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"Ärger…" Category


Mit dem Smart Electric Drive gewinnt man doch nicht immer….


Dienstag, Juni 9, 2015

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So ein Ärger…

Fast auf den Tag genau fahre ich nun 12 Monate Elektroauto.

Und heute das erste Ampelrennen verloren… Der Einsatz war hoch…

Bis heute Abend bin ich unseren schicken Elektro-Smart nun los und muss mit dem Benzinauto des Gewinners durch die Stadt fahren.

Welch Schmach… Zum Glück habe ich heute nur Termine in Düsseldorf.

Wie sich bei der Generali-Versicherung das „Nichts“ für monatlich 171,28 Euro versichern lässt


Dienstag, November 11, 2014

Es gibt Dinge, da sollte der normale Verstand ausreichen, um Sachverhalte klären zu können. Gerade bei so simplen Geschichten wie einer KFZ-Versicherung. Doch hier gibt es offensichtlich Defizite im Hause der Generali-Versicherung, oder man ist einfach nur dreist.

Kommen wir zum Sachverhalt: Ein in Wien zugelassener Firmenwagen soll nach Köln überführt und dort angemeldet werden. Da man als Deutscher mit den österreichischen Regeln nicht so vertraut ist, sucht man also kurzerhand eine Filiale auf um sich nach dem genauen Procedere zu erkundigen.

Das äußere Erscheinungsbild der Generali-Niederlassung auf der Wiener Praterstraße wirkt rein optisch wenig einladend.

 

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Die Fassadengestaltung im Stil eines 1-Euro-Ladens wurde zusätzlich an der Eingangstür mit einem Schild geschmückt, dass insbesondere ausländische Touristen darauf hinweist, dass es hier weder einen Geldautomat gibt und der Versuch die Währung zu wechseln ebenfalls zum Scheitern verurteilt ist.

Nun gut, aber deswegen suchte ich diesen Palast des Willkommens ja nicht auf und öffnete die Eingangstür. Im Inneren erwartet dann den Besucher die nächste visuelle Blockade. Eine recht hohe „Empfangstheke“ hinter der sich in der Regel drei bis vier Damen verbergen, zwei davon mit Trennungsfrisur…

Also die sympathische ausgewählt und mein Anliegen vorgetragen. Meine Hoffnung wurde erfüllt und mir (fast) alle nötigen Vorgänge im Detail erläutert. Ich verlies die Niederlassung mit dem Gedanken, dass dies ja mal wirklich einfacher war als befürchtet.

Der Kaufbetrag wurde am 27.05.14 an die BMW Austria Leasing überwiesen und die Generali in Salzburg bestätigte schriftlich, dass der Versicherungsvertrag zum 28.05.14 aufgehoben ist. Der Aufhebungsgrund ist: Risikowegfall.

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Einzig erstaunliches Detail war, dass die Generali Salzburg zeitgleich der „Unabhängige Vertrieb für BMW Financial Services“ ist. Vermutlich benötigt man in Österreich als Versicherer noch einen Nebenjob um über die Runden zu kommen…

Obwohl wir alle im gemeinsamen Haus Europa beheimatet sind, war die BMW Austria Leasing nicht in der Lage die Rechnung für das Fahrzeug nach Deutschland zu fakturieren. Unsere Niederlassung Wien musste den Wagen erst käuflich erwerben, um diesen dann am gleichen Tag an die LightLife-Zentrale in Köln zu verkaufen.

Und damit solch eine Transaktion auch nicht zu einfach wird, muss ein Deutscher BMW dann erst einmal zum Deutschen TÜV. Zu diesem Zeitpunkt hatte der ursprüngliche Neuwagen ja immerhin schon ganze 17 Monate auf dem Buckel, also höchste Zeit für eine TÜV-Abnahme…

Am 05.06.14 erhielt der BMW vom Kölner Straßenverkehrsamt tatsächlich seine verdienten Kölner Kennzeichen. Ich konnte unser Glück kaum fassen…

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Dieser Zustand der Freude hielt dank der Generali auch nicht lange an. Diese sah nämlich keinen Grund auf die monatliche Abbuchung der KFZ-Versicherung zu verzichten.

