ich gerade das <a title="Website Nokia N97" href="http://www.nokia.de/produkte/mobiltelefone/nokia-n97" target="_blank">Nokia N97</a>, was von der Benutzeroberfläche, dem Bedienkomfort und den begleitenden Softwaresammlungen eher etwas für Leute ist, die keine Freundin und keine sonstigen Interessen haben. Zu Gute halten muss man dem Gerät das QR-Codes und andere spannende Applikationen zahlreich verfügbar sind.</p>
<p><strong>Realisierung von Schaufenster 2.0</strong><br />
Unser öffentlicher Testaufbau befindet sich in der kleinen Passage zur Kreissparkasse in der <a title="Website Stadt Brühl" href="http://www.bruehl.de" target="_blank">Brühler</a> Fußgängerzone. Die Installation besteht aus drei verglasten Sichtflächen. Die mittlere und größte Fläche beinhaltet eine nachgebildete Stuckdecke die rundum mit DMX-steuerbaren RGB-LED´s (Einzelansteuerung) ausgestattet ist.</p>
<p>Für die Erstellung der Farbverläufe und Lichtszenen arbeitet im Inneren der Vitrine die <a title="Website e:cue LAS" href="http://www.ecue.de/de/produkte/software/lighting-application-suite.html" target="_blank">e:cue Lighting Application Suite</a> (Enterprise-Version), die in dieser Ausstattung erfreulicher Weise bereits einen Webserver beinhaltet. Die DMX-Ausgabe erfolgt über den zum System passenden <a title="Website e:cue butler" href="http://www.ecue.de/de/produkte/engines/butler.html" target="_blank">e:cue butler</a>. Um alle im Vorfeld gewünschten Funktionen zu realisieren benötigte unser Schaukasten noch etwas HTML, PNG´s, JPG´s, Java-Script, ein Kilogramm drahtlose Netzwerktechnik, sowie einen DNS-Server.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/links_1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1702" style="margin: 20px;" title="links_1" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/links_1-157x300.jpg" alt="" width="157" height="300" /></a></p>
<p>Die Seitenfläche links beinhaltet fünf 7“-TFT-Displays. Vier der Displays zeigen via SD-Karte Photos von den Kollegen und einigen Realisationen. Ein Display stellt ein Video der „Blauen Nacht Nürnberg“ dar.</p>
<p>Somit haben auch Menschen, die über kein Wi-Fi oder W-LAN-fähiges Endgerät verfügen  (Die ersten Beobachtungen aus dem Café gegenüber zeigen, dass dies doch mehr sind als ich dachte…) noch etwas Information und einen kleinen Eindruck von unseren Tätigkeiten.</p>
<p>Die rechte Seitenfläche verfügt über eine Bedienungsanleitung und einen aufgedruckten QR-Code, geschmückt mit zwei weiteren TFT-Displays. Nun müssen die Menschen nur noch vor dem Schaukasten verweilen, und der Beschreibung folgend das W-LAN mit dem Titel „schaufensterkino“ auswählen.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/qrcode.png" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1696" style="margin: 20px;" title="qrcode" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/qrcode-300x300.png" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Im nächsten Schritt wird mit dem Handy der QR-Code gelesen, der den Betrachter dann unmittelbar auf www.schau_zwei_null.de führt. Interessenten die über keinen <a title="Website kaywa" href="http://reader.kaywa.com/" target="_blank">QR-Code-Reader</a> verfügen können die entsprechende Domain auch direkt in ihren Webbrowser eingeben. Der integrierte DNS-Server sorgt dafür, dass man selbst mit Tipp- oder Schreibfehlern auf die gewünschte Zielseite gelangt.</p>
<p>Das Display des Handys, oder jedes beliebigen Endgerätes (das Photo zeigt einen gewöhnlichen iPod Touch) stellt dem Anwender nun neun verschiedene Lichtstimmungen zur freien Anwahl zur Verfügung.</p>
<p>Die ersten Beobachtungen zeigen, dass Menschen bis fünf Jahre allein schon durch die schönen Farben zu beeindrucken sind. Allerdings versagt in Verbindung mit Sonnencreme der iPod-Touch unbarmherzig seinen Dienst.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/iPod_Touch.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1697" style="margin: 20px;" title="iPod_Touch" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/05/iPod_Touch-300x280.jpg" alt="" width="300" height="280" /></a></p>
<p>Die junge Generation zwischen ca. 10 und 16 Jahren begreift die Anwendung erschreckend schnell, und dies ohne einen müden Blick auf die mühsam erarbeitete Bedienungsanleitung zu riskieren. Menschen ab ca. 30 Jahren stehen in der Regel eher etwas ratlos vor dem Schaukasten. Manche riskierten sogar einen Versuch mit dem eigenen Telefon.</p>
<p>Irgendwie erwächst gerade die Erkenntnis in mir, dass es wohl doch noch ein paar Tage oder Monate dauern könnte, bis derartige Möglichkeiten sich in der breiten Öffentlichkeit etabliert haben…</p>
<p>Schon erstaunlich… Allein die Möglichkeiten die QR-Codes beinhalten sind schon ein Geschenk, zumal völlig frei von Lizenzgebühren. In Städten wie <a title="Tokyo bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tokio" target="_blank">Tokyo</a> gehören die Codes seit vielen Jahren zum Alltag. Es findet sich kaum ein Plakat oder eine Zeitschrift in der diese Grafiken fehlen.</p>
<p>Weitere Informationen bei <a title="Website LightLife" href="http://www.lightlife.de" target="_blank">www.lightlife.de</a></p>
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