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	<title>Bloggen mit Antonius Quodt &#187; Ärger&#8230;</title>
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	<description>Interessantes aus der Welt des Lichtes, bzw. was mich sonst so beschäftigt...</description>
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		<title>KLEE &#8211; &#8220;Aus lauter Liebe&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 20:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ärger...]]></category>
		<category><![CDATA[KLEE]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirklich nicht ganz einfach das neue Album von Klee am Erstverkaufstag auf konventionelle Art zu erwerben, sprich es einfach im Fachhandel zu kaufen. Der erste Versuch im Brühler Promarkt scheiterte daran, dass laut Lieferschein ein Exemplar (in Zahlen: 1 Stück) der normalen CD an Lager sein sollte, dieses sich aber als unauffindbar erwies. Nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kleemusik.de" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2137" style="border: 0pt none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="Klee_Aus_lauter_Liebe" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2011/08/Klee_Aus_lauter_Liebe.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Wirklich nicht ganz einfach das neue Album von <a title="Website KLEE" href="http://www.kleemusik.de" target="_blank">Klee</a> am Erstverkaufstag auf konventionelle Art zu erwerben, sprich es einfach im Fachhandel zu kaufen.</p>
<p>Der erste Versuch im Brühler <a title="Website Promarkt" href="http://www.promarkt.de" target="_blank">Promarkt</a> scheiterte daran, dass laut Lieferschein ein Exemplar (in Zahlen: 1 Stück) der normalen CD an Lager sein sollte, dieses sich aber als unauffindbar erwies. Nicht so tragisch, da ich mich ohnehin bereits für die Deluxe-Variante, inklusive einer DVD mit Bewegtbildern entschieden hatte. Danach noch schnell einen Versuch im <a title="Website Saturn" href="http://www.saturn.de" target="_blank">Saturn</a> im etwas großzügigeren <a title="Website Rhein-Center, Weiden" href="http://www.rhein-center-koeln.de" target="_blank">Rhein-Center</a> in Köln Weiden. Und, wer sagt es denn&#8230;</p>
<p>Mein Blick fällt auf einen kleinen Stapel mit ca. 10 Alben, alles andere wäre ja auch erstaunlich bei einer Kölner Band. Aber weit und breit wieder keine Deluxe-Ausgabe. Der wirklich hilfsbereite Mann am Counter prüfte dann für mich auch gleich wieder den Wareneingang und versicherte mir, dass zwei Deluxe-Alben eingetroffen sind. Die Vorfreude wuchs und man ging gemeinsam auf die Suche. Zielstrebig zeigte ich ihm den Stapel mit den normalen Alben, worauf er gekonnt unter den Stapel griff und mir die gewünschte Deluxe-Edition in die Hand drückte. Danke noch mal der Herr&#8230;</p>
<p>Nach so langer Pause war das Interesse am kompletten Werk doch mächtig gewachsen. Nicht nur weil es jede Woche auf der Bandwebsite eine Hörprobe eines neuen Titel gab, nein als offizieller Eigentümer des Albums gibt es sogar etwas zu Essen&#8230;</p>
<p>Da lag nun das Album auf meinem Schreibtisch. Köln, Freitag 15:30 Uhr, die Frisur sitzt, gute Laune im Büro. Zusätzlich eine äußerst günstige Personalsituation um die noch Anwesenden zu fragen, ob ich vielleicht kurz einmal die neue Klee-CD einlegen dürfte. Mit einem weiteren Herrn und drei gefühlvollen Damen erschien mir die Wahrscheinlichkeit recht hoch ein OK zu erhalten, was mir bei <a title="Website Simly Red" href="http://www.simplyred.com" target="_blank">Simply Red</a> grundsätzlich verwehrt bleibt.</p>
<p>Nach den ersten Tönen ereilte mich von gegenüber ein &#8220;Das ist aber einschläfernd&#8221;, eine Anmerkung die ja noch einen gewissen Interpretationsspielraum lässt. Als dann aber eine der Elfen aüßerte &#8220;Das klingt aber verdammt nach <a title="Website ich + ich" href="http://www.ich-und-ich.de" target="_blank">ich + ich</a>&#8221; fühlte ich mich persönlich angegriffen. Die anderen beiden sagten dann lieber nichts, was ja manchmal auch viel sagt.</p>
<p>Tja, was soll ich sagen&#8230; Leider haben die Damen nicht unrecht, dass Album ist bis auf wenige Ausnahmen eine völlige Enttäuschung. Statt &#8220;Aus lauter Liebe&#8221; hatte man das gepresste Ergebnis besser &#8220;Abschied&#8221;, &#8220;Trennungsschmerz&#8221; oder &#8220;Heul doch&#8221; genannt.</p>
<p>Es fehlt diesmal wirklich an Optimismus und Freude. Die Texte bei einigen Titeln eine vertonte  Jammerei, bis hin zu frustriertem verbalem Kitsch. Da erzähl mir doch noch einmal jemand, dass auffällige äußere Veränderungen einfach nur schick seinen, und keinerlei Veränderung signalisieren.</p>
<p>Das Beste am neuen Deluxe-Album ist die beigefügte DVD, die einen Konzertmitschnitt in schönen schwarz/weiss-Bildern, sowie Titel aus älteren Alben beinhaltet.</p>
<p>Obwohl stimmt nicht ganz&#8230; Klee hat sich für seine Fans noch etwas Originelles einfallen lassen, was hier nicht unerwähnt bleiben sollte.  Am Freitag, den 02.09., veranstaltet die Band im <a title="Website Gebäude 9" href="http://www.gebaeude9.de" target="_blank">Gebäude 9</a> ein &#8220;KLEE-Record-Release-Sommerfest&#8221;. Das Album gilt hier als Eintrittskarte. Klee wird laut Ankündigung ihrer <a title="Website KLEE - Sommerfest" href="http://www.kleemusik.de/news/klee-sommerfest---13-.html" target="_blank">Website</a> &#8220;live einige alte und neue Lieder spielen, aus dem Studio-&#8221;Nähkästchen&#8221; plaudern, mit euch grillen, Weinchen oder Bierchen trinken und was immer sonst der Abend bringt.&#8221;</p>
<p>Respekt, dass ist echt mal ein Angebot. Aber bei genauerer Überlegung komme ich zu der Überzeugung, den nächsten Freitag irgendwie anders zu gestalten.</p>
<p>Die Vorstellung eventuell auf eine Gruppe selbstmitleidiger Menschen zu treffen, die statt <a title="Wikipedia Kölsch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6lsch_%28Bier%29" target="_blank">Kölsch</a> lieber grünen Tee konsumieren, und sich von zu Hause ein paar leckere Grünkernbratlinge mitgebracht haben, erscheint mir nicht abwegig. Da bestelle ich mir bei Stefanie im <a title="Website Gregors" href="http://www.gregors-gastro.de" target="_blank">Gregor´s</a> doch lieber gleich ein ordentliches Steak. Eine Enttäuschung reicht ja erst mal&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tatort &#8220;Wunschdenken&#8221; &#8211; Das ging gar nicht&#8230;</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2011/08/14/tatort-wunschdenken-das-ging-gar-nicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 22:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ärger...]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Will]]></category>