Ganze vier Monate lang, oder in Zahlen ausgedrückt, für bisher exakt 685,12 Euro versicherte die Generali-Versicherung einen PKW, der bereits in Deutschland versichert ist. Respekt!

Um den Vorgang zu klären suchte ich also wieder das Kundenzentrum auf der Praterstraße auf. Diesmal geriet ich dann an eine Mitarbeiterin, die mir mit einem Scheidungslächeln erläuterte, dass ich ja die „Nummerntafeln“ noch nicht zurückgeben hätte, dies aber offensichtlich ein Versehen sei und sie eine entsprechende Erstattung in die Wege leiten würde.

Für alle Deutschen: Diese Nummernschilder, welche wir nach der Abmeldung in den Müll werfen oder mit denen wir bestenfalls eine Erinnerungswand dekorieren, sind in Österreich eine Art Staatseigentum. Zum Glück lagen die Dinger noch im Kölner Büro und erreichten mich am Folgetag via DPD, sodass ich diese österreichischen Heiligtümer würdevoll der Generali-Versicherung überreichen konnte.

Am 25.09. erstattete die Generali uns dann auch prompt ganze 27,36 €. Ich ahnte es ja schon, Kurzhaarfrisuren bedeuten selten Gutes… Um den Differenzbetrag in Höhe von 657,76 € noch erstattet zu bekommen, wandten wir uns direkt an die Generali-Salzburg, wo die Fäden der Generali und der BMW Leasing wohl eine gemeinsame Basis haben.

Die Resonanz aus Salzburg fiel dann leider ziemlich dürftig aus:

Sehr geehrter Herr Quodt!
In dem Schreiben vom 05.06.2014 bestätigen wir der BMW Austria Leasing, dass die Vinkulierung aufgehoben wurde, dies hat nichts mit Ihrem Versicherungsvertrag zu tun. Ich habe bei uns im Archiv auch kein Kündigungsschreiben erhalten, somit wurde der Vertrag mit Abmeldedatum storniert.

Leider kann ich daher nichts für Sie tun.

Frau L.
Unabhängiger Vertrieb für BMW Financial Services

 

Diese kurze Antwort stimmte mich wenig positiv, womit ich erneut nachfragte ob die Generali lediglich zwei Nummerntafeln ohne Fahrzeug für monatlich 171,28 € versichern würde. Jetzt bemühte Frau L. gar eine Zulassungsbeauftragte (was es in Österreich für spannende Berufe gibt…) und ihren Vorgesetzten, die aber beide zu dem Ergebnis kamen, dass der Generali die gezahlten Beiträge zustehen:

Sehr geehrter Herr Quodt!
Nach nochmaliger Rücksprache mit unserer Zulassungsbeauftragten und auch meinem Vorgesetzten, hat dies dennoch seine Richtigkeit, da Sie Ihr Fahrzeug in Österreich erst am 22.09.2014 mit Rückgabe der Kennzeichen abgemeldet haben.
Da Sie die Kennzeichen bis zu diesem Zeitpunkt hätten nutzen können und wir in Österreich auch die Motorsteuer dafür abführen müssen, gebührt uns die Prämie.

Leider habe ich keine bessere Nachricht für Sie.

Mit freundlichen Grüßen,

Frau L.
Unabhängiger Vertrieb für BMW Financial Services

 

Liebe Generali-Versicherung, dass müsst ihr mir aber jetzt wirklich mal erklären. Wie hätte ich die „Nummerntafeln“ denn nutzen sollen? Kann man in Österreich irgendein Fahrzeug mit „übrigen“ Kennzeichen ausstatten und dann damit den Wiener Ring unsicher machen?

