Donnerstag, November 25, 2010
Als mich am Mittwoch um 03.43 Uhr ein Mail von Andreas mit den ersten Photos aus Südkorea erreichte, war die Freude groß. Nach gut einem Jahr Vorbereitung und Planung sind nun die ersten 160 LED-Profile installiert und mit Betriebsspannung und Daten versorgt.

Das erste Einschalten ist erfolgt, und man kann wirklich bereits ahnen das die Realität beginnt sich mit unseren Entwürfen und Planungen zu treffen.

Doch das man dann am Donnerstagmorgen in Korea beginnt militärische Aktivitäten zu betreiben, stimmt mich etwas besorgt.
Und die heutigen Nachrichten klingen nicht, als würde sich die politische Lage schnell entspannen. Ich hoffe sehr, dass die Menschen dort bemüht sind, sich auf friedlichem Wege zu einigen…
Donnerstag, November 25, 2010
Nicht nur wegen des attraktiven Standortes Wien hatte ich vor wenigem Wochen, bei einem äußerst schmackhaften Abendessen mit einer der Veranstalterinnen, geplant mal wieder als Aufbauhelfer tätig zu werden.
Zumal KUBIK eine ideale Gelegenheit darstellt, unseren Auszubildenden im Bereich “Fachkraft für Veranstaltungstechnik” die Raffinessen der realen technischen Welt ein wenig vor die Augen zu führen.
Leider sind Produktions- und Zeitpläne so gemein, dass uns diese Freude dann doch nicht vergönnt war. Die bisher existenten Bilder und Videos versprechen aber, wen verwundert es wenn die Veranstaltung in kompetenten Damenhänden liegt, wieder eine betrachtenswerte Veranstaltung.
Weitere Informationen unter www.kubikwien.at oder in einem Beitrag des Kuriers.
Samstag, November 20, 2010
Beinahe unbemerkt von der Öffentlichkeit ist am letzten Freitag die lang ersehnte App für für die Geräte aus dem Hause Apple online gegangen.
Unter dem Namen “e:cue Action Pad” findet sich das äußerst hilfreiche und dazu noch völlig kostenfreie App im Store.
Großes Lob an die Kollegen! Das ist wirklich mal eine Arbeitserleichterung. Bisher musste ich Benutzeroberflächen für Licht- und Medieninszenierungen immer noch mühsam in HTML schreiben, damit diese mittels Webbrowser dann auch auf einem iPod oder iPad nutzbar wurden.
Die e:cue LAS generiert via einfachem Tastendruck individuell gestaltete Benutzeroberflächen. Diese aber als Flash-Datei, was bei Produkten aus dem Hause Apple schlicht und einfach wenig Sinn hat, weil die attraktiven Geräte sich weigern Flash-Inhalte darzustellen.
Mit dem App ist dieses Problem nun nicht mehr existent wie meine ersten Versuche mit dem iPad zeigen…

Da komme ich doch jetzt glatt auf die Idee, unseren Kunden bei zukünftigen Installationen statt einem Touch-Monitor ein iPad zu hinterlassen. So rein aus geschmacklicher Perspektive, so wie den Abmessungen der handlichen Geräte echt eine Alternative.