Nachdem unser Praktikant Christoph Drews und ich nun meine immensen Zinsgewinne (siehe auch “Die Deutsche Bank beeindruckt nachhaltig”) in hervorragende Lammkoteletts mit Reis und Salat umgesetzt haben, sieht die Welt direkt wieder positiver aus.
Und schließlich sollen die Menschen ja nicht den Eindruck gewinnen, dass dieser Web log nur dazu gedacht ist, meine temporäre Übellaunigkeit in die Welt zu tragen. Und man soll ja auch nicht nur nörgeln, sonst begibt man sich gleich auf das Niveau der Politiker aus der zweiten und dritten Reihe, die in den Talkshows aber auch keine Gelegenheit auslassen, über den gescheiterten und bedauernswerten Herrn Klaus Zumwinkel her zuziehen. Wäre wohl eine Überforderung für das “Wahlvolk”, die Gesamtsituation “Zumwinklel” etwas differenzierter zu betrachten.
Um jetzt hier aus meiner Sicht eine positive Seite der Bankenlandschaft auszuleuchten, sei hier die ING-DiBA erwähnt. Auch da sind meine Lastschriften geplatzt. Zwar nicht mangels Deckung, sondern weil die Variante meines “Extra-Kontos” pauschal keine Abbuchungen erlaubt. Jeder kann zwar Beträge auf das Konto überweisen, aber Lastschriften und Überweisungen außerhalb des definierten “Referenzkontos” sind nicht möglich. Und so scheiterten auch hier die Bankeinzüge. Aber im Gegensatz zu der Praxis anderer Banken, ist der Betrag der zunächst abgebucht und danach wieder gutgeschrieben wird, völlig identisch.
Und sollte man mal ein paar Euros übrig haben, die man nicht unbedingt ausgeben muss, dann werden diese Beträge auf dem Extra-Konto auch noch ganz ansehnlich verzinst. Mangels Filialen fehlt zwar der direkte Ansprechpartner, aber wenn alles so abgewickelt wird wie man sich das als Kunde vorstellt, dann ist das auch nicht unbedingt erforderlich. Also ING-DiBA, nur weiter so…