		<category><![CDATA[Günther Jauch]]></category>
		<category><![CDATA[Tatort]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Schweizer, der Tatort am Sonntag ist für viele Menschen eine Institution. Nur wirklich wenige Ereignisse halten mich davon ab, den Sonntagabend mit einem Tatort zu krönen. Das Ihr Schweizer mit &#8220;Wunschdenken&#8221; zu dieser Serie ebenfalls Beiträge liefert, und gar die zähe Sommerpause beendet, hat mich zunächst erfreut. Das man zu Beginn der Sendung den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schweizer,<br />
der Tatort am Sonntag ist für viele Menschen eine Institution. Nur wirklich wenige Ereignisse halten mich davon ab, den Sonntagabend mit einem Tatort zu krönen.</p>
<p>Das Ihr Schweizer mit &#8220;<a title="Tatort Wunschdenken" href="http://www.daserste.de/programm/tvtipp.asp?datum=14.08.2011" target="_blank">Wunschdenken</a>&#8221; zu dieser Serie ebenfalls Beiträge liefert, und gar die zähe Sommerpause beendet, hat mich zunächst erfreut. Das man zu Beginn der Sendung den Tötungsakt nebst Täter sieht, fand ich ja noch eine Abwechslung &#8211; auch die Story und deren Zusammenhänge war grundsätzlich nicht schlecht.</p>
<p>Das die Ermittler in den Tatorten alle diverse zwischenmenschliche Beziehungen führen, ist für den Zuschauer keine Überraschung.  Aber das was Ihr da heute veröffentlicht habt war einfach nur Grottenübel. Die Dialoge und Handlung zwischen den beiden Ermittlern wirkte wie ein Plagiat eines Pornos aus den 70igern.</p>
<p>Selbst die gescripteten  Dialoge aus dem täglichen Hartz IV-Nachmittagsprogrammen wirkt für Zuschauer überzeugender als das was Ihr uns heute gezeigt habt. Und welche Sprache habt Ihr die Schauspieler sprechen lassen? Zufällig war ich letzten Donnerstag/Freitag noch in Aarau und  Zürich, wo die Menschen deutlich authentischer ihren Dialekt zum Ausdruck gebracht haben.</p>
<p>Eine solche Klangfarbe wäre bei einem Schweizer Tatort durchaus angebracht, oder? Selbst wenn man hier und da mal einen Untertitel einblenden müsste&#8230;</p>
<p>So wie Ihr das heute übertragen habt, müsste man Euch zur Abschreckung einen Tonträger von <a title="Website BAP" href="http://www.bap.de" target="_blank">BAP</a>  in hochdeutscher Sprache zukommen lassen. Aber derartiger Verfehlungen sind bei uns zum Glück undenkbar. Bleibt für Euch nur die akustische Höchststrafe: <a title="Ich und Ich bei Youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=4y5vmjlwJF4" target="_blank">Ich und ich &#8211; Hilf mir!</a> Depressive Suizidklänge höchster Güte!</p>
<p>Tatorte die nicht überzeugen gibt es ja immer wieder mal&#8230;  Da konnte man sich in der Vergangenheit mit einer äußerst attraktiven <a title="Anne Will" href="http://daserste.ndr.de/annewill/index.html" target="_blank">Anne Will</a> trösten. Hier hat die <a title="Website ARD" href="http://www.ard.de/" target="_blank">ARD</a> nun Änderungen vorgenommen. Statt gut recherchierter und passend platzierter Fragestellungen zu diversen Themen gibt es nun <a title="Günther Jauch bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnther_Jauch" target="_blank">Günther Jauch</a>.</p>
<p>Nicht das etwas gegen den Herrn einzuwenden wäre, aber Anne Will ist deutlich ansprechender am Sonntagabend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das war nicht nur wieder unfein, sondern langsam echt peinlich modulorbeat</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/09/07/das-war-nicht-nur-wieder-unfein-sondern-echt-peinlich-modulorbeat/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 21:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ärger...]]></category>
		<category><![CDATA[Installationen]]></category>
		<category><![CDATA[KUBIK]]></category>
		<category><![CDATA[modulorbeat]]></category>

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		<description><![CDATA[Das mit der Kunst ist ja immer so eine Sache. Ob der Begriff  &#8220;Kunst&#8221; nun von Können oder von Künden abgeleitet ist, kann man beurteilen wie man möchte. Man kann es drehen und wenden wie man möchte, eine gewisse Kompetenz sollte vorhanden sein. Am ehesten gelingen Projekte wenn multiple Kompetenz vorhanden ist, also eine gesunde  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit der Kunst ist ja immer so eine Sache. Ob der Begriff  &#8220;Kunst&#8221; nun von Können oder von Künden abgeleitet ist, kann man beurteilen wie man möchte. Man kann es drehen und wenden wie man möchte, eine gewisse Kompetenz sollte vorhanden sein.</p>
<p>Am ehesten gelingen Projekte wenn multiple Kompetenz vorhanden ist, also eine gesunde  Mischung aus zum Beispiel sozialer und technischer Kompetenz.</p>
<p>Ihr hattet mal eine gute Ideenansatz, und habt mit <a title="Website Balestra Berlin" href="http://balestraberlin.com/" target="_blank">balestra berlin</a> ein mehr als engagiertes Team von Menschen getroffen, die aus diesem Ansatz eine ganze Reihe von realen Projekten gemacht haben. <a title="Website LightLife Kubik" href="http://www.lightlife.de/kubik_leuchtet_an_der_spree.html" target="_blank">Wir</a> fanden das Vorhaben damals nicht nur originell, sondern wollten natürlich neben den attraktiven <a title="Website Balestra Berlin" href="http://balestraberlin.com/" target="_blank">balestras</a> unseren Kollegen <a title="Andreas Barthelmes bei LightLife" href="http://www.lightlife.de/andreas_barthelmes.html" target="_blank">Andreas Barthelmes</a> bei der Umsetzung unterstützen. Nicht einfacher als das, wir hatten ja noch reichlich Technik von der <a title="Blaue Nacht bei Youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=LHNtEm9LFi8" target="_blank">Blauen Nacht</a> im Lager.  Mit viel Kreativität und verdammt wenig Geld entstand so KUBIK Berlin.</p>