In Deutschland ginge das nicht bzw. wäre sicherlich eine Straftat. Und ich denke, dass die österreichischen Behörden zu Recht in diesem Punkt da ähnlich wenig tolerant sind. Was soll also diese blödsinnige Argumentation? Und wie würdet ihr reagieren, wenn es sich um euer privates Geld handeln würde, welches da gerade unberechtigt von euch beansprucht wird?

Aber gut, vermutlich habt ihr bei der Generali einfach noch nicht begriffen, dass wir zunehmend in einer Dienstleistungsgesellschaft leben. Man muss sich um seine Kunden bemühen, so dass diese gerne Kunde sind. Verpasst man diese Erkenntnis hat man schnell den Beliebtheitsgrad eines „Bankberaters“ erreicht. Aber das werdet ihr auch bald verstehen.

Was mich betrifft, finde ich euer Handeln so dermaßen grauselig, dass ich zunächst recherchieren lasse ob wir in Berlin, Köln oder Wien noch eines eurer Versicherungsprodukte in Anspruch nehmen. Sollte dem so sein, verspreche ich euch, dass wir diese kündigen und die nächsten 400 Jahre nicht erneut als Kunde eures Hauses in Erscheinung treten werden.

Nächste Woche in Wien werde ich zunächst einmal den Konsumentenschutz aufsuchen und nachhören zu welchem Ergebnis man dort in der Sache gelangt. Beim letzten Mal brachte das gemeinsame Engagement nicht nur eine Erstattung sondern zusätzlich noch einen publikumswirksamen Fernsehauftritt. Da ging es zwar um Handy-Abzocke, aber Euer Vorgehen scheint mir gerade nicht seriöser…

Yourfone rudert beim Songcontest zurück


Samstag, Juni 14, 2014

In Anlehnung an meinen Beitrag zum Yourfone Songcontest, treibt mich die aktuellste Pressemeldung aus dem Hause Yourfone direkt wieder an die Tastatur.

 

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Screenshot Yourfone-Website

Diese Meldung finde ich ja recht gewagt. Das Unternehmen für den „mobilen Lifestyle“ rudert aufgrund zahlreicher Beschwerden ihrer „Community“ zurück, und verkauft die drohende kommunikative Niederlage als „Fairen Zug“.

Bei aller Liebe… Selbst wenn sich Eure Community nur aus gedankenlosen Primark-Einkäufern zusammensetzen sollte…   – So stumpf kann nicht mal diese Zielgruppe sein…

Obwohl ich zugebe, dass sich in den letzten Jahren schon einige Dinge geändert haben. Heute kann man wohl gleich seine Kunden für das Marketing einspannen, bzw. lassen sich diese für eine Käsebrezel und ein Wassereis recht preiswert zum Deppen machen, wie einigen Blog-Beiträgen zu entnehmen ist. Darüber hinaus vermittelt Yourfone seiner Zielgruppe das Gefühl, das Sie in Unternehmensentscheidungen involviert sei.

„Die Unterstützung von unserer Community hat uns wirklich umgehauen und wir sind noch immer ganz begeistert über die unglaublich, kreativen Versionen des neuen yourfone Werbesongs ‚Two Steps Forward‘. Aus diesem Grund haben wir uns gemeinsam mit der Community dafür entschieden, dass sich alle Finalistenbands wie Sieger fühlen sollen. Zumal die Entscheidung am Freitag sehr knapp ausfiel. So viel Kreativität und Können muss einfach belohnt und gefördert werden,“ so Hartmut Herrmann, Geschäftsführer von Yourfone.

Freundlicher Herr Herrmann,
die finale Entscheidung fiel also sehr knapp aus? In Ihrer Pressemeldung vom 07.06. hatte sich PARI SAN doch noch klar gegen die hochkarätige Konkurrenz durchgesetzt. Und nur so am Rande… Sich als Sieger zu fühlen ist doch gravierend schlechter, als wirklich Sieger zu sein. Und PARI SAN sind wie die anderen Final-Bands richtig gute Musiker, die aber vermutlich mit dem doch noch etwas schwammigen Ergebnis nicht ganz glücklich sind.

