In den ständigen Diskussionen um das Internet wird immer gerne davor gewarnt, zum Beispiel unvorteilhafte Bilder zu veröffentlichen. Auch mit der Veröffentlichung von individuellen Anschriften und persönlichen Daten sollte man sehr sparsam umgehen. Denn was das Internet einmal weiß, vergisst es nicht mehr sagt man. Auf der anderen Seite zögern viele Menschen nicht, sich mit mit zahlreichen Kundenkarten auszustatten, deren Daten fleißig gehandelt werden. Da wundert man sich schon etwas über die Verhaltensweisen der einzelnen Anwender.
Doch es gibt Situationen, da kommt man aus einer anderen Perspektive ins Staunen. So wie bei dieser eindrucksvollen Panoramaaufnahme der Stadt Köln:
Das Motiv ist derartig attraktiv, dass ich die Aufnahme gerne für unser neuen MRT-fähigen LED-Lichtpanele nutzen würde. In der Regel ist so etwas auch kein Problem. Bei einer beabsichtigten gewerblichen Nutzung solcher Photos ruft man kurz die Photographin oder den Photograph an, und erwirbt die Bilderrechte.
Aber von Ahgee ASR688 erfährt man nur, das er oder sie das Bild des Kölner Altstadtufers bei Abenddämmerung (gegen 21:58 Uhr) von der anderen Rheinseite aus aufgenommen hat. Von links nach rechts kann man das ehemalige Lufthansa-Gebäude, die Deutzer Brücke, die Kirche Groß St. Martin, den Kölner Dom, das Museum Ludwig, den Kölner Fernsehturm Colonius, die Hohenzollernbrücke und die blauen Lichter und Reflektionen des Musical Dome erkennen. Fünf Bilder wurden jeweils mit 3 unterschiedlichen Belichtungszeiten aufgenommen (insgesamt 15 Bilder) und zusammengefügt. Das daraus entstandene 32bit HDRI wurde in ein 8bit LDRI konvertiert. Benutzt wurde eine Canon EOS 1000D und ein 18-55mm Objektiv mit einer Blende von 5,6.
Sind zwar alles informative Angaben, aber mein aktuelles Problem lösen diese nicht. Viellicht stolpern Sie über diesen Beitrag und rufen mich mal kurz an?
Danke vorab, und liebe Grüße aus Köln