<p>Nach diesem Anfangserfolg folgten viele weitere Installationen wie KUBIK Barcelona:</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/2010/09/07/das-war-nicht-nur-wieder-unfein-sondern-echt-peinlich-modulorbeat/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Dazu gab es seinerzeit Presseresonanz im Überfluss, und wir haben <a title="Website Modulorbeat" href="http://www.modulorbeat.de/" target="_blank">Euch</a> als konzeptionelle Urheber in jedem Text und Videobeitrag für Eure immense Kreativität gelobt. Als KUBIK dann international erfolgreich war, ist es uns als LightLife ja schon ein wenig aufgestoßen, dass in diversen Beiträgen plötzlich nur noch von <a title="Website Modulorbeat" href="http://www.modulorbeat.de/" target="_blank">modulorbeat</a> die Rede war.</p>
<p>Bis dahin aber alles nicht so tragisch, jeder muss seinen Weg definieren, um das eigene Büro in die Öffentlichkeit zu rücken.  Aber bei allem Verständnis, mit der Veranstaltung <a title="Website Ruhrlights 2010" href="http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/ruhrlights/home.html" target="_blank">Ruhrlights:Twilight Zone</a> im Rahmen der Ruhr 2010 habt Ihr es echt übertrieben. Musstet Ihr denn wirklich das Wagnis eingehen, mal in völliger Eigenregie ein Projekt zu realisieren?</p>
<p>Bei den ersten <a title="Beitrag &quot;Twilight&quot;, Der Westen" href="http://www.derwesten.de/kultur/Twilight-bis-zur-Daemmerung-id3629624.html" target="_blank">Pressemeldungen</a> musste ich ja wirklich noch grinsen. Ihr seid nun eine Künstlergruppe? Respekt! Das ganze begleitet von wenig poetischen, dafür etwas erzwungenen künstlerisch klingenden Textbeschreibungen:</p>
<p><em>Von Hagen bis Duisburg wandern nun Lichtbilder  und hinterlassen:  nichts Fassbares. Etwas Flüchtiges, das als Idee an dem Ort bleiben  wird, den es verzaubert hat. Niemand wird je die grüne Skulptur  vergessen, die auf der Hengstey-Insel bei Hagen-Bathey leuchten wird,  schimmernd verdoppelt durch die Spiegelung im Wasser. Industrielle  Wassertanks, gefüllt mit Licht; wer die Skulptur betritt, verändert mit  seiner Bewegung ihr Leuchten. Die Lichtinsel der Künstlergruppe  modulorbeat ist die einzige, die ihren Ort verlässt, sie wandert nach   Mülheim, zur Stadthalle, und nach Duisburg.</em></p>
<p>Wieso seid Ihr Architekten eigentlich immer so von dem &#8220;nicht Fassbaren&#8221; begeistert? Ihr solltet doch schon aus beruflichen Gründen mal etwas solides, zeitloses und gar nachhaltiges zustande bringen können, oder?</p>
<p>Egal, was mich aber wirklich ärgert ist, dass Ihr die Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes völlig in den Sand setzt. Zumindest dass Ihr mit <a title="Kubik Absage, Der Westen" href="http://www.derwesten.de/kultur/ruhr2010/Eroeffnung-der-Twilight-Zone-wird-verschoben-id3647960.html" target="_blank">Eurem Totalversagen</a> auch noch die Marke KUBIK ins Spiel bringt. Und dies mit einer für Eure Berufsgruppe mehr als peinlichen Begründung:</p>
<p><em>Die für Freitagabend geplante Eröffnung des Lichtkunstfestivals  „Ruhrlights: Twilight Zone“ auf der Hengstey-Insel in Hagen wird aus  technischen Gründen verschoben. Wie die Veranstalter mitteilten, traten  bei der Generalprobe für die Installation „Kubik“ von Modulorbeat  überraschend Verformungen der Schwimmkörper auf.</em></p>
<p>Wird in der  <a title="MSA Münster" href="https://www.fh-muenster.de/fb5/index.php" target="_blank">FH Münster</a> keine Statik oder Baukonstruktion gelehrt? Grottenübel, eine Aktion perfektionierter Hilflosigkeit.</p>
<p>Wenigstens habt Ihr von dem künstlerischen Direktor der Ruhr 2010, Herrn <a title="Ruhr 2010, Karl Heinz Petzinka" href="http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/ruhr2010-gmbh/team/petzinka.html" target="_blank">Karl-Heinz Petzinka</a> noch ein paar Tröstende Worte empfangen:  <a title="Website WDR " href="http://www.wdr.de/themen/kultur/kulturhauptstadt_2010/ruhrlights/index.jhtml?rubrikenstyle=kulturhauptstadt_2010" target="_blank">&#8220;Kunst bleibt unberechenbar&#8221;</a>.</p>
<p>So sehr ich die Kapazität von Herrn Petzinka auch schätze, aber die Nutzung eines Taschenrechners hätte hier sicherlich nicht geschadet.</p>
<p><em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Antonius im Überlebenskampf&#8230;</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/09/05/antonius-im-ueberlebenskampf/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 09:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ärger...]]></category>
		<category><![CDATA[Gregor´s]]></category>
		<category><![CDATA[LIGHTLIFE]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hatte mir das KLEE-Konzert am Sonntag vor 14 Tagen gesundheitlich doch mehr zugesetzt als zunächst angenommen. Mittwoch noch kurz und leicht erkältet für eine Besprechung nach Zürich, ab Donnerstag fing das schwächeln dann richtig an.  Freitag Besuch aus Wien, und der Mann wollte viel gutes Kölsch konsumieren. Auch ein wunderbarer Grund, um dann bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hatte mir das <a title="Website KLEE" href="http://www.kleemusik.de" target="_blank">KLEE</a>-Konzert am Sonntag vor 14 Tagen gesundheitlich doch mehr zugesetzt als zunächst angenommen. Mittwoch noch kurz und leicht erkältet für eine Besprechung nach Zürich, ab Donnerstag fing das schwächeln dann richtig an.  Freitag Besuch aus Wien, und der Mann wollte viel gutes Kölsch konsumieren. Auch ein wunderbarer Grund, um dann bereits Freitagnachmittag das Bett aufzusuchen.</p>
<p>Bis einschließlich Montag Bettruhe, dann drängelten erneut berufliche Verpflichtungen. Zum Glück! Für welche gesellschaftliche Zielgruppe ist das Fernsehprogramm im Tagesverlauf gemacht?</p>
<p>Die einzige Erhellung war die Diskussion um das Buch von <a title="Thilo Sarrazin bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thilo_Sarrazin" target="_blank">Thilo Sarrazin</a>. Um sich eine eigene Meinung bilden zu können, müsste man das Buch erst mal lesen. Da fehlt nun die Zeit und das Interesse, schließlich haben wir mit der Venloer Strasse reichlich gelebte und funktionierende Integration in der Nähe der <a title="Website LightLife" href="http://www.lightlife.de" target="_blank">LightLife</a>.</p>