Pressetext

Pressetext 07.06.14

Und Sie haben gemeinsam mit der Communtiy entschieden jetzt alle Finalisten zu fördern? Der entsprechende Facebook-Post vom 10.06. weist exakt 78 Likes und 15 Beiträge auf. Und unter dieser relativ geringen Anzahl von Beiträgen finden sich erneut einige kritische Kommentare, die Euch beinah Gebetsmühlenartig bitten, doch endlich mal die Ergebnisse des Votings zu veröffentlichen.

 

Screenshot Yourfone

Screenshot Yourfone

 

Und was macht Ihr? Eure Julia antwortet mit einer Engelsgeduld immer und immer wieder, dass „alles überprüft und korrekt abgewickelt worden ist“. Nur ohne Zahlen oder nachvollziehbare Auswertungen glaubt Euch das niemand.

Und zusätzlich fällt Euch dann noch Eure Community auf die Füße. So berichtet Heike in Ihrem Blog mit einer erfrischenden und natürlichen Ehrlichkeit über ihre Erlebnisse an dem besagten Abend:

 

Screenschot Heikes Teststübschen

Screenschot Heikes Teststübschen

„Die Abstimmung vom Community-Voting machte das Ergebnis nach der Vorstellung deutlich, aber die Jury hatte einen höheren Wert und so gewann verdient Pari San mit einer Hammer Stimme!!! WOW Glückwunsch!!“ Das Ganze auch noch nett mit dem Ergebnis des Online-Votings bebildert. Ocean Stereo 31%. Schönes Foto Heike, bei Yourfone findet man die Ergebnisse bis heute nicht.

Aber irgendwie passen die geschilderten Erlebnisse wieder nicht zu Eurem letzten Pressetext:

„Die Community ist ein fester Bestandteil der yourfone.de Strategie. Dazu gehört auch die konsequente Einbeziehung der Fans in wichtige Unternehmensentscheidungen, so auch beim yourfone Songcontest. Bereits am Abend des Live-Events überraschte die vierköpfige Jury bestehend aus dem yourfone Geschäftsführer Hartmut Herrmann, der Jennifer Rostock-Frontfrau Jennifer Weist, dem bekannten Produzenten Henrik Menzel sowie dem Music-Blogger Marc Ehrich, in dem sie ihre Stimme ebenfalls an die Community gaben und auf dem Event das Voting noch ein letztes Mal für 5 Minuten live stellten, sodass die Fans und Zuschauer vor Ort live das Ergebnis in der Hand hatten.“

Wer hat denn jetzt wie, final entschieden, wer den Contest gewonnen hat? Ich bin wieder etwas irritiert. Ihr solltet wirklich an der Kommunikation arbeiten. Diese strotzt nur so vor erkennbaren Pannen.

Bei der Gelegenheit… Wer ist eigentlich Richard von Bergen, der immer kommentiert wenn es um Verträge und Zahlungen geht? Gibt es den überhaupt? In den gängigen Business-Netzwerken wie Xing und Linkedin ist er nicht zu finden. Auch scheint er nicht so fotogen zu sein, oder er möchte schlicht und einfach nicht erkannt werden. Für ein Unternehmen, welches seine Community als festen Bestandteil betrachtet, ist diese Offenheit wirklich etwas dünn, oder? Die Profilbilder des Herrn Richard von Bergen lassen zumindest auf seine Interessen schließen.

 

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Screenshot Richard von Bergen bei Facebook

Mit Mercedes AMG, Jachthafen und Strand würde ich ihn nun nicht als klassischen Hartz IV-Empfänger einstufen. Euer Hausjurist kann er aber auch nicht sein, somit würde er kompetenter antworten.