<p>Auch wenn man berücksichtigt, dass Herr Sarrazin aus kommunikativer Perspektive vielleicht nicht die ideale Besetzung für den Vorstand der Bundesbank ist, könnte die Personalie für <a title="Website Angela Merkel" href="http://www.angela-merkel.de/" target="_blank">Frau Merkel</a> und <a title="Website Bundespräsident" href="http://www.bundespraesident.de/" target="_blank">Herrn Wulff</a> zum Boomerang werden. Nach den öffentlichen Äußerungen seitens der Politik folgte am nächsten Tag die betont &#8220;unabhängige Entscheidung&#8221; der Bundesbank den Mann aus dem Amt zu entlassen. Das hat mehr als ein &#8220;Geschmäckle&#8221;.</p>
<p>Vielmehr sieht es gerade so aus, als würde die beliebte Formel: &#8220;Mann weg = Problem weg&#8221; diesmal nicht funktionieren. Und es beginnt ein beinah hilfloses suchen nach einer juristisch haltbaren Begründung für die Entlassung. Wie peinlich wäre hier eine Niederlage vor einem Arbeitsgericht? Vielleicht schon einmal Steuergelder für eine &#8220;außergerichtliche Einigung&#8221; einplanen? Bin gespannt wie die Geschichte sich weiter entwickelt&#8230;</p>
<p>Dienstagabend dann erst mal wieder typgerechte Nahrung. Außer weiblicher Zuneigung verzichte ich aus gesundheitlichen Gründen ohnehin auf jede Form von Medikamenten. Aber mangels Lust die Wohnung zu verlassen, sich nur von heißer Zitrone mit Honig, Musli und Joghurt zu ernähren macht auf Dauer auch keinen Spaß.</p>
<p>Also zu <a title="Website Gregor´s" href="http://www.gregors-gastro.de/" target="_blank">Gregor</a>, wo es mein persönliches Abendmahl seit einigen Tagen nun auch ganz offiziell erhältlich ist.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/09/Steak_mit_Nudeln.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1932" style="margin: 20px;" title="Steak_mit_Nudeln" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/09/Steak_mit_Nudeln-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Eigentlich eine nette Geste, darüber hinaus habe ich mir von Gregor sagen lassen das wenn ich weitere 10 Jahre jeden Abend das gleiche esse, ich ein Messingschild an der Theke erhalte.</p>
<p>Mein Umgangssprachlich von Koch Fritz als &#8220;Rinderriegel&#8221; bezeichnetes Abendessen erregte im Laufe der Zeit das Interesse weiterer Gäste, die anfänglich mit neidischen Blicken auf meinen Teller starrten.</p>
<p>Speziell in den letzten Monaten passierte es öfter, dass ich das Lokal betrat, und da saßen bereits Menschen die &#8220;mein&#8221; Essen auf dem Teller hatten. Da war der Neid nun temporär auf meiner Seite&#8230;</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/09/tonisteak.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1934" style="margin: 20px;" title="tonisteak" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/09/tonisteak-163x300.jpg" alt="" width="163" height="300" /></a></p>
<p>Meine kulinarischen Gewohnheiten haben doch nun tatsächlich für eine eigene Position auf dem Bewirtungsbeleg gereicht.</p>
<p>Welch Freude! Doch in Anbetracht meiner Erkrankung drängt sich zwangsläufig der Gedanke auf, ob wohl auch ich zu den Kreativen gehöre, die erst nach Ihrem Ableben die verdiente öffentliche Würdigung erfahren?</p>
<p>Als jemand der dem &#8220;starken Geschlecht&#8221; angehört, neigt man ja aus weiblicher Perspektive dazu,  im Falle einer Erkältung mit dem schlimmsten zu rechnen.</p>
<p>Wie <a title="Kristina D bei LDJ 2003" href="http://www.leuchte-des-jahres.de/archiv/2003/die-gewinner-2003/" target="_blank">Kristina D.</a> mir glaubhaft versicherte, scheine ich aber auf dem Wege der finalen Gesundung zu sein. Ich könnte mich schon wieder ordentlich über diverse Dinge ärgern, wie zum Beispiel dem VW-Navigationssystem, welches anscheinend an das kreative Potential eines Golf-Fahrers angepasst wurde.</p>
<p>Dieser elektronische Schrott, der mich gestern und vorgestern in der Summe vier volle Stunden meiner Lebenszeit gekostet hat, findet ausreichend Beachtung in meinem nächsten Beitrag dieses Weblogs&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Suzie Kerstgens ist auch mit etwas kürzeren Haaren äußerst attraktiv!</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/08/27/suzie-kerstgens-ist-auch-mit-etwas-kuerzeren-haaren-aeusserst-attraktiv/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ärger...]]></category>
		<category><![CDATA[KLEE; Suzie Kerstgens]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.quodt.de/bloggen/?p=1910</guid>
		<description><![CDATA[Soweit die öffentliche Gegendarstellung zu älteren Beitragen aus meinem Weblog&#8230; Das hatte ich mir am letzten Sonntag wirklich etwas anders vorgestellt&#8230; Offizieller Verzicht auf den Tatort, um KLEE live zu erleben&#8230; Ein freier Parkplatz am Neumarkt, schlanke 200 Meter Fußweg bis zur Bühne, und rechts vom FOH-Platz ein Kiosk mit kühlem Reissdorf. Bis hier hin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soweit die öffentliche Gegendarstellung zu älteren Beitragen aus meinem Weblog&#8230;</p>
<p>Das hatte ich mir am letzten Sonntag wirklich etwas anders vorgestellt&#8230;</p>
<p>Offizieller Verzicht auf den <a title="Website Tatort ARD" href="http://www.daserste.de/tatort/" target="_blank">Tatort</a>, um <a title="Website KLEE" href="http://www.kleemusik.de/" target="_blank">KLEE</a> live zu erleben&#8230; Ein freier Parkplatz am <a title="Neumarkt bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neumarkt_%28K%C3%B6ln%29" target="_blank">Neumarkt</a>, schlanke 200 Meter Fußweg bis zur Bühne, und rechts vom FOH-Platz ein Kiosk mit kühlem <a title="Website Reissdorf" href="http://www.reissdorf.de/" target="_blank">Reissdorf</a>. Bis hier hin alles prima&#8230;  Aber dann&#8230;</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/08/Antonius_im_Regen.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1913" style="margin: 20px;" title="Antonius_im_Regen" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/08/Antonius_im_Regen-265x300.jpg" alt="" width="265" height="300" /></a></p>
<p>Als hätte der liebe Gott meinen Weblog gelesen, und sich über Äußerungen zum Haarschnitt von <a title="Suzie Kestgens bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suzie_Kerstgens" target="_blank">Suzie Kestgens</a> verärgert gezeigt, ergoss es sich in Strömen über mein Haupthaar&#8230;</p>
<p>Ähnlich pünktlich wie das Konzert, erfolgte der Einsatz eines spontanen und äußerst intensiven Regens über das anwesende Publikum, der mit Konzertende ebenfalls aufhörte. Das war doch kein Zufall! Ganze zwei Titel lang war es halbwegs trocken&#8230;</p>
<p>Wobei ich mich während des Konzertes schon fragte, ob die zwei- bis dreihundert anderen hartnäckigen Zuhörer vor der Bühne, sich in diversen Medien ebenso geäußert hatten wie ich. Schließlich waren die ebenso Nass wie ich, was dann eigentlich nicht hätte sein dürfen.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/08/Klee_Konzert_Köln.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1914" style="margin: 20px;" title="Klee_Konzert_Köln" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/08/Klee_Konzert_Köln-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Wie dem auch sei, dass Konzert war sehr &#8220;Erfrischend&#8221; und ich werde mich hinsichtlich Frisuren zukünftig etwas bedeckt halten.</p>
<p>Versprochen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Geschichte von Steven Slater und wie er seinen Job kündigte&#8230;</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/08/14/die-geschichte-von-steven-slater-und-wie-er-seinen-job-kundigte/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 08:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ärger...]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Slater]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; stieß weltweit auf viel Sympathie. Hierzulande berichtete der Spiegel auf seinem Onlineportal sachlich über die Ereignisse. In Taiwan hingegen fand diese aktive Veränderung der beruflichen Laufbahn so viel Anklang, dass der Sender NMAWorld die Geschehnisse im Flugzeug sehr liebevoll für seine Zuschauer visualisierte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; stieß weltweit auf viel Sympathie.</p>
<p>Hierzulande berichtete der Spiegel auf seinem <a title="Website Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,711056,00.html" target="_blank">Onlineportal</a> sachlich über die Ereignisse.</p>
<p>In Taiwan hingegen fand diese aktive Veränderung der beruflichen Laufbahn so viel Anklang, dass der Sender <a title="Website Youtube NMAWorld" href="http://www.youtube.com/user/NMAWorldEdition" target="_blank">NMAWorld</a> die Geschehnisse im Flugzeug sehr liebevoll für seine Zuschauer visualisierte.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/2010/08/14/die-geschichte-von-steven-slater-und-wie-er-seinen-job-kundigte/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn Lieferanten versagen&#8230;</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/08/10/wenn-lieferanten-versagen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 14:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ärger...]]></category>
		<category><![CDATA[Installationen]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[Medienfassade]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitweise ist es zum Haare raufen. Man macht Planungen, Probeaufbauten, und entscheidet sich letztlich für ein Produkt. Natürlich nur wenn einem der Lieferant vorab unter anderem die Lieferzeiten und die Konfigurationsvarianten zugesagt hat. Soweit der Standard. Diesmal kam es aber ganz anders. Sozusagen ab dem Tage der offiziellen Auftragsbestätigung und Bestellung durch uns. Weder die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitweise ist es zum Haare raufen. Man macht Planungen, Probeaufbauten, und entscheidet sich letztlich für ein Produkt. Natürlich nur wenn einem der Lieferant vorab unter anderem die Lieferzeiten und die Konfigurationsvarianten zugesagt hat.</p>
<p>Soweit der Standard. Diesmal kam es aber ganz anders. Sozusagen ab dem Tage der offiziellen Auftragsbestätigung und Bestellung durch uns. Weder die abgesprochenen Lieferzeiten, noch die entsprechende Kabelkonfiguration konnte plötzlich bestätigt werden. Obwohl wir bereits Anfang Mai die erforderlich Anzahl von einigen tausend LED`s bestellt (Wegen Einhaltung der Lieferzeit&#8230;) hatten. Das Leben ist halt voller Überraschungen.</p>
<p>Aber was könnte uns in der <a title="Website LightLife" href="http://www.lightlife.de/" target="_blank">LightLife</a> schon in Unruhe versetzen? Kurzerhand haben wir unsere konstruktive Wunderwaffe <a title="Website LightLife Florian Kick" href="http://www.lightlife.de/florian_kick.html" target="_blank">Florian Kick</a> aktiviert. Und wie zu erwarten, hatten wir in kürzester Zeit einen CNC-gefrästen-6-channel-cable-cutter mit manueller 3 KG-Trennhammerbedienung. Natürlich aus dem vollen Alublock gefertigt&#8230;</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/08/Kabelschneider1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1884" style="margin: 20px;" title="Kabelschneider" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/08/Kabelschneider1-300x282.jpg" alt="" width="300" height="282" /></a></p>
<p>Das Gerät trennt das leidige Flachbandkabel nun in seine Einzeladern auf, die dann von uns in detaillierter Kleinarbeit mit spritzwassergeschützten Steckverbindern ausgestattet wurden.</p>
<p>Es ist immer gut, wenn man sich auf Zusagen verlassen kann! Aber was soll das Jammern, schließlich sind wir die <a title="Website LightLife" href="http://www.lightlife.de/" target="_blank">LightLife</a>!</p>
<p>Und da werden Probleme nicht mit Titeln in der Visitenkarte geschmückt, sondern gelöst. Und dem ersten Fassadenelement wurde gestern bereits Leben eingehaucht&#8230;</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/08/led_fassade.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1886" style="margin: 20px;" title="led_fassade" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/08/led_fassade-257x300.jpg" alt="" width="257" height="300" /></a></p>
<p>Wir werden wieder gewinnen! Und beim nächsten mal: Augen auf bei der Lieferantenwahl, auch wenn es sich um etablierte Hersteller handelt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Herr Bürgermeister Kreuzberg…  Wie geht es unserem Parkleitsystem?</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/07/06/herr-buergermeister-kreuzberg%e2%80%a6-wie-geht-es-unserem-parkleitsystem/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ärger...]]></category>