So hat Lisa 165 SMS für Ihre Favoriten Ocean Stereo versandt. Richard kommentiert seriös, dass Lisa schummelt und jede SMS nur einmal gezählt wird. Und auch Julia ist wieder mit einem beruhigendem „fair and square“ dabei.

 

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Etwas weiter unten meldet sich Kevin, der Richard auf dem Umstand hinweist, dass Jurymitglied Jennifer Wiest doch verkündet hat das mehrere SMS gesendet werden können. Und siehe an, Richard findet das cool…

 

Screenshot Yourfone

Screenshot Yourfone

Danke für die Antwort Richard, dass klingt wieder nicht so, als hätte Eure Community auch nur den geringsten Wert in Euren Augen.

Bei der angekündigten Verlosung lasst Ihr Eure Community auch mehr oder weniger im Dunkeln stehen. Ihr habt die öffentliche Verlosung verschoben weil es zu warm war? Gut das Ihr nicht für die Ziehung der Lottozahlen am Samstag zuständig seid. Ich stelle mir gerade vor, was im Land los wäre, wenn man argumentieren würde wie Eure Julia.

 

Screenshot Verlosung

Screenshot Verlosung

Damit dieser Beitrag jetzt langsam mal ein Ende findet, spare ich mir Anmerkungen zu Pressetexten in denen plötzlich wieder die Band Dead Sirius 3000 erscheint, oder die nächtlichen spontan angestiegenen Youtube-Klicks.

Aus den Erfahrungen mit dem Songcontest solltet Ihr aber Euren eigenen Aussagen deutlicher folgen und Eure Community ernst nehmen. Gerade wenn Ihr Euch auf eine so junge Zielgruppe festlegt, könntet Ihr auch außerhalb der gesetzlichen Notwendigkeiten noch etwas Verantwortung übernehmen. Euer nächster Event ist da für mein Gefühl auch schon wieder etwas grenzwertig.

Komm mit zum Holi Festival of Colours

Wenn ich Eure Teilnahmebedingungen richtig interpretiere, müssen Euch alle Teilnehmer zunächst garantieren, dass sie in Besitz sämtlicher Bildrechte sind. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel übertragen Sie dann alle Bildrechte, räumlich und zeitlich unbegrenzt an Yourfone. Natürlich ohne jede Vergütung.

 

Bilderechte Yourfone

Bilderechte Yourfone

Somit könnte theoretisch eine übersichtlich gekleidete, und vielleicht sehr attraktive junge Frau mit einem der gerade beliebten „Selfis“ teilnehmen. Dann hätte Yourfone ein tolles Plakatmotiv mit dem man ganz Hamburg plakatieren kann, und man müsste nicht einmal um Erlaubnis fragen. Respekt!

Und die Weitergabe der Bilder, bzw. der Verkauf an Drittnutzer wie Kataloge oder zum Beispiel Partnerschaftsbörsen ist auch gleich erlaubt, man muss nicht mal den Urheber des Bildes nennen. Das ist doch mal ein ordentliches Gesamtpaket.

Die rechtlichen Hinweise werden offensichtlich nicht von allen Teilnehmerinnen gelesen. So freut sich Jacqueline sicherlich mächtig über die beiden gewonnen Karten, aber wäre man bösartig hätte Jacqueline nun ein Problem.

 

Screenshot Beitragsfoto Jacque Line

Screenshot Beitragsfoto Jacque Line

Das es sich bei der eingereichten Foto um ein professionell erstelltes Bild handelt, ist der Aufnahme doch unschwer anzusehen. Und ich unterstelle mal, dass es im Hause Yourfone genug Kompetenz gibt um dies sofort zu erkennen. Wie ist Eure Reaktion? Die sympathische Julia schickt Jacqueline zwei Freikarten…

Es dauert überigens keine 30 Sekunden um das Bild und den Rechteinhaber via Google zu finden.

Indian Pigments by Dan Brady (Wikipedia)

Indian Pigments by Dan Brady (Wikipedia)

In diesem Sinne liebe Grüße aus Köln.