		<category><![CDATA[Brühl]]></category>

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		<description><![CDATA[Freundlicher Herr Kreuzberg, vermutlich müssen Sie Ihr Fahrzeug selten selbst lenken, geschweige denn parken. Sonst wüssten Sie, dass dieses Vorhaben im beschaulichen Brühl nahezu unmöglich ist. Die recht aktuellen Photos verdeutlichen, dass die Anzeige wieder einmal 44 nicht existente Parkplätze anzeigt. Real müssen die Menschen dann auf Flächen vorlieb nehmen, die ganz dem Rettungswegkonzept der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freundlicher Herr Kreuzberg,</p>
<p>vermutlich müssen Sie Ihr Fahrzeug selten selbst lenken, geschweige denn parken. Sonst wüssten Sie, dass dieses Vorhaben im beschaulichen <a title="Website Stadt Brühl" href="http://www.bruehl.de" target="_blank">Brühl</a> nahezu unmöglich ist.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/07/Bruehl_Belvedere_Parkplatzanzeige_web.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1745" style="margin: 20px;" title="Bruehl_Belvedere_Parkplatzanzeige_web" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/07/Bruehl_Belvedere_Parkplatzanzeige_web-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/07/Belvedere_Parkplatz-Kopie1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1747" style="margin: 20px;" title="Belvedere_Parkplatz Kopie" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/07/Belvedere_Parkplatz-Kopie1-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Die recht aktuellen Photos verdeutlichen, dass die Anzeige wieder einmal 44 nicht existente Parkplätze anzeigt. Real müssen die Menschen dann auf Flächen vorlieb nehmen, die ganz dem Rettungswegkonzept der <a title="Website Stadt Brühl" href="http://www.bruehl.de/" target="_blank">Stadt Brühl</a> entsprechend, nicht zum Parken von Fahrzeugen vorgesehen sind.</p>
<p>Das von Ihnen initiierte, und für sicherlich nicht wenige Euros erworbene Parkleitsystem hat noch nie funktioniert.</p>
<p>Als Reaktion auf die Pressemeldungen vor knapp einem Jahr, welche ebenfalls die falschen Anzeigen und die mangelnde Funktion des kompletten Parkleitsystems kritisieren, gab die  Stadt Brühl ein erstaunliches Statement.</p>
<p>Sinngemäß äußerte man, dass man um die existenten Mängel wisse und für Besserung sorgen werde. Zusätzlich überprüft ein städtischer Mitarbeiter zu jeweils zu Wochenbeginn die Anzahl der parkenden PKW´s, zum Beispiel auf dem Belvedere-Parkplatz, und passt diesen dann an die veröffentlichten Werte auf den Signalanzeigen an.</p>
<p>Bitte Herr Kreuzberg…  Auch in Brühl ist das Jahr 2010. Und hier zählt jemand Autos auf einem Parkplatz? Dank Ihrer innovativen Ideen für die Entwicklung der Stadt Brühl haben wir ja jetzt auch die <a title="Giesler Galerie Brühl" href="http://www.giesler-galerie.de/" target="_blank">Giesler-Galerie</a>, deren Geschäfte entgegen der Meinung Ihrer Kritiker, wirklich keine Gefährdung des Geschäftsbetriebes der Ladenlokale der Innenstadt darstellen.</p>
<p>Ganz im Gegenteil. In der Innenstadt halten sich sogar die € 1-Läden, was in der Galerie nicht gelang. Das die in Brühl ansässigen Autohäuser ihre Fahrzeuge in den leer stehenden Ladenlokalen ausstellen dürfen, ist sicherlich wesentlicher Bestandteil Ihrer Strategie zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Brühl. Ähnlich wie das erfolgreiche Gastronomiekonzept im ersten Obergeschoss der Galerie.</p>
<p>Wer muss eigentlich die komplizierte Aufgabe der Fahrzeugzählung bewältigen? Machen das die freundlichen Politessen, die auch dafür sorgen das die Kölnstraße jederzeit entspannt befahrbar ist? Ich meine für den Fall, das gerade niemand im absoluten Halteverbot parkt um eine der zahlreichen Apotheken oder Bäckereien aufzusuchen?</p>
<p>Bei der Gelegenheit…  Wie kommt man eigentlich zu einer solch anspruchsvollen Tätigkeit im städtischen Straßenverkehrswesen. Ich habe noch nie eine Dame, gleich welchen Alters getroffen, die schilderte das sie gerne Politesse werden möchte. Ist das ein richtiger Beruf, also so mit richtiger Ausbildung? Bestimmt, schließlich muss man eine Autonummer entschlüsseln können, und diese auch noch in ein technisches Gerät eingeben.</p>
<p>Weltpolitische Weitsicht ist vermutlich nicht Einstellungsvoraussetzung, wie ich ja in der Nacht vom 11. auf den 12 September 2001 am eigenen Leibe erfahren konnte. Während ich die ganze Nacht vor dem Fernseher verbrachte, weil man zu diesem Zeitpunkt wirklich nicht wusste ob nun der dritte Weltkrieg beginnen würde, verschlief ich den 12.09. ein wenig.</p>
<p>Und man glaubt es kaum…  Schon um 9:30 Uhr konnte ich auf einen völlig freien Belvedere-Parkplatz blicken. Ihre aufmerksamen Mitarbeiter hatten mein Fahrzeug, trotz der Firmenbeschriftung mit Rufnummer, bereits abschleppen lassen.</p>
<p>Schließlich sollte die Kirmes aufgebaut werden. Kaum ein Schausteller war anwesend, und die vor Ort waren sich auch nicht sicher ob man den überhaupt etwas aufbauen sollte, aber all die Ereignisse konnten Ihre Mitarbeiter nicht irritieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Günter Freiherr von Gravenreuth hingerichtet</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/02/24/gunter-freiherr-von-gravenreuth-hingerichtet/</link>
		<comments>http://www.quodt.de/bloggen/2010/02/24/gunter-freiherr-von-gravenreuth-hingerichtet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 23:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ärger...]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste E-Mail am heutigen Tage enthielt nur den Text:  &#8220;&#8230; am Ende doch!&#8221;, sowie einen Link auf den heise.de Newsticker der meldete, dass Günter Freiherr von Gravenreuth tot sei. Die E-Mail stammte von einem guten Freund und äußerst seriösem Forumsbetreiber, der den gerade erst verstorbenen Herrn Günter Freiherr von Gravenreuth, begründet durch ein von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gravenreuth.de"><img class="alignleft size-medium wp-image-1539" style="margin: 20px;" title="gravenreuth" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/02/gravenreuth-300x109.jpg" alt="" width="300" height="109" /></a></p>
<p>Die erste E-Mail am heutigen Tage enthielt nur den Text:  &#8220;&#8230; am Ende doch!&#8221;, sowie einen Link auf den <a title="Gravenreuth bei heise.de" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Rechtsanwalt-von-Gravenreuth-ist-tot-936776.html" target="_blank">heise.de Newsticker</a> der meldete, dass <a title="Website Gravenreuth" href="http://www.gravenreuth.de" target="_blank">Günter Freiherr von Gravenreuth</a> tot sei.</p>
<p>Die E-Mail stammte von einem guten Freund und äußerst seriösem Forumsbetreiber, der den gerade erst verstorbenen Herrn Günter Freiherr von Gravenreuth, begründet durch ein von der deutschen Rechtsprechung geduldete  Abmahnung, einen guten Teil seines nicht überhöhten Einkommens zukommen lassen musste.</p>
<p>Als erste Reaktion auf diese Meldung erkannte ich aber schnell,  dass mir jede auf einer Straße überfahrene Katze mehr Mitleid abringt, und das auch  der Einsatz von Schusswaffen etwas wirklich positives haben kann.</p>
<p>Zu gute halten muss man dem Mann aber eine gewisse Vorbildfunktion. Immerhin ist er einer der ersten der sogenannten &#8220;Abmahnanwälte&#8221; gewesen, der von einem deutschen Gericht wegen Betrugsversuch rechtskräftig verurteilt wurde. Da hatte er mit <a title="Website TAZ und Gravenreuth" href="http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/berichte-ueber-selbstmord/" target="_blank">der Tageszeitung</a> endlich mal einen Gegner gefunden, der ihm die Grenzen seines Schaffens definierte.</p>
<p>Und als einzige Konsequenz sieht der Mann keine andere Lösung als sich eine Kugel in den Kopf zu drücken?</p>
<p>Aber auch das hat ja etwas gutes, schließlich hätte er sich auch vor einen Zug werfen können, und damit wie im richtigen Leben noch weitere Menschen in Mitleidenschaft gezogen.</p>
<p>Nein,  man sollte wirklich aufrichtig anerkennen, dass der aus meiner Sicht gesellschaftliche Abschaum mit  juristischem Studium sich nur das eigene Mobiliar und vielleicht etwas die Tapete versaut hat.</p>
<p>Und damit die armen Menschen, die diese Sauerei wegputzen müssen sich nicht noch zusätzlich mit dem Einsammeln von Maden und sonstigem Krabbeltieren herumschlagen müssen, hat der Herr Anwalt gemäß <a title="Gravenreuth bei Bild" href="http://www.bild.de/BILD/digital/internet/2010/02/23/abmahn-anwalt-guenter-von-gravenreuth-tot/selbstmord-seine-wichtigsten-faelle-reaktionen.html" target="_blank">Bild</a> gleich noch ein Abschiedsmail an Empfänger wie  <a title="Website Gulli.com" href="http://www.gulli.com" target="_blank">Gulli.com</a> oder den <a title="Website Chaos Computer Club" href="http://www.ccc.de" target="_blank">Chaos Computer Club</a> gesandt.</p>
<p>Vermutlich in der dann doch erwachsenden Erkenntnis, dass es völlig ohne soziale Kontakte  auf diesem Erdball, eine ganze Weile dauern könnte, bis die Sauerei entdeckt wird.</p>
<p>Irgendwie bestärkt mich der ganze Vorgang auch in dem Glauben, dass es so etwas wie eine übergeordnete Institution gibt, die letztlich für den Ausgleich des Handelns im realen Leben sorgt. Schließlich gibt es noch eine nicht unbedeutende Anzahl an Anwälten, die wie Gravenreuth versuchen Ihr finanzielles Vermögen zu mehren.</p>
<p>Wenn man den im Internet publizierten Gründen für den erfolgten Suizid Glauben schenken kann, waren diese durch finanzielle und private Probleme begründet. Also gibt es augenscheinlich wirklich so etwas wie ausgleichende Gerechtigkeit.</p>
<p>Erstaunlich an dem Vorgang ist jedoch, dass ein verurteilter Straftäter immer noch in Besitz einer Schusswaffe sein konnte, und dass mitten im konservativen Bayern.</p>
<p>Trotz des bemitleidenswerten Verlaufs dieser Angelegenheit,  musste ich heute Morgen wirklich über einen Leserkommentar in der <a title="Leserkommentare taz" href="http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/kommentarseite/1/berichte-ueber-selbstmord/kommentare/1/1/" target="_blank">taz</a> schmunzeln. Der Kommentar des Lesers &#8220;von reibln&#8221; beinhaltete lediglich einen Hinweis zum aktuellen Staus der Website von <a title="Website Gravenreuth" href="http://www.gravenreuth.de" target="_blank">Graventreuth</a>:</p>
<p>&#8220;Auf der Webseite fehlt das Impressum&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dieses Jahr werden ein paar Dinge anders&#8230;</title>
		<link>http://www.quodt.de/bloggen/2010/01/26/dieses-jahr-werden-ein-paar-dinge-anders/</link>
		<comments>http://www.quodt.de/bloggen/2010/01/26/dieses-jahr-werden-ein-paar-dinge-anders/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 00:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonius Quodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ärger...]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher von Deylen]]></category>
		<category><![CDATA[Schiller]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;so ähnlich habe ich das zumindest beschlossen. Nicht das die vergangenen Monate schlecht gewesen wären, nein das letzte Jahr war trotz der dauernd angekündigten Krise, nüchtern betrachtet ein wirklich gelungenes  Jahr in der Lightlife. Nicht nur viele spannende realisierte Projekte bei denen wir mitwirken durften, darüber hinaus auch viele Vorhaben für die wir Anfragen erhielten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;so ähnlich habe ich das zumindest beschlossen.</p>
<p>Nicht das die vergangenen Monate schlecht gewesen wären, nein das letzte Jahr war trotz der dauernd angekündigten Krise, nüchtern betrachtet ein wirklich gelungenes  Jahr in der <a href="http://www.lightlife.de" target="_blank">Lightlife</a>.</p>
<p>Nicht nur viele spannende realisierte Projekte bei denen wir mitwirken durften, darüber hinaus auch viele Vorhaben für die wir Anfragen erhielten, diesen aber wegen völligem zeitlichem und personellem Mangel nicht nachkommen konnten. Darunter eine nicht geringe Anzahl von möglichen Realisationen, die mir doch Bauchschmerzen machen&#8230;</p>
<p>Begonnen mit der Lichtinstallation einer viel versprechenden Künstlerin aus Berlin, über Bauvorhaben die ausgestattet mit unseren Ideen bestimmt den ein oder anderen Betrachter begeistert hätten, bis hin zu den eigentlichen Pflichtveranstaltungen für Menschen aus der Welt der Illuminationskunst, der Teilnahme an der <a href="http://www.luminale.de" target="_blank">Luminale</a>, der  <a href="http://rheinpartie.com" target="_blank">Rheinpartie</a>, oder den <a title="Website Passagern" href="http://www.voggenreiter.com/passagen2010" target="_blank">Passagen</a> usw. Vermutlich habe ich mich von der angekündigten Wirtschaftskrise doch mehr beeindrucken lassen lassen ich dachte&#8230; Nun ja, man muss auch gönnen können, und man kann halt nicht überall mitspielen&#8230;</p>
<p>Auf der anderen Seite gibt so Momente, die dann doch nachdenklich stimmen. Einen dieser Momente hatte ich erst vor kurzer Zeit im Berliner <a href="http://www.heimathafen-neukoelln.de" target="_blank">Heimathafen</a>. Dort gab <a title="Christopher von Deylen bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christopher_von_Deylen" target="_blank">Christopher von Deylen</a> alias <a href="http://www.schillerserver.de" target="_blank">Schiller</a> seinen <a title="Website Schiller Secret Gig" href="http://sleepingroom.de/secretgig/" target="_blank">Secret Gig</a> vor nur 100 ausgewählten Zuschauern.</p>
<p>Bereits  im April 2009 erreichte uns eine Anfrage der <a title="Website triple-a-production" href="http://triple-a-production.de/" target="_blank">technischen Kollegen</a>, ob wir nicht ein Konzept für das  Lichtdesign der für 2010 geplanten  Tournee  erarbeiten möchten. Das Ganze im Idealfall als erweiterte Variante unserer <a href="http://www.youtube.com/watch?v=LHNtEm9LFi8" target="_blank">Blauen Nacht</a> aus dem Jahre 2003.</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/2010/01/26/dieses-jahr-werden-ein-paar-dinge-anders/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Statt der herkömmlichen Glühlampen sollten nun LED´s mit RGB-Farbwechsel für visuelle Begeisterung sorgen. Nähere Details zum Vorhaben  besprach man, begleitet von kulinarische Freuden bei <a title="Website Angelo" href="http://www.restaurant-angelo.de" target="_blank">Angelo</a>.</p>
<p>Kurz nach diesem Treffen entstanden recht zeitnah erste Entwürfe für das Bühnenbild, ein Funktionsmodell eines der angedachten Leuchtkörper hatten wir in unserer Werkstatt ebenfalls zügig gebaut. Da ich aber noch nicht vollständig glücklich mit den ersten Entwürfen war, wurden diese natürlich niemandem zugänglich gemacht.</p>
<p>In den folgenden Tagen und Wochen überschlugen sich dann wieder die  Ereignisse,  im nächsten ruhigen Moment, inzwischen zeigte mir mein Kalender  den 03. Januar 2010, brauchte man mit einem gewissen Bezug zu Realität das Thema nicht erneut aufgreifen. Eine gewisse Neugier am Projekt trieb mich auf die Website des Künstlers. Schließlich interessierte es mich doch sehr was aus den ursprünglichen Gedanken geworden ist, und wer sich Gedanken zum Thema Licht machen durfte.</p>
<p>Leider verriet die <a title="Website Schiller Atemlos" href="http://www.atemlos.tv" target="_blank">Website</a> nicht viele Details zur geplanten Tournee, kündigte aber einen <a title="Website Schiller Secret Gig" href="http://sleepingroom.de/secretgig/" target="_blank">Secret Gig</a> für den 12. Januar 2010 in Berlin an. Durch einfaches hinterlassen seines E-Mail-Kontakts konnte man einer von insgesamt nur 100 geladenen Gästen werden. Das passt ja prima dachte ich mir noch, weil ich in genau dieser Woche ohnehin wegen einer Installation in Berlin weilte.</p>
<p>Um so größer die Überraschung, als mich am nächsten Tag ein Mail mit folgender Überschrift erreichte: Congratulations &#8211; You won one of 100 tickets! Für jemanden der an Tankstellen keine Punkte sammelt, keine Kundenkarten besitzt, und sich auch nie an irgendwelchen Gewinnspielen beteiligt ein echter Wink mit dem Zaunpfahl&#8230;</p>
<p>Also rein ins Vergnügen. Und ich darf sagen: Es war alles andere als enttäuschend. Das am 12. März erscheinende Doppelalbum &#8220;Atemlos&#8221; wird sich schon bald in meinem Eigentum befinden. Die graphische Gestaltung des Covers verrät zudem das ich gedanklich recht gut unterwegs war, aber ist ja jetzt auch egal.</p>
<p>Vom kommen Lichtdesign der Tournee 2010 war während des Konzertes in Berlin nichts zu sehen. Man zeigte sich mit ca. 40 Stufen- und Proflilscheinwerfern eher zurückhaltend im prächtigen Saalbau, und fügte sich somit ganz dem festlichen Ambiente des <a href="http://www.heimathafen-neukoelln.de/" target="_blank">Heimathafens</a>.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1417" style="margin: 10px;" title="heimathafen_saal" src="http://www.quodt.de/bloggen/wp-content/uploads/2010/01/heimathafen_saal-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Zum Ende des Konzertes umspielte ein Laser liebevoll die Glühlampen der Saallüster. Auch ein spannender Anblick, den ich bis dahin in dieser Form noch noch nicht gesehen hatte.</p>
<p>Das Lichtdesign für die Tournee bleibt, wie ich sehen konnte, zumindest in Kölner Hand. Nach dem Konzert zögerte ich nicht und suchte umgehend den FOH-Platz auf um meinem Branchenkollegen <a title="Website Jojo Tillmann" href="http://www.jojotillmann.de" target="_blank">Jojo Tillmann</a> persönlich zu begrüßen, ein paar Worte zu wechseln, und zur gelungen Darbietung zu gratulieren.</p>
<p>Nun ja, in aller Bescheidenheit gehe ich mal davon aus, dass  uns auch dieses Jahr wieder einige interessante Möglichkeiten erreichen werden.</p>
<p>Eines steht aber definitiv fest. Egal was die Tagesnachrichten so offerieren oder androhen. Ich werde mich nicht irritieren lassen, und wenn mir danach ist, setze ich mich in ein nettes Café oder an den See im Schlosspark  und lasse etwas die Gedanken gehen. Dieses Jahr wird es einfach etwas mehr Zeit für den eigenen Kopf geben.</p>
<p>Und wer weiß, vielleicht reproduziert mein <a title="Website Apple iPod Touch" href="http://www.apple.com/de/ipodtouch/" target="_blank">iPod</a> dann gerade etwas von Atemlos. Hier schon einmal 90 Sekunden mit <a title="Website Nadja Ali" href="http://www.nadiaali.com" target="_blank">Nadja Ali</a>:</p>
<p><a href="http://www.quodt.de/bloggen/2010/01/26/dieses-jahr-werden-ein-paar-dinge-anders/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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